Pressemitteilungen

Die BIM ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet überwiegend landeseigene Immobilien. Daraus resultiert für die Gesellschaft eine besondere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse.

An dieser Stelle informieren wir Sie durch unsere Pressemitteilungen über alle herausragenden Ereignisse im Geschäftsbereich der BIM. Falls Sie weiterführende Fragen haben, ein Hinter-grundgespräch wünschen oder Bildmaterial zu unseren Immobilien benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Kommunikation & Marketing
Tel.: +49-30-90 166 1612
Fax: +49-30-90 166 1667
E-Mail: presse(at)bim-berlin.de

EXPO REAL 2014 in München – Wir sind dabei

17.09.2014

Besuchen Sie uns vom 6.10. bis 08.10.2014 auf der größten Immobilienmesse Europas. In Halle B2 am Stand der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg informieren wir Sie über unser vielfältiges Portfolio wie das historische „Hubertusbad“, unser Entwicklungsgebiet am „Südkreuz“ sowie unser Mietobjekt Beeskowdamm.

Bauarbeiten in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) der ZLB zum 1. September 2014 beendet

04.09.2014

Mit neuem Fußbodenbelag, neu geordneten Räumen und einem "Salon" steht nach zehn Monaten Bauarbeiten die Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) der Zen­tral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) wieder vollständig zur Verfügung. Die von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der ZLB betreuten Bauar­bei­ten waren weitestgehend bei laufendem Betrieb durchgeführt worden, um den täglich bis zu 3.500 Besucherinnen und Besuchern die Nutzung durchgehend zu ermöglichen. Nun heißt es: "Umbau fertig. Schön geworden." und die Berlinerin­nen und Berliner können den publikumsstärksten Standort der ZLB wieder ohne Bauwände und -lärm nutzen.

Neue Angebote wie verlängerte Öffnungszeiten, der loungeartige "Salon" zum Zeitunglesen, mehr und verbesserte Plätze zum Arbei­ten und ab Ende September zum ersten Mal in der Geschichte der AGB auch eine Cafébar laden ein, die AGB - wieder - zu entdecken und zu nutzen. Ziel des Projekts, das durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Ent­wick­lung (EFRE) gefördert und mit Landesmitteln kofinanziert wurde, war die Wiederbelebung des Baudenkmals, aber auch eine gründliche Neusortierung der öffentlichen Bereiche. So ist heute beispielsweise der elegante Bogen, den das Gebäude beschreibt, auch innen­räum­lich wieder erlebbar. Das ehemalige Auditorium, früher Veranstaltungsraum der AGB, wurde als Salon in einer Doppelfunktion wieder hergestellt. Zum einen laden Polstermöbel und kleine Tische zum Lesen und Verweilen ein, hier sind die Zeitungen und Zeitschriften untergebracht. Zum anderen kann der Salon mit we­nigen Handgriffen zum Veranstaltungsraum umgebaut werden. Auch die Arto­thek, die 1.700 Originalkunstwerke zum Verleih anbietet, hat hier ihren neuen Ort gefunden. Im Zugang zum Salon befindet sich eine Cafébar, die Ende Sep­tem­ber eröffnet wird. Die umfangreichen Medienangebote der AGB sind neu und übersichtlicher geordnet, ein neues Leitsystem ermöglicht schnelle Orientierung.

Die Architektur- und Bibliotheksbau-Ikone der Architekten Jobst, Wille, Kreuer und Bornemann Amerika-Gedenkbibliothek wurde am 17.9.1954 eröffnet. Finan­ziert wurde der Bau durch eine Spende der USA, die Entscheidung, diese Gelder zum Bau einer Öffentlichen Bibliothek zu nutzen, fällten Berliner Politiker unter Führung des Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter. Vom ersten Tag an war die AGB ein Publikumsrenner und bis heute ist sie der besucherstärkste Standort der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, zu der auch die Berliner Stadtbiblio­thek in Mitte gehört. Am 20.9. ab 16 Uhr wird der 60. Geburtstag der Amerika-Gedenkbibliothek in den neu gestalteten Räumen öffentlich gefeiert.

