Vermarktungsmanager*in – koordinationsstark & rechtssicher

Manche würden sagen, es war das Schicksal, das Sabine Höhr an den Ort zurückgeführt hat, an dem vor 25 Jahren ihre Karriere in der Immobilienbranche begann. Am Alexanderplatz war die studierte Diplom-Rechtspflegerin und zertifizierte Real Estate Asset- und Portfoliomanagerin jahrelang bei einem Immobilienunternehmen tätig, bevor sie 2015 bei der BIM als Vermarktungsmanagerin im Vertrieb einstieg. Heute sitzt sie im selben Bürogebäude wie damals und ist mittlerweile stellvertretende Teamleiterin.

„Früher lag der Fokus des Vertriebs auf dem Verkauf von Immobilien, um Geld in die klammen Kassen Berlins zu spülen. Im Zuge der Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik ist das heute anders. Verkauft wird nur noch in sehr begründeten Ausnahmefällen und wenn, dann handelt es sich in der Regel um Arrondierungs- und Splitterflächen“, erklärt die gebürtige Schönebergerin. Statt zum Höchstpreis zu verkaufen, wird heute auf den künftigen Bedarf Berlins geschaut.

Deshalb vergibt die BIM bereits seit 2015 überwiegend Erbbaurechte, führt Konzeptverfahren durch oder überträgt Grundstücke an die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. „Ziel ist es, landeseigene Grundstücke weiterhin im Eigentum des Landes zu halten, den perspektivischen landeseigenen Bedarf im Auge zu behalten und immer eine gute Durchmischung mit kulturellen und sozialen Projekten, Raum für Wohnungsbau sowie gewerblichen Zwecken zu ermöglichen." Auch der Ankauf von Liegenschaften für das Land Berlin, um beispielsweise Verwaltungs-, Kita- und Schulstandorte oder Sportplätze zu sichern, gehört zu den Aufgaben des Vertriebs.

Das schwierigste an dem Job sei das agieren zwischen allen Stühlen: den strengen Vorgaben der Transparente Liegenschaftspolitik, den Interessen des Landes Berlin und den Wunsch der Investoren landeseigenen Grundstücke zu erwerben und profitable zu entwickeln – und trotzdem kundenorientiert zu arbeiten. Ebenso sind die umfangreichen Vorgaben des Landes, z. B. zu Nutzungsbindungen, umzusetzen. Deshalb sei neben einer soliden Rechtskenntnis der einschlägigen Gesetze vor allem ein guter Umgang mit verschiedensten Menschen das A und O in ihrem Job.

Und den macht Sabine Hoehr auch nach drei Jahren bei der BIM nach wie vor unheimlich gerne. „Das Schöne ist die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Diversivität der unterschiedlichen Akteure und natürlich, dass man auch mal rausfährt und sich die Immobilien ansieht. Ein Job, bei dem ich immer nur still im Kämmerlein sitze und auf den Computer einhacke, wäre nichts für mich. Zudem herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre im Team. Ich bin von Anfang an von den Kolleginnen und Kollegen gut aufgenommen worden. Das war und ist schon schön.“

Vermarktungsmanager*in – koordinationsstark & rechtssicher

Personalsachbearbeiter*in – hilfsbereit & innovativ

„Hier möchte ich bleiben“, erzählt Julius Baumann. Damit meint er nicht nur Berlin, sondern vor allem die BIM. Seine Karriere begann er hier als Werkstudierender. Mittlerweile ist der Philosophie- und Politik-Student als Sachbearbeiter im Bereich Personal & Organisation festangestellt. Das Studium bewältigt er ganz nebenbei. Im Personalwesen, oder auch Human Ressource Management, fühlt er sich angekommen.

