Pressemitteilungen

Die BIM ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet überwiegend landeseigene Immobilien. Daraus resultiert für die Gesellschaft eine besondere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse.

An dieser Stelle informieren wir Sie durch unsere Pressemitteilungen über alle herausragenden Ereignisse im Geschäftsbereich der BIM. Falls Sie weiterführende Fragen haben, ein Hinter-grundgespräch wünschen oder Bildmaterial zu unseren Immobilien benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Kommunikation & Marketing
Tel.: +49-30-90 166 1612
Fax: +49-30-90 166 1667
E-Mail: presse@bim-berlin.de

Christian Breitkreutz wird Leiter Kommunikation und Marketing der BIM

30.10.2015

Nach knapp vier Jahren verlässt der Stellvertretende Pressesprecher Christian Breitkreutz die IHK Berlin, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Zukünftig leitet er die Stabsstelle Kommunikation und Marketing bei der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM). Ab dem 1. November 2015 wird er seine neuen Aufgaben übernehmen und berichtet dort direkt an die Geschäftsführung.

In seiner bisherigen Tätigkeit in der IHK-Stabstelle Medien und Kommunikation konnte Breitkreutz weitreichende kommunikative Erfahrungen sammeln, die ihm nun in seinem neuen Aufgabengebiet zugutekommen. Dazu gehören insbesondere die Strategische Kommunikation und die Pflege der Kontakte zu Medien und Politik.

"Die Verantwortung und auch die Wahrnehmung der BIM sowohl im politischen Umfeld als auch in der Öffentlichkeit, hat sich in den vergangenen Monaten durch die Umsetzung der neuen Liegenschaftspolitik im Land Berlin noch einmal signifikant erhöht. Dem möchten wir uns auch im Bereich der Unternehmenskommunikation stellen. Ich freue mich, dass wir mit Christian Breitkreutz jemanden für diese Aufgabe gewinnen konnten, der seine Kompetenz in seinen bisherigen Tätigkeiten bereits in hervorragender Art und Weise nachweisen konnte", so Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM.

Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Seit dem 1. März 2015 sind die Aufgaben von Liegenschaftsfonds GmbH & Co. KG und BIM zusammengelegt. Im Auftrag des Landes Berlin ist die Gesellschaft für Vermietung, Bewirtschaftung Optimierung und Verkauf von insgesamt ca. 4.500 landeseigenen Immobilien verantwortlich.

Weitere Informationen gerne über:

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Christian Breitkreutz
Keibelstraße 36 • 10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667
presse@bim-berlin.de • www.bim-berlin.de

Verwaltungen wollen Vorbildfunktion beim Energiesparen wahrnehmen

22.10.2015

Die Mitarbeiter in den Berliner Behörden sollen beim Energiesparen mit gutem Beispiel vorangehen. Deshalb startet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit Unterstützung der Berliner Energieagentur (BEA) und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH jetzt das Projekt "WorkE - Energiesparen am Arbeitsplatz". "Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe. Dabei spielen die Beschäftigten - ob im öffentlichen oder im privaten Sektor - eine wichtige Rolle. Nur wenn wir sie auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt 2050 mitnehmen, können wir und die nachfolgenden Generationen am Ende erfolgreich sein", sagt Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt.

Durch Änderung des Nutzerverhalten, Austausch von Leuchtmitteln, Installation schaltbarer Steckerleisten, Modifikation von Thermostatventilen sowie andere nicht- oder gering-investive Maßnahmen sollen Strom-, Wärme- und damit Kosteneinsparungen von fünf bis zehn Prozent in den jeweiligen Dienstgebäuden der Senatsverwaltungen erzielt werden. Mit der Verbrauchsreduzierung ist dann auch eine Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen verbunden, da die Energiebereitstellung immer noch zu einem Großteil auf fossilen Brennstoffen beruht.

Zielgruppe für das Projekt WorkE sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Senatsverwaltungen sowie die Personalräte. Sie werden in Workshops eine Einführung in die Thematik erhalten und anschließend als Multiplikatoren in die einzelnen Belegschaften hineinwirken. Mit ihnen gemeinsam sollen Ideen entwickelt werden, wie Energie in ihrem eigenen Arbeitsumfeld eingespart werden kann. Darüber hinaus sollen über hausinterne Energiespar-Wettbewerbe möglichst viele Mitarbeitende angesprochen und deren Ideen gesammelt werden. Die besten Einsendungen werden öffentlich mit Sachpreisen prämiert.