Weitere Informationen und Fotos gerne über:

Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Anna Jacobi • Pressesprecherin
Postfach 610179 • 10922 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 226 598
jacobi(at)zlb.de • www.zlb.de

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Katja Cwejn • Stabsstelle Kommunikation

Keibelstraße 36 • 10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 90 166 1629 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667
presse@bim-berlin.de • www.bim-berlin.de

Bezirksbürgermeister Dr. Hanke eröffnet Kiezfest in Moabit

28.08.2014

Unter dem Motto „Lern‘ deinen Kiez kennen“ trifft zum zweiten Mal das Perlenkiezfest auf das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit (GSZM). Dazu laden das Quartiersmanagement Moabit Ost und die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) alle Anwohner und Interessierte am 29.8.2014 von 14 bis 21 Uhr in die Birkenstraße, zwischen Perleberger- und Bandelstraße, ein. Eröffnet wird das Fest von Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke. Auch Bezirksstadtrat Carsten Spallek wird am Nachmittag vor Ort sein und die Besucher begrüßen. Auf dem Fest stellen sich Institutionen, Vereine und Einrichtungen aus dem Kiez vor. Besucher bekommen die Gelegenheit sich  über medizinische Themen und die Angebotsvielfalt in Moabit zu informieren. Auch ein Hundeparcours steht wieder bereit. Kinderschminken, Hüpfburg und kulinarische Speisen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Eine große Tombolaauslosung und ein Auftritt der Band „Beatsafari“ lassen am Abend das Fest ausklingen.

Führungen durch das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit um 15:30 Uhr und 17:30 Uhr veranschaulichen Besuchern unter anderem die kulturhistorische Bedeutung des Geländes: Bereits 1872 entstand auf dem Gelände zwischen Turm- und Birkenstraße eine Seuchenstation. Kurze Zeit später wurden die provisorischen Baracken durch solide Backsteinbauten ersetzt und beherbergten bis 2001 das Krankenhaus Moabit. 2004 übernahm die BIM die Bewirtschaftung des Geländes und entwickelte den Standort zum Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit weiter. Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude, darunter u.a. die Dienstgebäude der Berliner Hauptverwaltung, Gerichtsgebäude, berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr.

Das Perlenkiezfest findet bereits zum vierten Mal statt. Veranstaltet wird es vom Quartiersmanagement Moabit-Ost (QM Moabit-Ost). Ziel der QM-Arbeit ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Quartier zu stabilisieren und zu verbessern. Dazu werden gemeinsam mit und von den Anwohner/innen, Akteuren, Institutionen, Einrichtungen und Gewerbetreibenden Projekte initiiert und aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ finanziert.

Detaillierte Programminformationen und Flyer gerne über: Quartiersmanagement Moabit-Ost
Wilsnacker Straße 34 ? 10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 9349 2225 ? Fax: +49 (0)30 9349 2224
team(at)moabit-ost.de ? www.moabit-ost.de

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH      
Keibelstraße 36 • 10178 Berlin                        
Tel.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667
presse(at)bim-berlin.dewww.bim-berlin.de          

Feuerwache Suarez nach Sanierung fristgerecht wiedereröffnet

09.04.2014

Die neu sanierte Feuerwache Suarez in Charlottenburg wurde in Anwesenheit des Landesbranddirektors Wilfried Gräfling offiziell eingeweiht. „Die umfassende Sanierung konnten wir fristgerecht und innerhalb des geplanten Budgets abschließen“, meldet Sven Lemiss, Geschäftsführer der zuständigen BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH. Sie ließ zuvor Dächer und Fassade energetisch sanieren und Fenster, Türen und Feuerwehrtore erneuern. Zudem erfolgten eine Brandschutz-, Schadstoff- und Strangsanierung, die Instandsetzung der Sanitärbereiche und der Elektroanlage sowie die allgemeine Innensanierung.

Ein Highlight sind die neu gestalteten Flure mit den vollautomatischen Rutschschachttüren – nicht nur wegen der farblichen Akzentuierung, sondern weil sie künftig auch die Ausrückzeiten der Feuerwehr verkürzen sollen. Die auffällige Fassadengestaltung, die in enger Abstimmung mit der Berliner Feuerwehr erfolgte, wurde mit dem 1. Platz beim Wettbewerb Fassadenkunst 2009/2010 der Malerinnung Berlin prämiert. Das Gebäude ist nun im Stadtraum bereits von weitem als Feuerwache erkennbar.

Die Feuerwache in der Suarezstraße 9-10 wurde von 1972 bis 1974 als Stahlbeton-Massivbau errichtet. Der Neubau mit seinem abgestuften Baukörper, den ungewöhnlichen Formelementen und einem Dachgarten ersetzte damals den Altbau einer Feuerwache von 1907. Am 21. Mai 1974 wurde die neue Feuerwache eröffnet. Ein Jahr später wurde zudem die Freiwillige Feuerwehr Suarez gegründet, die ebenfalls in das Gebäude zog.

