BIM Logo
Bildreihe
     
 

BIM
Berliner Immobilien-
management GmbH


Oranienstrasse 106
D-10969 Berlin
Tel: 030-90 166 1660
Fax: 030-90 166 1414
email: info@bim-berlin.de
www.bim-berlin.de
www.bim.verwalt-berlin.de

Der Newsletter wird nicht
korrekt angezeigt?

Bitte hier klicken
Abbestellen

Wenn Sie den Newsletter wieder abbestellen möchten, schicken Sie bitte einfach eine Mail an presse@bim-berlin.de.

Newslettergrafik

Ausgabe: 1/2009


Das Ganze im Blick, so heißt das neue Leitbild der BIM. Der erste Beitrag von BIM News beschreibt in einer Zusammenfassung, worum es uns geht. Detaillierter ist unser Credo auf der Homepage nachzulesen. Dass die Zufriedenheit unserer Kunden oberstes Gebot ist, unterstreicht u.a. die Einrichtung eines Beschwerde-
managements. Wenn in nur acht Monaten mehr als drei Millionen m² vermessen wurden, dann ist das eigentlich einen Eintrag im Guinnessbuch wert. Von spannenden 45 Berufsjahren auf einem Flughafen berichtet ein ehemaliger Flugzeugabfertiger. Den Ausklang bilden eine ungewöhnliche Weihnachtsfeier und unsere Vorstellung als Dienstleister für Kultureinrichtungen des Landes Berlin.

Viel Vergnügen beim Lesen.

 

Sven Lemiss
Geschäftsführer

 

 

"Das Ganze im Blick"


Logo und Slogan der BIM

Ein Auge fürs Detail und trotzdem die großen Zusammenhänge im Kopf haben – dieses Kunststück streben die Mitarbeiter der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH Tag für Tag an. „Das Ganze im Blick“ - der Slogan des Unternehmens ist Teil des neuen Leitbildes und beschreibt treffend das Selbstverständnis der BIM. Das Leitbild bildet die Basis der Unternehmenskultur und formuliert grundlegend die Aufgabenstellungen der Gegenwart und die Vision für die Zukunft.

Das Leitbild der BIM besteht aus einem Mission Statement, aus dem sich vier Leitsätze ableiten. Die Leitsätze definieren die vier wichtigsten Schlüsselbereiche des Unternehmens. Berlin steht im Mittelpunkt der BIM als geographischer Kernmarkt, auf dem sich alle geschäftlichen Aktivitäten konzentrieren. Die Dienstleistungen der BIM sind das Kernprodukt, mit dem der Betrieb und Werterhalt von Immobilien gesichert werden. Ohne ihre Kunden gäbe es die BIM nicht. Sie zufrieden zu stellen ist eine Kernaufgabe unseres Unternehmens. Schließlich die Mitarbeiter, welche den Erfolg der Gesellschaft erst möglich machen. Hier die Leitsätze im Einzelnen:

  • Wir gestalten das Stadtbild Berlins mit zahlreichen öffentlichen Immobilien und schaffen ein Bewusstsein für deren Werte.
  • Wir bieten umfassende Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie.
  • Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden. Daher kennen wir ihre individuellen Bedürfnisse.
  • Wir schätzen unsere Mitarbeiter, ihre unternehmerische Einstellung und ihre Fähigkeit, kreative Lösungen zu entwickeln.  

Die Formulierung der Grundsätze ist nur der Anfang eines langen Weges zu einer aktiven Unternehmenskultur. Die zukünftige Herausforderung an die BIM wird es sein, die Sätze mit Leben zu füllen und dabei stets „das Ganze im Blick“ zu behalten.

fue

 

 

Beschwerdemanagement: Der besondere Service


Cornelia Stoffers bei der Arbeit
Cornelia Stoffers bei der Arbeit

„Wir messen unseren Erfolg an der Zufriedenheit unserer Kunden“ ist ein wichtiger Aspekt im Leitbild der BIM. Erfahrungsgemäß erreicht man Kundenzufriedenheit durch Leistung und eine gute Kommunikation.

