Haus der Wannsee-Konferenz

25.06.2015

Der im März dieses Jahres von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ausgelobte Wettbewerb "Neubau eines Seminargebäudes für das Haus der Wannsee-Konferenz" ist entschieden. Der Bau unter Leitung der BIM ist im Jahr 2016 geplant.

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Tag der offenen Tür im Kriminalgericht Moabit

19.06.2015

Am 13. Juni 2015 nutzten rund 2.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Kriminalgerichts Moabit zu werfen. Justizsenator Thomas Heilmann eröffnete die Veranstaltung, bei der Gerichts- und Haftsäle, nachgestellte Verhandlungen und Vorträge besucht werden konnten. Auch die BIM war vor Ort.

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LEDLaufsteg am Deutschen Technikmuseum

12.03.2015

'Licht an' hieß es am Abend auf dem LEDLaufsteg am Deutschen Technikmuseum in Anwesenheit von Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, und Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt.

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Berlin, 23. Februar 2015 – Abgabefrist für Teilnahmewettbewerb „Hubertusbad“ verlängert

23.02.2015

Berlin, 23. Februar 2015 – Der Liegenschaftsfonds Berlin verlängert die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge im Ausschreibungsverfahren um das Lichtenberger Hubertusbad.  

Aufgrund des Umfangs der von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen hat der Liegenschaftsfonds Berlin entschieden, dass den Bewerbern mehr Zeit zur Bearbeitung der Teilnahmeanträge eingeräumt werden muss. Deshalb wurde die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge verlängert. Bis zum 31. März 2015, 15.00 Uhr, haben Bewerber jetzt Zeit, sich am dreistufigen Ausschreibungsverfahren um das Hubertusbad zu beteiligen. Das Exposé steht auf www.liegenschaftsfonds.de zum Download bereit.  

Für das Hubertusbad werden Nutzungskonzepte gesucht, z. B. aus den Bereichen Gesundheit, Wellness, Hotel, Kultur und Wohnen. Das denkmalgeschützte Hubertusbad befindet sich im Sanierungsgebiet „Lichtenberg Frankfurter Allee Nord“. Das Grundstück ist rd. 4.200 m² groß und die Grundfläche des Gebäudes beträgt ca. 2.200 m².  

Die Nutzungskonzepte müssen dem historischen Standort in besonderer Weise gerecht werden. Sie sollten einen Kontext zur ursprünglichen Nutzung aufweisen, sich in die Umge­bung einfügen und denkmalpflegerische Belange berücksichtigen.  

Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens in Form eines wettbewerblichen Dialogs, bei dem die Bewerber selbst mögliche Konzepte für das Hubertusbad entwickeln.   Das Verfahren Zunächst geben die Kaufinteressenten einen Teilnahmeantrag ab und müssen ihre Leistungsfähigkeit nachweisen. Bis zu acht Bewerber werden hieraus für die zweite Stufe – die Dialogphase – ausgewählt. In der dritten Stufe werden Kaufinteressenten aufgefordert, ihr finales Angebot – bestehend aus Nutzungskonzept und Kaufpreisangebot – abzugeben. Wesentliche Bewertungskriterien sind: Historie, Denkmalpflege, Architektur, Städtebau und Belebung des Quartiers, Nutzungskonzept, Funktionalität, Erschließung, Ökolo­gie/Nachhaltigkeit, Ausführungsfrist, Investitionsvolumen, Preis.  

Nähere Informationen zum Ausschreibungsverfahren stehen auf der Web­site des Liegenschaftsfonds unter www.liegenschaftsfonds.de bereit.  

Das Hubertusbad
Das sogenannte Hubertusbad in Berlin-Lichtenberg wurde in den Jahren 1925–1928 als kubischer Baukörper in expressionistischem Stil erbaut. Das Grundstück umfasst ca. 4.200 m². Die Architekten Rudolf Gleye und Otto Weis erschufen hier ein ca. 2.200 m² großes Bauwerk mit einer dreigliedrigen Struktur, bestehend aus einem um drei Lichthöfe ge­lagerten Mitteltrakt und den beiden Flügeln mit den Schwimmhallen. Das denkmalgeschützte Gebäude zählt mit seiner anspruchsvollen Architektur und der ungewöhnlich reichhaltig überlieferten Innengestaltung und Aus­stattung zu den herausragenden Sozialbauten der 1920er Jahre in Berlin.    

Zum Unternehmen
Der Liegenschaftsfonds Berlin vermietet und verkauft provisionsfrei landes­eigene Immobilien. Er hält bürokratische Hürden niedrig, schafft Planungs­sicherheit bei den bezirklichen Ämtern und vermarktet als Immobilien­dienstleister im Auftrag Dritter. Er ist einer der wichtigsten Berliner Wirt­schaftsförderer bei der Entwicklung des Investitionsstandortes. Mit der Um­setzung des Konzeptes zur „Transparenten Liegenschaftspolitik“ besteht seine Aufgabe in der verstärkten Berücksichtigung fachpolitischer Belange und der Sicherung von Grundstücken für den Eigenbedarf der wachsenden Stadt, z. B. für Schulen und Kitas.

Pressekontakt:
Liegenschaftsfonds Berlin
Marlies Masche 
Warschauer Str. 41/42 
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Berlin, 16. Februar 2015 – Großes Kaufinteresse am Steglitzer Kreisel

16.02.2015

Im September 2014 hatte das Land Berlin sein Teileigentum am Hochhaus Steglitzer Kreisel zum Kauf angeboten. Die Abgabefrist endete am 30. Januar 2015. 14 Angebote liegen vor, die der Liegen-schaftsfonds Berlin jetzt auswertet.

„Das Interesse am Steglitzer Kreisel war erwartungsgemäß sehr hoch“, sagt Birgit Möhring, Geschäftsführerin des Liegenschaftsfonds Berlin. „14 indikative Angebote aus dem In- und Ausland sind bei uns eingegangen.“  

Zunächst werden die eingegangenen Angebote dahingehend geprüft, ob die Bieter die formellen Kriterien beachtet haben. Hierzu gehören neben dem fristgerechten Eingang des Angebotes Darlegungen zur geplanten Nutzung, zur Finanzierung sowie zur Transaktionssicherheit.  

Mit den Bietern, die diese Kriterien erfüllt haben, werden anschließend Gespräche aufgenommen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird dann mit einem Bieter der Kaufvertrag abgeschlossen.

Zum Steglitzer Kreisel
Das von Mitte bis Ende der 1970er Jahre errichtete 118 m hohe ehemalige Bürohochhaus steht als Mittelpunkt einer Blockbebauung an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz, im Südwesten Berlins. Es handelt sich um ein in Mischbauweise (Stahltragwerk mit Betondecken) erstelltes Gebäude mit insgesamt 34 Geschossen. Das Objekt umfasst ca. 32.300 m² Nettogrundfläche und befindet sich im Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB), dessen Geschäfte die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GMBH im Auftrag des Landes Berlin führt. Das Gebäude steht seit Ende 2007 leer und befindet sich im entkernten Zustand. Der Steglitzer Kreisel ist nicht denkmalgeschützt.

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