Einzug der VaK Berlin in die Turmstraße 86

29.08.2014

Nach einem Jahr Bauzeit bezog die Verwaltungsakademie Berlin im August 2014 ihren neuen Standort in der Turmstraße 86 in Berlin-Moabit. 

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Berlin, 25. März 2014 – Land Berlin erhält Erbbaurecht für den Berliner Spreepark zurück

25.03.2014

Der Liegenschaftsfonds, die Erbbauberechtigte und die Gläubigerbank haben sich auf den Erwerb des Erbbaurechts durch den Liegenschaftsfonds geeinigt. Damit ist der Liegenschaftsfonds ab sofort Eigentümer des Grundstücks sowie des nunmehr lastenfreien Erbbaurechts. Das Eierhäuschen ist ebenfalls Bestandteil dieses Vertrages.

Der Vertrag ist wirksam, vorbehaltlich der Zustimmung des Abgeordnetenhauses. Sollte diese nicht erfolgen, kann der Liegenschaftsfonds von dem Vertrag zurücktreten. Der Senat sowie der Aufsichtsrat des Liegenschaftsfonds haben ihre Zustimmung zum Erwerb heute erteilt.

Für die geordnete Räumung des Grundstücks durch die Pächter wurde eine Frist bis zum 30. April 2014 vertraglich vereinbart. In dieser Zeit werden noch Spreeparkführungen im Auftrag des Liegenschaftsfonds
durchgeführt.

Perspektivisch ist damit der Weg für die Entwicklung eines Zukunftskonzeptes für den Spreepark frei. Mit dem Kauf des Erbbaurechts über eine Restlaufzeit von 47 Jahren schafft der Liegenschaftsfonds eine langfristige Sicherheit für die zukünftige Nutzung des Geländes im Sinne eines stadtpolitischen Mehrwerts.

Berlin, 20. Dezember 2013 – Ehemalige Polizeistation wird Zentrum für Kultur und Soziales

20.12.2013

Am 17. Dezember 2013 wurde nach einer Entscheidung des Steuerungsausschusses der Erbbaurechtsvertrag für die ehemalige Polizeistation in Friedrichshagen mit einer Laufzeit bis Ende 2053 geschlossen. Erbbaurechtsnehmer ist die Rathaus Friedrichshagen Projekt GmbH & Co. KG, die das ca. 1.700 m² große Gelände als Zentrum für Kultur, Soziales, Veranstaltungen, Gastronomie und Dienstleistungen nutzen will.

„Das Grundstück ist Bestandteil des Denkmalensembles Bölschestraße“, sagt Birgit Möhring, Geschäftsführerin des Liegenschaftsfonds Berlin. „Zudem wird das ehemalige Rathaus Friedrichshagen als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste geführt. Deshalb sind wir froh, dass durch den Erbbaurechtsvertrag eine kulturelle sowie soziale Nutzung festgeschrieben ist und damit den Berlinerinnen und Berlinern wieder offen steht.“

„Das Rathaus Friedrichshagen soll für dessen Erbauer und einstige Eigentümer, die Friedrichshagener Bürgerinnen und Bürger, sowie für die Besucher unseres Ortsteils bald wieder zum Treffpunkt im Kiez werden“, so Tobias Apelt, Geschäftsführer der Rathaus Friedrichshagen Projekt GmbH & Co. KG. Das 1897/99 errichtete repräsentative Rathausgebäude wurde im spätgotischen bzw. Renaissancestil gebaut und besitzt vier Geschosse. Ein großer Teil des Erdgeschosses wurde ursprünglich als Ratskeller genutzt. Der Eingangsbereich ist mit dem offenen Treppenhaus und breiten Fluren sehr großzügig gestaltet. In den Obergeschossen des Hauptgebäudes befinden sich Amtszimmer und große Sitzungsräume. Im Inneren wurde das Gebäude mit Stuck, vergoldeten Ornamenten, Wandgemälden und Holzvertäfelungen reich ausgestattet.

Angrenzend an das Rathausgebäude wurde ca. 1870 ein zweigeschossiges und teilweise unterkellertes Wohngebäude errichtet und vermutlich bis nach 1945 als Wohngrundstück genutzt. Anschließend diente das Rathausgebäude als Polizeistation. Seit 2010 stand das Gebäude leer.

Zum Unternehmen:
Der Liegenschaftsfonds Berlin vermietet und verkauft provisionsfrei landeseigene Immobilien. Er hält bürokratische Hürden niedrig, schafft Planungssicherheit bei den bezirklichen Ämtern und vermarktet als Immobiliendienstleister im Auftrag Dritter. Er ist einer der wichtigsten Berliner Wirtschaftsförderer bei der Entwicklung des Investitionsstandortes. Mit der Umsetzung der transparenten Liegenschaftspolitik besteht seine Aufgabe in der verstärkten Berücksichtigung fachpolitischer Belange und der Sicherung von Grundstücken für den Eigenbe
darf der wachsenden Stadt, z. B. für Schulen und Kitas. Das Höchstpreisprinzip steht nicht mehr im Vordergrund.