Seit dem 1. Januar 2009 gibt es daher bei der BIM eine Mieterhotline, die im eigens dafür geschaffenen Beschwerdemanagement verankert ist. Cornelia Stoffers vom Property Management, Team II (Querschnittsaufgaben) betreut diesen besonderen Service. „Von vornherein agieren zu können“ ist ihr ein wichtiges Anliegen. „Ärger soll sich erst gar nicht aufstauen. Wer Hilfe benötigt, findet bei uns ein offenes Ohr. Die Mieterhotline kann immer dann in Anspruch genommen werden, wenn die Lösung eines auf die Immobilie bezogenen Problems Schwierigkeiten macht.“

Der erste kompetente Ansprechpartner in allen Fragen zur Bewirtschaftung ist und bleibt aber nach wie vor der Property Manager. Meldungen über Notfälle, Störungen oder Havarien nimmt - wie zuvor auch - die Störungshotline des Landesbetriebes für Gebäudebewirtschaftung entgegen.

Die Mieter der BIM, die mit der Objektverwaltung betraut sind, wurden vorab angeschrieben und detailliert über die zusätzliche Einrichtung informiert.

„Ich bin auf die Reaktion unserer Mieter sehr gespannt. Besonders würde es mich freuen, wenn ich sogar Anregungen bekäme, wie man dieses oder jenes noch besser machen kann“, sagt Cornelia Stoffers.

be

 

 

Wie viel Platz ist in der kleinsten Hütte?


Aufgemessene Außenansicht vom Objekt Cyclopstr. 1-7
Aufgemessene Außenansicht vom Objekt Cyclopstr. 1-7

Innerhalb von nur acht Monaten wurden die Außenanlagen der Liegenschaften des Sondervermögens Immobilien des Landes Berlin mit einer Gesamtfläche von rund 3,61 Mio. m² vollständig vermessen. Damit sind sowohl die Bruttogrundflächen der Gebäude mit etwa 3,0 Mio. m² als auch die dazu gehörigen Außenanlagen des Portfolios mit dem Stand 2008 vollständig in einer Datenbank erfasst.

Das Aufmaßprojekt wurde initiiert, um der damaligen inhomogenen, nicht belastbaren und unzureichenden Datenlage der verschiedenen Immobilien Herr zu werden. Ein Pflichtenheft dient als Vorlage, um einen einheitlichen Standard bei der Vermessung zu schaffen. Die Bereitstellung der gesicherten Datenbasis bietet die Grundlage für genaue Mietflächenberechnungen und exakte und schnelle Ermittlungen der Maße, beispielsweise für eine Ausschreibung von Reinigungsleistungen in den Gebäuden. Von Beginn an erwies sich das Projekt als äußerst erfolgreich und wichtig – so wurde bei jeder Neuvermessung mehr Fläche gefunden, als in den vorhandenen Daten verzeichnet war.

Nachdem bereits die gesamten Innenflächen der Gebäude erfasst wurden, konnten nun auch die Außenanlagen vollständig vermessen werden. Die aufgezeichneten Daten enthalten dabei nicht nur allein die Maße der Flächen, sondern auch spezifische Einzelheiten, wie Schranken oder freistehende Bäume. Dieser umfassende Datenpool erlaubt genaue Mietflächenberechnungen und exakte, schnelle Massenermittlungen.

Die Erfahrungen, die die BIM dem Aufmaß ihres Portfolios gesammelt hat, kommen bereits in einem breiteren Rahmen zum Einsatz. Das Land Berlin mit seinen zahlreichen Grundstücken und Immobilien verfügt bislang nicht über eine einheitliche Datenbasis seiner Immobilien. Deshalb wurde bereits 2007 vom Senat der Stadt beschlossen, ein Bestandverzeichnis aller Liegenschaften des Landes Berlin aufzubauen. Durch die hervorragenden Ergebnisse und die professionelle Durchführung der Aufmaße wurde der BIM die Projektleitung für das dreijährige Vorhaben übertragen.

