Klimaschutzvereinbarung

Berlins Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, und Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), unterzeichneten am 21. Juli im Konzerthaus Berlin feierlich eine neue Klimaschutzvereinbarung (KSV). Darin verpflichtet sich die BIM zu einer deutlichen Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 30.000 Tonnen bis Ende des Jahres 2025. „Die Höhe der Einsparungen orientiert sich an unseren klimapolitischen Zielen“, sagte Staatssekretär Gaebler. „Die landeseigene BIM ist mit ihrem großen Bestand an öffentlichen Gebäuden ein wichtiger Partner bei der Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 durch Reduzierung des Energie- und Wärmeverbrauchs.“

Die neue, ab 2016 gültige KSV zwischen der BIM und dem Land Berlin löst die erste KSV aus dem Jahr 2009 ab. Wesentliches Ziel der ersten KSV war die Senkung der CO2-Emissionen im damals von der BIM bewirtschafteten Gebäudebestand um insgesamt 21 Prozent im Zeitraum von 2009 bis 2015. Das entspricht rund 23.000 Tonnen CO2. „Wir sind stolz, dass wir unser ambitioniertes Ziel erreicht und damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung klimaneutrales Berlin getan haben. Mehr als 500 größere und kleinere Maßnahmen haben wir dazu umgesetzt“, so Sven Lemiss.

Die Klimaschutzvereinbarung finden Sie hier.

Den Abschlussbericht zur Klimaschutzvereinbarung 2009 finden Sie hier.

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