Klimaschutz

Immobilien tragen wesentlich zum CO2-Verbrauch bei. Umso größer ist hier auch das Energiesparpotenzial. Als Bewirtschafter von rund 4.500 Immobilien in ganz Berlin trägt die BIM deshalb eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz.

Mit der Einführung eines qualifizierten Umweltmanagements im Jahr 2014 stellt sich die BIM dieser Verantwortung. Bereits 2009 hat die Gesellschaft in einer Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin deutlich gemacht, dass für sie ein schonender Umgang mit der Umwelt und ein sparsamer Einsatz von Energie im Vordergrund steht und dies auch in ihrer Umweltpolitik verankert. 

Ebenfalls im Jahr 2009 trat das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft. Es schreibt vor, dass Eigentümer neuer Gebäude einen Teil ihres Wärme- und Kältebedarfs aus erneuerbaren Energien decken müssen. Seit dem 1. Mai 2011 gilt die Nutzungspflicht nicht nur für Neubauten, sondern auch bestehende öffentliche Gebäude.

Umweltpolitik der BIM

Seit über 10 Jahren nimmt die BIM Verantwortung für die Immobilien des Landes Berlin unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit wahr. Die Umweltpolitik formuliert die Leitlinien, denen die BIM mit ihren Umweltschutz-Aktivitäten folgt und die sie als Vorbild im öffentlichen Raum wirken lassen.

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Umweltmanagementsystem

Im November 2014 hat die BIM die Zertifizierung nach ISO 14001 erhalten und somit Umweltschutz und Nachhaltigkeit fest in ihren Geschäftsprozessen verankert.

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Klimaschutzvereinbarung

Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt in Berlin, und BIM-Geschäftsführer Sven Lemiss haben am 28. Juli 2016 eine neue Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet.

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Energiemanagement

Energetische Maßnahmen sind ein wichtiger und notwendiger Bestandteil innerhalb der Gebäudebewirtschaftung. Deshalb sorgt das Team Energie- und Umweltmanagement bei der BIM dafür, das Energiesparpotenzial im Gebäudebestand der BIM zu erkennen und voll auszuschöpfen.

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Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) regelt die Nutzung erneuerbarer Energien in Gebäuden. Für Neubauten gilt demnach, dass ein Teil ihres Wärme- und Kältebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden muss.

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