Auch das Portfolio der BIM wächst weiter und somit werden auch die Arbeiten am Aufmaßprojekt fortgesetzt und die Datenbasis ständig erweitert und ergänzt. So das man mit Fug und Recht behaupten kann – die BIM hat mit einem Klick das Ganze im Blick.

fue

 

 

Klaus Eisermann – 45 Lebensjahre für einen Flughafen


Klaus Eisermann vor der Haupthalle des Flughafens Tempelhof
Klaus Eisermann vor der Haupthalle des Flughafens Tempelhof

Groß. Schlank. Sportlich. Das ist der erste Eindruck, den man von Klaus Eisermann gewinnt. Schon bei der Begrüßung wird klar, er ist ein Berliner mit dem für die Stadt typischen Humor. 1964, am 1. April, fing er als Flugzeugabfertiger an und blickt in diesem Jahr auf sein 45jähriges Dienstjubiläum zurück. Vollberufler ist er jetzt nicht mehr. Seit einigen Jahren begleitet er Besuchergruppen, die sich für die Besonderheiten des Platzes interessieren.

Die Liste der Tätigkeiten für Tempelhof ist lang. Nach seiner Zeit als Flugzeugabfertiger wurde er Marshaller, dessen Aufgabe darin besteht, bei ständigem Sichtkontakt zum Piloten die Maschinen auf ihre Position einzuweisen. 1998 stieg er zum Abteilungsleiter in der Verkehrsabteilung auf, die vor allem die 24stündige Betriebsfähigkeit des Flughafens zu gewährleisten hatte. 2003 ging er in den vorzeitigen Ruhestand. Wie man nun weiß, hielt der nicht lange an.

Auf die Frage nach besonderen Begebenheiten auf dem Airport antwortet er gelassen: „Natürlich kam jede Menge Prominenz in Tempelhof an.“ Gary Cooper fällt ihm ein und Klaus Kinski, ja, und dann Freddy Quinn. „Der hat uns immer einen Kasten Bier spendiert. Wenn Grüne Woche war oder ein Reitturnier, dann landeten in besonderen Maschinen auch mal Pferde.“

Als Ronald Reagan 1987 mit einer amerikanischen Maschine einflog, „wurde das gesamte Gelände zum Militärgebiet erklärt“, erinnert sich Eisermann. „Wir hatten die Start- und Landebahnen sorgfältig zu prüfen, und im zivilen Bereich mussten alle Fenster geschlossen bleiben. Der Flughafen war amerikanisches Hoheitsgebiet.“

Nicht gerade als alltägliche Begebenheit zu bezeichnen, aber doch mit einer gewissen Häufigkeit vorkommend, waren illegale Landungen oder Flugzeugentführungen meist polnischer Maschinen. “Kleine, so genannte Agrar-Maschinen, konnten vom Radar nicht erfasst werden und landeten einfach auf dem Rasen.“ Gelang eine Flucht in den Westen mit Hilfe einer entführten Linienmaschine, verursachte das sowohl diplomatischen als auch flugtechnischen Wirbel. Entführte Maschinen haben Vorrang vor planmäßig landenden. „Wir haben die verschreckten Passagiere betreut, und die polnische Fluggesellschaft LOT hieß bei uns nur noch ‚Landet oft in Tempelhof‘ “, sagt Eisermann.

Klaus Eisermann freut sich, dass er und seine Kollegen von der BIM übernommen wurden und die Führungen weitergehen.

be

 

  

"Rumble in the BIM Jungle"


Foto von Mitarbeitern der BIM am Roulettetisch
Mitarbeiter der BIM versuchen ihr Glück am Roulettetisch
Die ganz andere Weihnachtsfeier und eine wohltätige Tombola

Ort und Motto der Weihnachtsfeier 2008 waren ausgefallen. Ob der Ort das Motto oder das Motto den Ort bestimmten, lässt sich nicht mehr so genau feststellen. Am 19. Dezember 2008 verwandelte sich die Halle des Amtsgerichts Mitte in eine „Spielhölle“. Während die Herren mit Hut, schwarzem Hemd, heller Krawatte und entschlossenem Blick den Versuch machten, als Mitglieder der ehrenwerten Gesellschaft Al Capones aufzutreten, war der Phantasie der Damen keine Grenzen gesetzt. Es wippten die Federn, es funkelten die Pailletten, die Netzstrümpfe auf langen Beinen zogen die Blicke auf sich. Ach, ja: einen Weihnachtsbaum gab es natürlich auch.