Das Land Berlin will bis 2050 klimaneutral werden. Dazu hat der Senat den Prozess des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms gestartet, das den Weg zum Ziel konkret beschreiben soll. Darüber hinaus hat der Berliner Senat die Einführung eines Energiewendegesetzes beschlossen, in dessen Rahmen die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand auch in Fragen des nachhaltigen Energieverbrauchs festgeschrieben wird.

Das Berliner ImpulsE-Programm ist das zentrale Informations- und Qualifizierungsprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz im Bereich Energieeffizienz, um den Klimaschutz in der Stadt gezielt voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Aktivitäten des Berliner ImpulsE-Programms liegt auf der Mobilisierung von Energiesparpotenzialen im Gebäudebestand.

Pressekontakt:

Volker Gustedt
Berliner Energieagentur GmbH
Tel.: +49(0) 30 / 29 33 30 – 19
Fax: +49(0)30 / 29 33 30 – 99
E-Mail: gustedt@berliner-e-agentur.de
www.berliner-e-agentur.de

Berlinische Galerie ist saniert

26.05.2015

Im Juli 2014 musste das Landesmuseum für Moderne Kunst wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend schließen. Grund dafür war die Sprinkleranlage, die zum Brandschutz im ehemaligen Glaslager installiert war. Wie sich bei einer Routinekontrolle herausstellte, musste die alte Anlage erneuert werden. Die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die das Gebäude verwaltet, hat die Sanierung innerhalb von nur zehn Monaten durchgeführt und die Schließzeit dadurch so kurz wie möglich gehalten. Davon waren sowohl die Ausstellungsräume als auch das unterirdische Depot betroffen, in dem die Kunstwerke der fünf Sammlungsbereiche des Museums lagern. Die Sanierungskosten betrugen rund 6 Mio. Euro.

„Von den Sanierungsarbeiten ist in unseren Räumen nicht viel zu sehen, und dennoch ist das Gebäude nun mit den neuesten technischen Sicherheitsanlagen ausgestattet. Zugleich haben wir die Chance genutzt, unser elektroakustisches System auf aktuellste Technik umzustellen“, sagt Dr. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie. „Die Architektur des Museumsgebäudes ist von hoher Flexibilität und bietet viele Möglichkeiten für eine variable Ausstellungsgestaltung. Ich freue mich, dass die jetzt vorhandene Ausstattung Künstler und Kuratoren in ihren Projekten unterstützt.“

Für den Einbau der neuen Sprinkleranlage wurden die die gesamten Deckenkonstruktionen des Museums und der Depots einschließlich der Beleuchtung erneuert. Die moderne Hochdruckwassernebellöschanlage schützt nun im Brandfall sowohl die Besucher als auch das Kulturgut durch ihren geringen Wassereinsatz. Gleichzeitig wurde die Netzersatzanlage erweitert, die im Brandfall die Stromversorgung für das Brandschutzsystem gewährleistet.

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Stabsstelle Kommunikation
Keibelstraße 36 • 10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667
presse@bim-berlin.de • www.bim-berlin.de

Berlinische Galerie
Ulrike Andres, Leitung Marketing & Kommunikation
Tel.: +49 (0)30 789 02 829
andres@berlinischegalerie.de

BIM übernimmt zum 1. März 2015 Geschäfte des LFB

01.03.2015

Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) übernimmt zum 1.3.2015 die operativen Aufgaben zur Verwaltung und Verwertung des Immobilienvermögens der Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG. Im Auftrag des Landes Berlin ist die Gesellschaft künftig für Vermietung, Bewirtschaftung, Optimierung und Verkauf von insgesamt ca. 4.500 landeseigenen Immobilien verantwortlich.

Neben BIM-Geschäftsführer Sven Lemiss tritt Birgit Möhring in die Geschäftsführung der BIM ein. Die 52-Jährige war Ende 2013 an die Spitze des Liegenschaftsfonds gerückt. Von dort wird sie auch weiterhin die Geschäfte der Liegenschaften lenken, die beim Liegenschaftsfonds verbleiben, während das operative Geschäft zur BIM übergeht.

