Pressemitteilungen

Die BIM ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet überwiegend landeseigene Immobilien. Daraus resultiert für die Gesellschaft eine besondere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse.

An dieser Stelle informieren wir Sie durch unsere Pressemitteilungen über alle herausragenden Ereignisse im Geschäftsbereich der BIM. Falls Sie weiterführende Fragen haben, ein Hinter-grundgespräch wünschen oder Bildmaterial zu unseren Immobilien benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Feuerwache Suarez nach Sanierung fristgerecht wiedereröffnet

09.04.2014

Die neu sanierte Feuerwache Suarez in Charlottenburg wurde in Anwesenheit des Landesbranddirektors Wilfried Gräfling offiziell eingeweiht. „Die umfassende Sanierung konnten wir fristgerecht und innerhalb des geplanten Budgets abschließen“, meldet Sven Lemiss, Geschäftsführer der zuständigen BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH. Sie ließ zuvor Dächer und Fassade energetisch sanieren und Fenster, Türen und Feuerwehrtore erneuern. Zudem erfolgten eine Brandschutz-, Schadstoff- und Strangsanierung, die Instandsetzung der Sanitärbereiche und der Elektroanlage sowie die allgemeine Innensanierung.

Ein Highlight sind die neu gestalteten Flure mit den vollautomatischen Rutschschachttüren – nicht nur wegen der farblichen Akzentuierung, sondern weil sie künftig auch die Ausrückzeiten der Feuerwehr verkürzen sollen. Die auffällige Fassadengestaltung, die in enger Abstimmung mit der Berliner Feuerwehr erfolgte, wurde mit dem 1. Platz beim Wettbewerb Fassadenkunst 2009/2010 der Malerinnung Berlin prämiert. Das Gebäude ist nun im Stadtraum bereits von weitem als Feuerwache erkennbar.

Die Feuerwache in der Suarezstraße 9-10 wurde von 1972 bis 1974 als Stahlbeton-Massivbau errichtet. Der Neubau mit seinem abgestuften Baukörper, den ungewöhnlichen Formelementen und einem Dachgarten ersetzte damals den Altbau einer Feuerwache von 1907. Am 21. Mai 1974 wurde die neue Feuerwache eröffnet. Ein Jahr später wurde zudem die Freiwillige Feuerwehr Suarez gegründet, die ebenfalls in das Gebäude zog.

Das Feuerwehrgebäude mit seinem durchgängig zweigeschossigen Mittelteil und beidseitig ansteigenden Staffelgeschossen, die sich der angrenzenden Blockrandbebauung höhenmäßig annähern, hat eine Gesamtnutzfläche von ca. 4.200 Quadratmetern. Hier leisten Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr an 7 Tagen in der Woche ihren Dienst.

Der marode Zustand des Gebäudes mit unzureichendem Brandschutz und Schadstoffen machte eine Gesamtsanierung der Feuerwache erforderlich, die ab dem Jahr 2009 in zwei Bauabschnitten durchgeführt wurde.

Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude mit einer Fläche von etwa fünf Millionen Quadratmetern Bruttogrundfläche. Dazu gehören neben den Dienstgebäuden der Berliner Hauptverwaltung eine Vielzahl von Landesimmobilien, darunter Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr. Auch Kultureinrichtungen und Justizvollzugsanstalten werden von der BIM verwaltet.

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Pilotprojekt startet in drei Landesimmobilien

31.03.2014

Im Rahmen eines Energiedienstleistungsvertrages zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), und dem Energiemanager Techem startet am morgigen Dienstag ein Modellvorhaben zur Einzelraumtemperaturregelung im Landgericht Tegeler Weg 17-20, im Oberstufenzentrum Immenweg 6-10 und im Gebäudekomplex Bernhard-Weiß-Straße 6/Keibelstraße 36. Die drei Landesimmobilien wurden mit elektronischen Einzelraumtemperaturregelungssystemen (ETR) ausgestattet, die den CO2-Ausstoß um ca. 370 Tonnen im Jahr senken. Das entspricht einer Reduzierung um rund 20 %. Mit dem ETR werden die Raumtemperaturen und damit der Heizenergieverbrauch künftig entsprechend der tatsächlichen Raumnutzung beeinflusst. Das bedeutet: Ungenutzte Räume gehen konsequent in einen Sparbetrieb und Raumüberhitzungen werden vermieden.

Dazu wurden Raumbedieneinheiten (Raumcontroller) installiert. Diese regeln in Verbindung mit elektrisch betriebenen Stellantrieben an den Heizkörpern die Raumtemperatur. Die herkömmlichen Thermostatventile wurden entfernt. Die Räume werden gemäß den im ETR hinterlegten nutzungsabhängigen Einstellungen beheizt.   Eine direkte Bedienung am Raumcontroller zur individuellen Einstellung der Nutzungszeiten und der Raum-Soll-Temperaturen ist darüber hinaus möglich. Der Betrieb des Heizungssystems wird per Fernzugriff über einen zentralen Leitrechner im Gebäude durch die Techem überwacht.