Traditionsgemäß richteten die Auszubildenden der BIM unter der fachkundigen Regie von Katrin Zenke die Weihnachtsfeiern mit wechselndem Programm aus. „Als feststand, wir machen eine 20er-Jahre Mafia-Party, sprudelten die Ideen“, sagt Mona Herrmann, Auszubildende im zweiten Jahr.

Gruppenbild der Auszubildenden der BIM in Kostümen während der Weihnachtsfeier
Die Organisatoren und Helfer der Weihnachtsfeier - passend gekleidet

Eine Swing-Band wurde engagiert, Spieltische und Croupiers organisiert und Charleston und Foxtrott in Formation einstudiert. Alles war ein gelungener Gag, ein fröhliches Spiel. Aber es gab, wie immer im Leben, auch einen ernsten und sehr ehrenwerten Gedanken: „Wir wollen, wie im Jahr zuvor, wieder eine Spendenaktion starten und in diesem Jahr den Verein Kinderlächeln, Förderverein für krebskranke Kinder Berlin-Buch e. V. unterstützen“, hatte Katrin Zenke in ihrer Einstimmung auf das Fest angeregt. Mitmachen war natürlich Ehrensache.

Da passte es gut, dass aus Anlass einer kleinen Feier Anfang Januar 2009, bei der auf das neue Jahr angestoßen wurde, eine Tombola gehörte. Weihnachtsfeier-Spende und Tombola-Erlös wurden zusammengelegt. „Ich freue mich, dass wir nun insgesamt einen Betrag von rd. 650.- Euro an den Förderverein für krebskranke Kinder ‚Kinderlächeln‘ geben können“, bedankte sich Sven Lemiss bei allen Beteiligten. Romy Nehrmann, Mitarbeiterin in der Abteilung Personal & Kommunikation, die den kleinen Empfang betreute, hat die Summe umgehend überwiesen.

be

 

 

Berliner Ensemble – Ein neuer Partner


Gebäude des Berliner Ensembles - Fotograf: Jochen Eckel
Gebäude des Berliner Ensembles
Über 100 Jahre Theatergeschichte – das Berliner Ensemble am Bertolt-Brecht-Platz

Die BIM und sechs Kultureinrichtungen des Landes Berlin werden ab Januar 2009 eng zusammenarbeiten. „Wir sind stolz, dass wir unsere Dienstleistungen künftig für so renommierte Häuser erbringen dürfen“, erklärte Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM in einer Pressemitteilung am 9. Januar 2009.

Eines dieser renommierten Kulturobjekte ist das unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Berliner Ensembles, das auf eine über 100jährige Geschichte zurückblickt. Am 19. November 1892 wurde es als „Neues Theater“ mit Goethes „Iphigenie auf Tauris“ eröffnet. Das von Heinrich Seeling (1852-1932) im Stil des Neobarock errichtete Theater mit über 760 Plätzen galt bei seiner Fertigstellung als eines der prächtigsten seiner Art. Während die Außenfront sich nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verändert hat, blieben der Zuschauerraum, Parkett und Ränge unbeschädigt, so dass die intime Atmosphäre erhalten geblieben ist.  

Mehr über die Geschichte des Hauses erfahren Sie mit einem Klick

 

 

Redaktionsteam:


Katja Potzies (kp), Kristina Behnke (be), Mark Füssel (fue), Katja Cwejn (cwe)

Punkt © 2007 BIM GmbH