Alle Stellen des Liegenschaftsfonds bleiben bei Geschäftsübergang erhalten. 118 Mitarbeiter wechseln somit zur BIM. Die insgesamt rund 400 Mitarbeiter der BIM sind künftig an drei Standorten untergebracht: am Hauptsitz in der Keibelstraße 36 in Berlin-Mitte (ca. 200 Mitarbeiter), im benachbarten Dienstgebäude Parochialstraße 1-3 (ca. 50 Mitarbeiter) sowie in den ehemaligen Räumen des Liegenschaftsfonds in der Warschauer Straße 41/42 in Berlin-Friedrichshain (ca. 150 Mitarbeiter).

„Die Entscheidung, die Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien des Landes Berlin in eine Richtung zu entwickeln und in eine Hand zu geben, ist absolut folgerichtig“, sagt Staatssekretärin Dr. Margaretha Sudhof, Aufsichtsratsvorsitzende von BIM und Liegenschaftsfonds. „Der Liegenschaftsfonds hat seit seiner Gründung 2001 hervorragende Arbeit bei der Verwertung landeseigener Grundstücke geleistet und insgesamt rund 2,6 Mrd. € für das Land Berlin eingenommen. Nun widmet er sich ganz den neuen Zielen der Transparenten Liegenschaftspolitik.“

„Mit der Zusammenführung setzt die BIM die Immobilienkompetenz beider Unternehmen künftig gebündelt für stadtentwicklungs-, wirtschafts-, wohnungs- und kulturpolitische Belange Berlins ein“, so Sven Lemiss. Die BIM vermietet und verkauft landeseigene Immobilien, darüber hinaus sichert sie Grundstücke für den Eigenbedarf der wachsenden Stadt. „Eine große Rolle wird in Zukunft die Bestandsaufnahme und Bewertung aller Immobilien des Landes Berlin spielen als Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung“, äußert sich Birgit Möhring zu den zukünftigen Aufgaben der Gesellschaft.

Die Zusammenführung von BIM und Liegenschaftsfonds geht zurück auf einen Beschluss des Abgeordnetenhauses im Oktober 2013 mit dem Ziel, Grundstücke künftig zur Unterstützung des schnellen Wohnungsneubaus und bezahlbaren Wohnens zu vergeben.

Weitere Informationen gerne über:

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH   
Keibelstraße 36 • 10178 Berlin           Warschauer Straße 41/42 • 10243 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 166 1629               Tel.: +49 (0)30 22 33 66 93
Fax: +49 (0)30 90 166 1667               Fax: +49 (0)30 22 33 67 88 
                presse@bim-berlin.dewww.bim-berlin.de

Zu „BIM verhindert Umbenennung des Rathaus-Vorplatzes in Wedding“

19.02.2015

In Medienberichten wird der BIM vorgeworfen, die Umbenennung eines Teiles der Müllerstraße nach von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpfern zu verhindern. Dieser Vorwurf wird uns zu Unrecht gemacht:

Wir haben aus fachlichen Gründen einer Umbenennung der Anschrift an diesem Standort widersprochen. Die Örtlichkeit ("Platz") wird nicht durch Querstraßen oder Ähnliches von der Müllerstraße abgegrenzt. Die Örtlichkeit ist als eigenständiger Platz gar nicht erkennbar. Daher wird die Adressfindung bei einer Umbenennung erschwert, weil die Adressierung entlang der Müllerstraße, als deren Bestandteil die Örtlichkeit erscheint, unterbrochen würde. Eine Benennung sollte aber der Orientierung dienen.

Wir befürworten das Ziel, der Zivilcourage und des Widerstandes der Eheleute Elise und Otto Hampel gegen das NS-Regime in angemessener Weise zu gedenken, z.B. durch die Aufstellung einer Gedenktafel. Denkbar wäre auch, die Gedenktafel durch entsprechende Stolpersteine zu ergänzen, wie wir sie an vergleichbaren Orten im Stadtbild immer wieder finden.

Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude mit einer Fläche von etwa fünf Millionen Quadratmetern Bruttogrundfläche. Dazu gehören neben den Dienstgebäuden der Berliner Hauptverwaltung eine Vielzahl von Landesimmobilien, darunter Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr. Auch Kultureinrichtungen und Justizvollzugsanstalten werden von der BIM verwaltet.

Weitere Informationen gerne über:

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Keibelstraße 36 • 10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667
presse@bim-berlin.de • www.bim-berlin.de