BIM bringt E-Mobilität auf landeseigene Flächen

61 neue Ladepunkte, fünf Standorte, ein klares Signal: Die BIM macht landeseigene Liegenschaften zu Ankerpunkten der Berliner Elektromobilität. Ob am Bezirksamt, an der Kfz-Zulassungsstelle oder am Museum – die neuen öffentlich zugänglichen Ladepunkte entstehen genau dort, wo sie im Alltag tatsächlich gebraucht werden.

Die BIM zeigt, wie E-Mobilität geht: Mit 61 neuen, öffentlich zugänglichen Ladepunkten auf landeseigenen Liegenschaften schafft Berlin konkrete Ladeangebote direkt dort, wo sie im Alltag gebraucht werden. Die neuen Ladepunkte entstanden in Kooperation mit den Berliner Stadtwerken und der Agentur für Elektromobilität (eMO) und stehen an einem Bezirksamt, einer Kfz-Zulassungsstelle, einem Museum sowie in einem Gewerbegebiet. Sie sind für Mitarbeitende, Besucher:innen und Anwohnende gleichermaßen nutzbar.  

Am 18. März 2026 nahm Staatssekretär Dr. Severin Fischer gemeinsam mit den Partnern 22 Ladepunkte an der Kfz-Zulassungsstelle in der Ferdinand-Schultze-Straße offiziell in Betrieb. „Mit diesem Pilotprojekt zeigt Berlin, wie landeseigene Flächen gezielt für die Elektromobilität genutzt werden können“, so BIM-Geschäftsführer Dr. Matthias Hardinghaus. 

Das Projekt ist ein zentraler Baustein der Gesamtstrategie Ladeinfrastruktur. Mit dem Ausbau der Ladepunkte erleichtert die BIM den Umstieg auf E-Mobilität und leistet einen aktiven Beitrag zur Klimaneutralität Berlins bis 2045. 

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