Von Recruiting über Bewerbermanagement und Employer Branding bis hin zu Gehaltsabrechnung  und Personalcontrolling – im Bereich Personal & Organisation muss man Generalist sein. „Unser Bereich versteht sich ein bisschen als Mutti und Vati“, erklärt Baumann mit einem Augenzwinkern. Nicht in erzieherischer Funktion, sondern auf emotionaler Ebene. Man ist sowohl hilfsbereiter Ansprechpartner für das Kollegium als auch für die Bewerbenden. Dazu gehört in erster Linie, potentielle neue Kollegen und Kolleginnen zu motivieren, sich überhaupt zu bewerben, sie auf ihrem Bewerbungsweg zu begleiten und manchmal auch zu trösten, wenn es mit dem Job nicht geklappt hat.

Neben dem Recruiting gehören Bewerbungsgespräche zu Baumanns absoluten Lieblingsaufgaben. Von Stressinterviews hält er wenig. Die Bewerber/-innen sollen sich wohl fühlen und nicht in die Mangel genommen werden. „Vorstellungsgespräche sollten keine Folter sein. Mein Wunsch ist es, dass der Bewerbende gar nicht merkt, wann es losgeht. Ziel ist es, dass das Gespräch so harmonisch und authentisch wie möglich zu führen. Ich will nichts Gespieltes, nichts Einstudiertes.". Die Bewerbenden sollen in eine Situation versetzt werden, in der sie so sind, wie sie sein möchten, um dann ihre Vorstellungen mit denen der BIM abzugleichen. Die größte Herausforderung dabei ist es, nicht zu viel auf den ersten Eindruck zu geben, gesteht Baumann.

Auch eine Spur Verrücktheit und Kreativität gehöre zum Job dazu, sagt der Personalsachbearbeiter. Innovativ zu bleiben, unkonventionell sowie  „out of the box“ zu denken und neue Trends aufzuspüren ist ihm persönlich wichtig.

Personalsachbearbeiter*in – hilfsbereit & innovativ

Property Manager*in – flexibel und kontaktfreudig

„Die BIM gibt es in Berlin kein zweites Mal – Gefängnisse, Gerichte, das Brandenburger Tor oder andere historische Gebäude im Portfolio zu haben, ist schon etwas Besonderes“, sagt Nina Ehrenberg.

Mit 19 Jahren begann die gebürtige Reinickendorferin bei der BIM ihre Ausbildung als Immobilienkauffrau, studierte danach BWL und Immobilienwirtschaft per dualem Studiengang. Heute ist sie im Bereich Property Management für Oberstufenzentren zuständig. Andere Teams kümmern sich um weitere Portfolien wie Polizei, Feuerwehr, Kultur oder Justiz. Das Property Management ist für die Bewirtschaftung der Immobilien verantwortlich: Instandsetzung und -haltung, mittelgroße Bauvorhaben, Umzugsmanagement, Störungsbeseitigung oder Vertragsmanagement. Die Mitarbeiter*innen veranlassen z. B. Malerarbeiten, die Sanierung von Fenstern, Dächern und Fassaden oder die Pflege von Grünflächen.

Damit alles reibungslos klappt, schauen Ehrenberg und ihre Kolleg*innen regelmäßig in den Objekten vorbei und sind in engem Kontakt mit Nutzern und Dienstleistern. „Dass ich auch mal aus dem Büro raus kann und in Kontakt mit Menschen in den Gebäuden komme, genieße ich sehr“, sagt sie.

Wenn plötzlich das Telefon klingelt und ein Hausmeister z. B. einen Rohrbruch meldet, sind Flexibilität und Stressresistenz gefragt – und bei aller Hektik auch immer Freundlichkeit. „Jedes Problem ist anders. Man muss immer neue Lösungen finden. Langweilig wird es nie." Und wenn plötzlich alles auf einmal auf einen herein zu prasseln scheint, ist eine gute Zusammenarbeit essentiell. „Bei uns im Team sind alle sehr kollegial, man hilft sich und lernt voneinander. Das finde ich ganz wichtig."

Warum es die Property Managerin noch nie woanders hin verschlagen hat? „Man spürt, dass sich die BIM um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmert: Ob Yoga, Massagen oder Betriebliche Altersvorsorge. Und nach all den Jahren finde ich es schön zu sehen, dass man immer noch bereit ist, sich zu verändern und nicht alles so festgefahren ist."

