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Neue Website zum Haus der Statistik jetzt online!

Seit 2008 steht das ehemalige Haus der Statistik am Alexanderplatz leer. 2017 kaufte das Land Berlin das Areal in bester Lage. Die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH soll der „DDR-Ruine“ nun zu ihrem zweiten Frühling verhelfen. Über aktuelle Sanierungsmaßnahmen sowie Geschichten rund um das geschichtsträchtige Bauwerk informiert ab sofort eine neue Website: www.haus-am-alex.de

Die BIM macht Berlin fit für die Zukunft

Einen Steinwurf vom Alexanderplatz entfernt ragt das ehemalige Haus der Statistik in die Höhe. Im Oktober 2017 erwarb das Land Berlin den Komplex. Für dessen Herrichtung und Sanierung wurde die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH vom Land beauftragt. Passend dazu hielt die BIM heute ihre Jahresbilanzpressekonferenz in dem geschichtsträchtigen Haus ab und berichtete von aktuellen Projektverfahren, Bauvorhaben – und natürlich wann, wie und was alles im Geisterhaus am Alex passieren soll. Zum ausführlichen Artikel

Aktualisierung! Turmuhr im Roten Rathaus tickt noch nicht richtig

Im Rahmen des kürzlich von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH beauftragten Uhrwerkaustausches im Turm des Roten Rathauses wurde ein Defekt bei einer Zeigerwelle festgestellt. Die Uhr muss deshalb wegen der damit verbundenen Bestellung von Ersatzteilen und Reparaturarbeiten voraussichtlich noch bis zum 27. April 2018 stehen bleiben.

„Rettet die Rathausuhr!“, heißt es im 80er-Kultfilm „Zurück in die Zukunft“. Hintergrund: In der Geschichte des Science-Fiction-Klassikers schlägt 1955 ein Blitz in die Rathausuhr des fiktiven Ortes Hill Valley ein. Die Energie des Blitzes befördert den Helden Marty McFly in seiner Zeitmaschine zurück ins Jahr 1985 und zerstört nebenbei auch noch das Uhrwerk. Ein Running Gag im Film: Auch 60 Jahre steht die beschädigte Rathausuhr noch immer still. An dieser Stelle sei Entwarnung gegeben: So schlimm wird es bei der Turmuhr im Roten Rathaus sicher nicht kommen.

Vor rund drei Wochen beauftragte die BIM die Firma C.F. Rochlitz mit einem Austausch des rund 60 Jahre alten mechanischen Uhrwerks, da zuletzt immer häufiger Reparaturen notwendig geworden waren. Dabei wurde jedoch an der Ostseite des Zifferblattes festgestellt, dass die Zeigerwellen nicht mehr richtig rund laufen. Dies führt im Betrieb bei den Zahnrädern zu Klemmungen. Die Firma C.F. Rochlitz wird nun ein entsprechend angepasstes Zeigerwerk fertigen, welches eine bessere Ausgleichsfunktion hat. Wegen der zusätzlichen Arbeiten und der Lieferzeiten für die Kegelradumlenkeinheit wird sich die Standzeit der Turmuhr, deren Zeiger momentan auf 12 Uhr verharren, voraussichtlich bis zum 27. April 2018 verlängern. Früher kann die Uhr nicht wieder in Betrieb genommen werden, da sonst das neue Uhrwerk Schaden nehmen würde.

Berlin will das Radialsystem V erwerben

Vorbehaltlich der Zustimmung des Abgeordnetenhauses wird das Land Berlin die Liegenschaft Radialsystem V in Landeseigentum und somit in die Verantwortung der BIM übertragen. So bliebe Berlin ein bedeutender Kulturstandort erhalten. Die Funktion des Radialsystems als „Ankerinstitution“ insbesondere für den zeitgenössischen Tanz kann so dauerhaft gesichert und ausgebaut werden.

Das Radialsystem V ist für die Berliner Kulturlandschaft seit seiner Gründung vor zehn Jahren ein wichtiger Produktions- und Präsentationsort für Tanz und Musik. Es wird bundesweit wie auch international als Vorreiter innovativer Angebote, neuer Formate und künstlerischer Praxen wahrgenommen. Zur Presseinformation

Käthe-Kollwitz-Museum zieht an den Spandauer Damm

Der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, stellt dem Käthe-Kollwitz-Museum für den weiteren Museumsbetrieb Räumlichkeiten am Spandauer Damm 19 bereit. Die Immobilie gehört zum Sondervermögen des Landes Berlin und wird von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) im Auftrag des Landes verwaltet.

Dem Museum sollen das Erdgeschoß sowie Teile des ersten und des zweiten Obergeschosses zur Verfügung gestellt werden. Zurzeit werden mit der BIM Einzelheiten des Mietvertrages und der notwendigen Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten verhandelt. Zur Pressemitteilung