Berlin, 2. Dezember 2013 – Amtsantritt von Birgit Möhring

02.12.2013

Der Liegenschaftsfonds Berlin wird ab 2. Dezember 2013 von Birgit Möhring
geleitet. Die Juristin übernimmt die alleinige Geschäftsführung des Unternehmens und ist für zunächst drei Jahre bestellt. Zu ihrer neuen beruflichen Herausforderung gehört die Umsetzung der transparenten Liegenschaftspolitik.
Der bisherige Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds, Holger Lippmann, wird seinem Wunsch entsprechend in die Berliner Verwaltung zurückkehren. Er verantwortete die 13-jährige erfolgreiche Tätigkeit des Liegenschaftsfonds von 2001 bis 2013. Der Liegenschaftsfonds erwirtschaftete bis zum 29. November 2013 fast 2,5 Mrd. Euro für die Hauptstadt.

Zur Person:
Birgit Möhring war zuletzt Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung der
Berliner Immobilien Management GmbH (BIM) und verantwortete hier die Geschäftsbereiche Portfoliomanagement und Einkauf. Die Volljuristin sammelte ihre Erfahrungen u. a. als Referatsleiterin im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen und als Projektleiterin für die Einführung eines zentralen Facilitymanagements bei der Senatsverwaltung für Finanzen. In der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung arbeitete sie im Justiziariat. Darüber hinaus war sie hauptamtliche Beisitzerin in der Berliner Vergabekammer.

Zum Unternehmen:
Der Liegenschaftsfonds Berlin vermietet und verkauft provisionsfrei landeseigene Immobilien. Er hält bürokratische Hürden niedrig, schafft Planungssicherheit bei den bezirklichen Ämtern und vermarktet als Immobiliendienstleister im Auftrag Dritter. Er ist einer der wichtigsten Berliner Wirtschaftsförderer bei der Entwicklung des Investitionsstandortes. Mit der Umsetzung der transparenten Liegenschaftspolitik besteht seine Aufgabe in der verstärkten Berücksichtigung fachpolitischer Belange und der Sicherung von Grundstücken für den Eigenbe darf der wachsenden Stadt, z. B. für Schulen und Kitas. Das Höchstpreisprinzip steht nicht mehr im Vordergrund.

Berlin, 02. Oktober 2013 – Besondere Hauptstadt-Immobilien auf der EXPO REAL 2013

02.10.2013

Berlin ist für Investoren immer noch attraktiv und die Nachfrage nach Gewerbe- und Wohnimmobilien weiterhin sehr hoch. Passend zum Trend stellt der Liegenschaftsfonds auf der Expo Real ausgewählte Objekte vor, die viel Entwicklungspotenzial bieten. Sie werden überwiegend im Bieterverfahren vergeben, da sie sich nach den festgelegten Clusterungskriterien nicht für ein Konzeptverfahren eignen.

Zwischen Wandlitz und Lanke, am südlichen Rand der Schorfheide, liegt das ca. 168.500 m² große Areal „Bogensee“. Das Gesamtensemble besteht aus den Flächen des Campus der ehemaligen FDJ-Jugendhochschule sowie dazu gehöriger Funktionsgebäude und einer Wohnsiedlung. Die Nutzungsmöglichkeiten reichen von der Schule über eine Klinik oder dem repräsentativen Unternehmenssitz bis hin zur Freizeitanlage.

Auf einem 4.200 m² großen Grundstück steht ein historisches Gebäudeensemble zum Verkauf: das Stadtbad Lichtenberg, im Volksmund auch Hubertusbad genannt. Es wurde in den Jahren 1919 bis 1928 im kubisch-expressionistischen Stil erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Das dreiflügelige Haus verfügt über zwei Schwimmhallen und drei innenliegende Höfe. Das Konzeptverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb soll Anfang 2014 starten.

Das Grundstück Sachsendamm 55-60 / Hedwig-Dohm-Straße liegt direkt am Bahnhof Südkreuz. Die rund 10.000 m² bieten genügend Raum, um beispielsweise hier einen attraktiven Hotelstandort entstehen zu lassen.

Flächen für eine Wohnbebauung hat der Liegenschaftsfonds ebenfalls im Messegepäck: Der kleine Ortsteil „Hessenwinkel“ im südlichen Rahnsdorf ist vor allem durch sein weit verzweigtes Kanalsystem und die lagunenartige Wohn-und Wochenendsiedlung „Neu-Venedig“ bekannt. Der Liegenschaftsfonds verkauft hier ein ca. 5,1 Hektar großes Grundstück für den Neubau eines hochwertigen Wohnquartiers.

In Berlin-Spandau steht das ca. 120.000 m² große denkmalgeschützte ehemalige Kasernenareal „Fliegerhorst Staaken“ zum Verkauf. Der Fliegerhorst wurde 1935 errichtetet und stand seit 1936 unter militärischer Verwaltung der Luftwaffe. Vorstellbar sind hier Wohnungen, pflegerische Einrichtungen, Internate oder Schulen in privater Trägerschaft.

Ideal für Baugruppen ist das ca. 850 m² große Grundstück in der Gierkezeile neben 12. In direkter Nachbarschaft befinden sich das Schloss Charlottenburg, die Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße, der Schustehruspark und das Stadtbad.

Gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vermarktet der Liegenschaftsfonds ca. 31.000 m² Entwicklungsfläche für das Development mit Blick auf den Alex. Mit einer Geschossfläche von ca. 94.000 m² für eine citytypische Mischnutzung aus Büro, Handel, Dienstleistung, Hotel und 40% Wohnanteil bietet das Projekt in der Otto-Braun-Straße ab Frühjahr 2014 ideale Bedingungen.

Diese und weitere Angebote des Liegenschaftsfonds Berlin sowie Detailinformationen zu den Objekten sind unter www.liegenschaftsfonds.de zu finden.