Das Feuerwehrgebäude mit seinem durchgängig zweigeschossigen Mittelteil und beidseitig ansteigenden Staffelgeschossen, die sich der angrenzenden Blockrandbebauung höhenmäßig annähern, hat eine Gesamtnutzfläche von ca. 4.200 Quadratmetern. Hier leisten Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr an 7 Tagen in der Woche ihren Dienst.

Der marode Zustand des Gebäudes mit unzureichendem Brandschutz und Schadstoffen machte eine Gesamtsanierung der Feuerwache erforderlich, die ab dem Jahr 2009 in zwei Bauabschnitten durchgeführt wurde.

Die BIM wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Die Gesellschaft verwaltet rund 1.600 Gebäude mit einer Fläche von etwa fünf Millionen Quadratmetern Bruttogrundfläche. Dazu gehören neben den Dienstgebäuden der Berliner Hauptverwaltung eine Vielzahl von Landesimmobilien, darunter Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr. Auch Kultureinrichtungen und Justizvollzugsanstalten werden von der BIM verwaltet.

Weitere Informationen und Bildmaterial gerne über:

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
K
eibelstraße 36 • 10178 Berlin
T
el.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667                                 
presse(at)bim-berlin.dewww.bim-berlin.de

Pilotprojekt startet in drei Landesimmobilien

31.03.2014

Im Rahmen eines Energiedienstleistungsvertrages zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), und dem Energiemanager Techem startet am morgigen Dienstag ein Modellvorhaben zur Einzelraumtemperaturregelung im Landgericht Tegeler Weg 17-20, im Oberstufenzentrum Immenweg 6-10 und im Gebäudekomplex Bernhard-Weiß-Straße 6/Keibelstraße 36. Die drei Landesimmobilien wurden mit elektronischen Einzelraumtemperaturregelungssystemen (ETR) ausgestattet, die den CO2-Ausstoß um ca. 370 Tonnen im Jahr senken. Das entspricht einer Reduzierung um rund 20 %. Mit dem ETR werden die Raumtemperaturen und damit der Heizenergieverbrauch künftig entsprechend der tatsächlichen Raumnutzung beeinflusst. Das bedeutet: Ungenutzte Räume gehen konsequent in einen Sparbetrieb und Raumüberhitzungen werden vermieden.

Dazu wurden Raumbedieneinheiten (Raumcontroller) installiert. Diese regeln in Verbindung mit elektrisch betriebenen Stellantrieben an den Heizkörpern die Raumtemperatur. Die herkömmlichen Thermostatventile wurden entfernt. Die Räume werden gemäß den im ETR hinterlegten nutzungsabhängigen Einstellungen beheizt.   Eine direkte Bedienung am Raumcontroller zur individuellen Einstellung der Nutzungszeiten und der Raum-Soll-Temperaturen ist darüber hinaus möglich. Der Betrieb des Heizungssystems wird per Fernzugriff über einen zentralen Leitrechner im Gebäude durch die Techem überwacht.

Die Planung, Finanzierung und Errichtung der Systeme wurde von der Techem vorgenommen. Das Unternehmen ist auf das Energiemanagement in Gebäuden spezialisiert, dazu zählen Erfassungsdienstleistungen, Energiebeschaffung, Wärmelieferungen und Energieeinsparsysteme. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Techem das ETR-System betreuen und ist für die Inspektion, Optimierung und Wartung, bei Bedarf auch die Instandsetzung verantwortlich. Für die BIM entstehen dadurch keine Mehrkosten, die Dienstleistungen finanzieren sich aus den Energieeinsparungen der Anlage.

Für die Entwicklung und die Installation der Einzelraumregelung vor Ort ist die Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH verantwortlich. Dr. Riedel Automatisierungstechnik und die BIM GmbH sind Partner des Berliner NetzwerkE, das seit sechs Jahren den Austausch zu Innovationsansätzen für Energieeffizienzlösungen in Berlin fördert und Projekte auf den Weg bringt.  15 Berliner Unternehmen engagieren sich im Berliner NetzwerkE - Energiedienstleister, Technologieunternehmen, aber auch Großanwender von Energie und Einrichtungen der Wissenschaft.

Das Vorhaben wird zusätzlich von einer wissenschaftlichen Einrichtung begleitet. Im Ergebnis sollen Empfehlungen für die Abwicklung und Validierung der beauftragten Dienstleistungen und für die mögliche Ausrüstung von weiteren Gebäuden erarbeitet werden.

Weitere Informationen und Bildmaterial gerne über:

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Keibelstraße 36 • 10178 Berlin                         

Tel.: +49 (0)30 90 166 2166 • Fax: +49 (0)30 90 166 1667                                 

presse(at)bim-berlin.dewww.bim-berlin.de