Die Planung, Finanzierung und Errichtung der Systeme wurde von der Techem vorgenommen. Das Unternehmen ist auf das Energiemanagement in Gebäuden spezialisiert, dazu zählen Erfassungsdienstleistungen, Energiebeschaffung, Wärmelieferungen und Energieeinsparsysteme. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Techem das ETR-System betreuen und ist für die Inspektion, Optimierung und Wartung, bei Bedarf auch die Instandsetzung verantwortlich. Für die BIM entstehen dadurch keine Mehrkosten, die Dienstleistungen finanzieren sich aus den Energieeinsparungen der Anlage.

Für die Entwicklung und die Installation der Einzelraumregelung vor Ort ist die Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH verantwortlich. Dr. Riedel Automatisierungstechnik und die BIM GmbH sind Partner des Berliner NetzwerkE, das seit sechs Jahren den Austausch zu Innovationsansätzen für Energieeffizienzlösungen in Berlin fördert und Projekte auf den Weg bringt.  15 Berliner Unternehmen engagieren sich im Berliner NetzwerkE - Energiedienstleister, Technologieunternehmen, aber auch Großanwender von Energie und Einrichtungen der Wissenschaft.

Das Vorhaben wird zusätzlich von einer wissenschaftlichen Einrichtung begleitet. Im Ergebnis sollen Empfehlungen für die Abwicklung und Validierung der beauftragten Dienstleistungen und für die mögliche Ausrüstung von weiteren Gebäuden erarbeitet werden.

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Heizkessel auf dem Dienstgelände Ruppiner Chaussee defekt

27.01.2014

Seit vergangenem Wochenende sorgt ein defekter Heizkessel auf dem Dienstgelände Ruppiner Chaussee in Reinickendorf für einen teilweisen Heizungsausfall. Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die das Gelände im Auftrag des Landes Berlin bewirtschaftet, hat umgehend einen Havarieauftrag ausgelöst und die betroffenen Gebäude mit Radiatoren ausgestattet. Derzeit werden in Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr und verschiedenen Dienstleistern weitergehende Maßnahmen geprüft und ggf. eingeleitet, um bis zum Einbau des neuen Heizkessels eine Interimslösung zu schaffen. 

Der neue Heizkessel wird bereits in dieser Woche geliefert, der Einbau voraussichtlich bis 21. Februar vollzogen sein. Alle Wartungen und Inspektionen wurden in den vergangenen Jahren ordnungsgemäß durchgeführt, eine drohende Havarie war nicht absehbar. Der betroffene Heizkessel ist einer von zwei Heizkesseln, die das Gelände mit Wärme versorgen. In der ehemaligen Kaserne aus dem Jahr 1936 sind das Referat Zentrale Aufgaben der Polizeidirektion 1 sowie die Feuerwehrschule untergebracht. Das Gelände besteht aus 15 Dienstgebäuden auf rund 290.000 m2 Außenfläche.

Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude mit einer Fläche von etwa fünf Millionen Quadratmetern Bruttogrundfläche, darunter Dienstgebäude der Berliner Hauptverwaltung, Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr.

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Offizielle Übergabe des Abschnitts 26 an den Polizeipräsidenten in Berlin

17.01.2014

Mit dem Abschluss der Sanierung der Rudolstädter Straße 81 endet die Abschnittsfusion der Direktion 2 der Berliner Polizei. Am heutigen Freitag wurde der Abschnitt offiziell von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) an den Polizeipräsidenten in Berlin und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort übergeben. Im Jahr 2010 begann die BIM mit der Umsetzung der notwendigen Baumaßnahmen in den verschiedenen Abschnitten der Direktion. 4,7 Millionen Euro wurden insgesamt investiert. Dabei fielen noch zusätzliche 3,2 Millionen auf die Sanierung des Haus 19 in der Charlottenburger Chaussee (Abschnitt 22) und weitere 4,1 Millionen auf den Abschnitt 26 in der Rudolstädter Straße. In beiden Abschnitten wurden die Außenfassaden und Sanitäranlagen erneuert.

Die Sanierung der Rudolstädter Straße markiert nun den Abschluss der Baumaßnahmen. Mit dem Einzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dezember 2013 konnte auch der extern angemietet Kurfürstendamm 142-147 aufgegeben werden. Er hatte während der Baumaßnahmen noch als Drehscheibe fungiert. Durch die Abmietung des Kurfürstendamms spart das Land Berlin innerhalb der nächsten 20 Jahre 5,3 Millionen Euro ein.

„Dank der guten Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den einzelnen Abschnitten und der Zentralen Serviceeinheit der Polizei konnten wir die Baumaßnahmen im Zeit- und Kostenrahmen abschließen“, äußert sich Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM, zur Fertigstellung der Abschnittsfusion.

Die Direktion 2 ist in den Verwaltungsbezirken Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf für über eine halbe Million Einwohner polizeilich zuständig. Gemäß einer Entscheidung aus dem Jahr 2008 gibt es innerhalb jeder der sechs Polizeidirektionen in Berlin auch nur noch sechs Abschnitte.

Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude mit einer Fläche von etwa fünf Millionen Quadratmetern Bruttogrundfläche. Dazu gehören neben den Dienstgebäuden der Berliner Hauptverwaltung eine Vielzahl von Landesimmobilien, darunter Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr. Auch Kultureinrichtungen und Justizvollzugsanstalten werden von der BIM verwaltet.

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