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Jobportraits

Sie zeigen Profil: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BIM

Um die Immobilien des Landes Berlin - darunter repräsentative Bauten wie das Berliner Rathaus oder die Gerichtsgebäude aus der Kaiserzeit - optimal zu bewirtschaften, vereint die BIM verschiedene Spezialisten unter ihrem Dach.

Viele Fachleute im Baumanagement, Portfoliomanagement oder Property Management tragen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten zum Erhalt der Berliner Gebäude bei. Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Daten- und Systemmanagement und Buchhaltung unterstützen sie mit ihrem Know how dabei. Darüber hinaus bildet die BIM auch aus und beschäftigt Auszubildende, Werkstudenten und Praktikanten.

Erst durch den Einsatz, den die Beschäftigten der BIM täglich erbringen, kann die BIM ihre Aufgabe als Immobiliendienstleister für das Land Berlin erfüllen. Um einen Eindruck von den unterschiedlichen Aufgaben zu bekommen, stellen wir Ihnen hier einige dieser Menschen bei der BIM vor.

Systemmanager bei der BIM

Ein bisschen ist es wie das Tuning beim Auto, wenn für eine Fachabteilung bei der BIM ein neues System eingeführt wird. „Dieselben Aufgaben können zielgerichteter bearbeitet werden und die Abstimmung mit den anderen Abteilungen bzw. Systemen wird verbessert“ erklärt Heiko Kropp. Als Teamleiter Systemmanager ist er für die systemtechnische Betreuung und Koordination von Projekten auf allen Gebieten der Immobilienbewirtschaftung zuständig. Dadurch werden die Geschäftsprozesse optimiert und die strategische Entscheidungsfindung im Unternehmen unterstützt.

Projektcontrolling mit System

Der Dipl. Kaufmann ist seit September 2007 Teamleiter Systemmanagement. In erster Linie bedeutet seine Arbeit die Unterstützung für die Fachabteilungen der BIM: So hilft er der Personalabteilung, ein Instrument zur Personaldatenverwaltung einzuführen. Das Portfoliomanagement bekam ein System zur Verfügung, um die Flächen- und Raumbelegung für die Gebäude zu planen und ein Projektcontrolling-Tool erleichtert gleich drei Abteilungen die Arbeit. Den Abteilungen Baumanagement, Rechnungswesen und Einkauf ermöglicht es die tagesaktuelle Kostenkontrolle. Damit auch der „Otto-Normal-Anwender“ etwas von der Konfiguration, Administration und dem Betrieb eines Systems versteht, erstellt der Diplomkaufmann auch Anleitungen und führt hausinterne Schulungen für seine Kollegen durch.

Doch richtig abgeschlossen ist ein Projekt nie. Regelmäßig kümmert er sich um die Weiterentwicklung der Systeme und Applikationen. Einmal im Jahr steht z. B. die SAP-Systemvermessung an. Dann wird festgestellt, wie viele Mitarbeiter das Programm verwenden und wie intensiv es genutzt wird. Gegebenenfalls werden die Funktionen erweitert und das Lizenzmodell angepasst. „Es geht immer weiter, man kommt nicht zur Ruhe, wenn die BIM immer das optimale Werkzeug zur Hand haben soll“, sagt Heiko Kropp.