Property Manager*in – flexibel und kontaktfreudig

Baumanager*in – entscheidungsstark & verhandlungssicher

„Jeder Tag wartet mit anderen Überraschungen auf“, sagt Kati Botzenhardt, seit 2017 als Baumanagerin bei der BIM mit an Bord. Besonders die Vielfältigkeit an ihrem Beruf schätzt die studierte Architektin sehr: „Dass man nicht jeden Tag weiß: Man kommt auf die Arbeit, nimmt seinen Stift, schreibt etwas und ist irgendwann fertig.“

Ihre Karriere begann die gebürtige Mecklenburgerin als freie Architektin, arbeitete später in einem Büro für Sicherheitstechnik. Bei der BIM ist sie, gemeinsam mit ihren Kollegen/-innen aus dem Bereich Baumanagement Team 7, für die Berliner Polizeiliegenschaften zuständig. Insgesamt arbeiten rund 70 Baumanager/-innen in zehn Teams bei der BIM und betreuen u. a. auch Kultur-, Justiz-, Schul- und Verwaltungsgebäude.

Die Hauptaufgabe des Bereichs ist der Abbau des Sanierungsstaus – dazu gehören zum Beispiel kleine und große Sanierungsarbeiten, die Beauftragung und Koordinierung von externen Planungsbüros, Instandsetzungen von Sanitäranlagen, die Erneuerung von Dächern, Fenstern und Fassaden bis hin zu Komplettsanierungen von ganzen Gebäuden. Auch Neubauprojekte wie die sogenannten Tempohomes, temporäre Unterkünfte für Geflüchtete, oder Modularbauten für die Feuerwehr und Polizei werden hier umgesetzt.

Der Beruf des Baumanagers ist fordernd und anspruchsvoll. „Vor allem die Kenntnis rechtlicher Grundlagen, ein gewisses technisches Verständnis und Verhandlungsgeschick sind für den Job von Vorteil“, erklärt Botzenhardt. Ebenso gefragt ist Kommunikationsgeschick, da man mit sehr individuellen Persönlichkeiten und Kundenanforderungen zu tun hat. Baumanager müssen zudem schnell Entscheidungen treffen können.  Ein Rohrbruch auf einer Baustelle – und der angedachte Tagesplan muss überworfen werden.

Der gute Zusammenhalt im Büro helfe da enorm. „Egal wo man hinkommt, es herrscht immer ein offener freundlicher Umgang. Das macht es sehr viel einfacher, Dinge anzugehen. Und auch Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Ich habe noch nie von jemandem gehört: Ich habe keine Zeit. Sondern immer: Ja, klar. Setzen wir uns hin.“

Besonders, dass die BIM über den Tellerrand blickt und sich stetig verbessern will, schätzt die Baumanagerin . Bevor Botzenhardt zur BIM kam, hatte sie viele Job-Angebote. „Aber ich war dankbar, dass es hier geklappt hat, weil ich meinen Horizont gern erweitern wollte. Ich wollte gefordert werden und Dinge lernen, die ich noch nicht beherrsche. Die BIM bietet mir dafür viele Möglichkeiten.“

Baumanager*in – entscheidungsstark & verhandlungssicher

Portfoliomanager*in – interdisziplinär & alles im Blick

Letztes Mastersemester: Marian Facklam lauscht interessiert einem Vortrag zum Thema Portfoliomanagement. Der Referent ist ein Mitarbeiter der BIM. Facklam findet die Präsentation so spannend, dass er danach das Gespräch mit ihm sucht. Ein paar Monate später sind die beiden Kollegen. „Das war wohl die wichtigste Seminarteilnahme meines Lebens. Ich bin sehr froh, dass es so gekommen ist“, meint Facklam.

