Berlin diskutiert über die Zukunft der Schreibszene

Foto: © Thomas Ernst / rbb

Wie viel Platz hat Literatur in einer sich ständig wandelnden Stadt? Genau darüber wurde bei der siebten Ausgabe von Literaturstadt Berlin diskutiert. Mit klaren Impulsen und lebhaften Debatten zeigte der Abend, wie wichtig Räume für kreatives Arbeiten wirklich sind.

Letzte Woche traf sich die Berliner Literaturszene im Li-Be in Moabit. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literaturstadt Berlin“ diskutierten Fachleute darüber, welche Umgebung Schreibende benötigen, um Texte entstehen zu lassen und literarisches Leben sichtbar zu machen. Auch unsere Geschäftsführerin Birgit Möhring war Teil des Podiums.

Im Zentrum der Diskussion standen Fragen, die aktueller kaum sein könnten:

  • Wie steht es um bezahlbare Wohn- und Arbeitsräume für Autor:innen in Berlin?
  • Welche Freiräume sind unverzichtbar, damit Literatur wachsen kann?
  • Welche Orte fördern den Dialog zwischen Schreibenden und Publikum?

Deutlich wurde: Literatur braucht nicht nur Menschen, die sie schreiben und lesen, sondern auch Räumlichkeiten und Treffpunkte. Nur so bleibt Berlins literarische Landschaft lebendig, vielfältig und zukunftsfähig. Klingt interessant? Hier gibt es die Podiumsdiskussion in voller Länge: https://www.youtube.com/live/FHPOtzFFBIs.

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