Da Immobilien wesentlich zum CO2-Verbrauch beitragen, trägt die BIM als Bewirtschafter von rund 5.000 Liegenschaften in ganz Berlin eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz. Deshalb hat sich die BIM bereits 2009 in der ersten Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin dazu bekannt, ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufzubauen, aus dem sich der zukünftige Handlungsrahmen für den Klima- und Umweltschutz bei der BIM ableitet. Nachdem im Jahr 2013 die Leitlinien der betrieblichen Umweltpolitik festgelegt und Umweltziele abgeleitet wurden, wurde die Zertifizierung im Jahr 2014 für drei Jahre erreicht und durch die erfolgreiche Rezertifizierung in 2017 für weitere 3 Jahre bestätigt.

Im UMS werden alle bisher bei der BIM eingeführten Maßnahmen zum Schutz der Umwelt systematisiert und, soweit erforderlich, um weitere Maßnahmen ergänzt. Ziel ist es, mit Hilfe dieses umfassenden Konzepts die Umweltschutzaktivitäten zu bündeln, die Umweltorientierung weiter zu stärken und sie als Vorbild im öffentlichen Raum wirken zu lassen. Dabei soll auch das Umweltbewusstsein der Mieter, Mitarbeiter und Entscheidungsträger geschärft werden.

Interview

Lesen Sie im Newsletter Grüne Beschaffung Nr. 3 / Juli 2015 das Interview mit dem Umweltmanagementbeauftragten Daniel Stumpf zum nachhaltigen Bauen bei der BIM.