Seit 2016 ist der in Berlin geborene und in Schleswig-Holstein aufgewachsene „Master of Urban Design“ als Portfoliomanager für Grundstücksqualifizierung bei der BIM tätig. Im Portfoliomanagement wird das riesige und vielseitige Portfolio der BIM verwaltet, analysiert und optimiert. Drei Teams kümmern sich um das Immobilien- und Landesmietermanagement und sind Ansprechpartner wenn z.B. die Feuerwehr neue Flächen braucht. Auch Themen wie die Clusterung und Grundstückspotentialanalysen werden hier bearbeitet, genauso wie Anmietungen größerer Flächen, Grundstücksqualifizierungs- und Flächenoptimierungsprojekte und Ankaufsprüfungen. Aufgabe ist es, das gesamte Portfolio im Blick zu haben und darin die Flächenbedarfe des Landes Berlin optimal zu decken.

Aufgrund der komplexen Anforderungen ist das Portfoliomanagement personell sehr interdisziplinär besetzt. Vor allem Fachwissen über Städtebau, Stadtplanung, Bauplanungsrecht und Immobilienökonomie ist gefragt.  „Man muss wissen, wie und wo man an Informationen zu Immobilien herankommt und dafür mit anderen Kollegen*innen, auch bereichsübergreifend, zusammenarbeiten. Aus der Fülle an Informationen gilt es dann, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Deshalb sind soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und Menschenkenntnis genauso wichtig wie das reine Fachwissen“, sagt Facklam.

„Das Wichtigste ist, dass man seine Arbeit immer interessant findet und letztendlich auch Spaß daran hat. Das ist bei der BIM definitiv gegeben.  Ich bin noch nicht einen Tag hierhergekommen und habe gesagt: Boah, heute habe ich gar keine Lust.“ Bei einem Treffen mit Freunden wurde Facklam zum ersten Mal richtig bewusst, was seine Arbeit eigentlich ausmacht: „In einem Gespräch über unsere Arbeit habe ich auf einmal gemerkt: Ich bin hier gerade der Einzige, bei dem es im Job nicht nur darum geht, Geld für ein Unternehmen zu erwirtschaften, sondern vor allem darum, etwas Sinnstiftendes für Berlin zu tun."

Portfoliomanager*in – interdisziplinär & alles im Blick

Vertragsmanager*in Recht – kommunikativ und überzeugungsstark

Daniela Kurrat-Dahlke hat sich in ihrem sonnenhellen Büro mit Blick auf den Alexanderplatz eine kleine Wohlfühloase geschaffen. Die Vertragsmanagerin für Erbbaurechte "hofft bei der BIM alt zu werden".

Die gelernte Immobilienkauffrau arbeitete über 17 Jahre bei der GSW Immobilien AG, bevor sie 2015 zunächst als Objektverwalterin im Bereich Recht zur BIM kam. Dieser funktioniert in zwei Teams: Team 1 besteht aus Juristen, die als Dienstleister für die gesamte BIM fungieren und rechtlich beratend zur Seite stehen. Team 2, dem auch Kurrat-Dahlke angehört, ist u. a. für Erbbaurechtsverträge zuständig.

Als Vertragsmanagerin kümmert sie sich jetzt um die Abstimmung und den Vollzug der Verträge, Leitungsrechte, nachbarrechtliche Vereinbarungen, das Grundbuch-Controlling, Erbbauzinsanpassungen oder Erstreckungen. Auch die Ausübung von Vorkaufsrechten gehört zu ihrer Arbeit: „Wenn wir beispielsweise Bedarf an Wohnungsbau sehen, können wir bei einem Erbbaurecht unter bestimmten Voraussetzungen das Vorkaufsrecht ausüben und das Grundstück anschließend an eine Wohnungsbaugesellschaft einbringen." Damit leistet die BIM einen wichtigen Beitrag für bezahlbare Wohnungen in der expandierenden Metropole Berlin.

