Presserundgang im Haus der Statistik: Blick in die Zukunft eines besonderen Ortes
Am gestrigen Tag öffnete die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH im Rahmen eines Presserundgangs die Türen des Hauses der Statistik – einem der bedeutendsten Projekte im Bestand der landeseigenen Immobiliendienstleisterin. Mitten im Herzen Berlins entsteht ein Zukunftsort, der Historie mit Innovation, Nachhaltigkeit und sozialer Vielfalt verbindet.
Seit 2022 sanieren wir das denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus der Nachkriegsmoderne mit höchster technischer Präzision. Der Rückbau schadstoffbelasteter Materialien, die Ertüchtigung der ursprünglichen Stahlbeton-Skelettstruktur sowie die Implementierung einer klimafreundlichen Wärme- und Kälteversorgung auf Basis von Abwasserwärmenutzung – der größten ihrer Art in Berlin – verdeutlichen die Komplexität und Innovationskraft des Projekts.
„Wir sind ganz besonders stolz darauf, mit dem Haus der Statistik nicht nur einen innovativen und nachhaltigen Wohlfühlort für seine Nutzer:innen und die Bürger:innen Berlins zu erschaffen, sondern auch einen Zukunftsort mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die diesem historischen Gebäude ermöglichen, neue Geschichte zu schreiben“, so Birgit Möhring, Geschäftsführerin BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH.
Mit einer Nutzfläche von 46.000 m² im Bestand und 65.000 m² Neubauten entsteht hier ein gemischtes Quartier für Verwaltung, Kunst, Kultur, Soziales, Bildung und bezahlbares Wohnen. Seit Mitte März findet der Einzug des Berliner Finanzamt Mitte-Tiergarten statt.
Das Haus der Statistik steht damit sinnbildlich für den Wandel im Bestand: Nachhaltigkeit beginnt mit dem Erhalt und der zeitgemäßen Weiterentwicklung historischer Bausubstanz – eine Aufgabe, der sich die BIM mit langjähriger Erfahrung und Verantwortung für Berlin widmet.
Dr. Matthias Hardinghaus, Geschäftsführer BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH: „Als Expertin für Bestandsimmobilien wissen wir, wie entscheidend beim Bauen im Bestand innovative Lösungen für Modernisierung und Instandhaltung sind. Die Förderung weiterer zukunftsfähiger Ansätze ist essenziell, um den Berliner Immobilienbedarf langfristig zu stärken und die Klimaziele der Stadt zu erreichen – dafür steht die BIM.“