Laubenbesitzer, Hausverwaltungen, Rechtsanwälten, Wohnungsbaugesellschaften oder Senatsverwaltungen – man hat es mit den unterschiedlichsten Gruppen zu tun. Schnelles Umdenken, eine strukturierte Arbeitsweise und gute Überzeugungsfähigkeit sind Grundvoraussetzung für den Job. Genauso wie ständige Weiterbildung in der Rechtsprechung und den Gesetzen. „Es ist ein andauernder Lernprozess“, sagt Kurrat-Dahlke, die nach einer Weiterbildung zur Wohnungseigentumsverwalterin gerade für ein Fernstudium zur Immobilienfachwirtin paukt.

Wenn sie an ihre bisherige Zeit bei der BIM zurückdenkt, werden viele Erinnerungen wach: Die erste Vertragsmodifizierung und das Wissen, etwas für das Land Berlin herausgeholt zu haben. Oder dass sich ihre Kolleginnen damals für sie stark gemacht haben, damit sie ihre heutige Position als Vertragsmanagerin bekommt. Zudem sei es schön, dass es überall in der Stadt Berührungspunkte mit der BIM gibt. „Mein Schwager z. B. ist bei der Feuerwehr. Erst vor kurzem haben wir in einem Partykeller auf seiner Feuerwehrwache gefeiert und ich dachte mir: Hey, die gehört ja auch zur BIM. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die man nicht ganz so gerne hat. Aber vor allem die Abwechslung macht meine Arbeit unheimlich spannend. Ich liebe diesen Job einfach.“

Vertragsmanager*in Recht – kommunikativ und überzeugungsstark

Sachbearbeiter*in Einkauf – handlungsschnell & multitaskingfähig

Über eine Zeitungsannonce bewirbt sich Nadja Erdmann auf eine Stelle bei der BIM und bekommt den Job. Das war 2007, und ist gefühlt eine Ewigkeit her. „Ich habe nie einen Grund gesehen, den Arbeitgeber zu wechseln“, sagt die gebürtige Berlinerin. „Weil ich hier einfach glücklich bin.“

Als Unternehmen des Landes Berlin muss die BIM Aufträge öffentlich ausschreiben. Darum kümmert sich der Bereich Einkauf. Als Sachbearbeiterin im Einkauf ist Nadja Erdmann für die Vorbereitung, Betreuung und Durchführung von Vergabeverfahren verantwortlich. Dabei muss die gelernte Fachangestellte für Bürokommunikation vergaberechtliche Rahmenbedingungen sowie aktuelle Vergabegesetze kennen und anwenden.

Ein normales Vergabeverfahren läuft in der Regel so: Ein Fachbereich sucht einen Dienstleister (z.B. einen Gebäudereiniger) und muss dafür eine Ausschreibung vorbereiten. Auf dem internen Vergabeportal stellt er seine Anforderungen und Wünsche anhand von Unterlagen zusammen. Der Einkauf schreibt dann die Firmen über eine Online-Vergabeplattform an. Die eingegangenen Angebote der Firmen werden ausgewertet und zum Schluss werden die Angebote vom Einkauf vergaberechtlich geprüft und die Firma beauftragt.

So unkompliziert geht aber längst nicht jedes Verfahren über die Bühne. „Kein Tag läuft nach „Schema F“ ab. Bei Havariefällen z. B. muss alles sofort passieren und schnell eine Lösung gefunden werden“, erzählt Erdmann. Es immer allen recht zu machen, sei das Schwierigste an ihrem Job. Aber vor allem der lockere Umgang mit den Kolleg*innen lässt die Arbeit leichter von der Hand gehen. „Auf die Teamtage freue ich mich immer sehr. Ob wandern auf der Insel Scharfenberg, klettern im Park, Volleyball spielen oder der Besuch einer BIM-Immobilie wie das Feuerwehrmuseum - dieses Zusammensein ist mir sehr wichtig. Angefangen bei den Aufgaben bis hin zum Gehalt, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, den Sozialleistungen oder den Räumlichkeiten - das Gesamtpaket bei der BIM stimmt einfach. Sonst wär ich ja nicht schon elf Jahre hier.“

Sachbearbeiter*in Einkauf – handlungsschnell & multitaskingfähig