Pressemitteilungen

Die BIM ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet überwiegend landeseigene Immobilien. Daraus resultiert für die Gesellschaft eine besondere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse.

An dieser Stelle informieren wir Sie durch unsere Pressemitteilungen über alle herausragenden Ereignisse im Geschäftsbereich der BIM. Falls Sie weiterführende Fragen haben, ein Hinter-grundgespräch wünschen oder Bildmaterial zu unseren Immobilien benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Berliner Verwaltung spart Energie

18.05.2017

Zehn Berliner Verwaltungsgebäude sparten in einem Jahr zusammen sechs Prozent Strom und drei Prozent Heizenergie ein. Sie beweisen, dass energiesparendes Verhalten am Arbeitsplatz einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Die höchsten Einsparungen erzielte das Landgericht Berlin.

Ein Jahr lang beteiligten sich zehn Berliner Verwaltungsgebäude am Energiesparwettbewerb save@work. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellten sich der Herausforderung, möglichst viel Strom und Heizenergie an ihrem Arbeitsplatz einzusparen. Informations- und Motivationskampagnen wurden organisiert, unnötige Energiefresser in den Gebäuden aufgespürt und der aktuelle Energieverbrauch regelmäßig überprüft. Vom wöchentlichen Energiespartipp über Energierundgänge bis zu einem Energiequiz oder einem Energiehoffest – die Energieteams ließen sich viel einfallen, um Ihre Kolleginnen und Kollegen über mögliche Einsparpotentiale an ihrem Arbeitsplatz zu informieren und energieeffiziente Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu etablieren.

Die Ergebnisse zeigen: Der Einsatz hat sich gelohnt.

Auf der Abschlussveranstaltung dankte Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz Stefan Tidow allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Er betonte die Bedeutung solcher Projekte für eine CO2 neutrale Verwaltung und ein klimaneutrales Berlin. „Die öffentliche Hand muss eine Vorbildrolle einnehmen, wenn es um die Erfüllung unserer ambitionierten Klimaschutzziele geht. Dies haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den teilnehmenden Gebäuden in beispielhafter Art und Weise getan. Bei ihnen und insbesondere bei den engagierten Energieteams möchte ich mich recht herzlich bedanken.“

Sven Lemiss Geschäftsführer der BIM Berliner Immobiliengesellschaft GmbH: „Die BIM hat im Jahr 2016 die zweite Klimaschutzvereinbarung mit dem Senat unterzeichnet. Hierin verpflichtet sich unser Unternehmen im Zeitraum 2016 bis 2025 insgesamt 30.000 Tonnen CO2 einzusparen. Als führender Immobiliendienstleister des Landes Berlin sind wir uns unserer Verantwortung in Bezug auf den Klimaschutz bewusst.“

Berlin hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden, die Berliner Verwaltung soll bereits im Jahr 2030 klimaneutral arbeiten. save@work bildet einen Baustein auf dem Weg zu einer klimaneutralen Verwaltung und hilft den Energieverbrauch in landeseigenen Gebäuden zu reduzieren und die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand wahrzu­nehmen.

Gewonnen haben am Ende alle: Der Energieverbrauch wird verringert, unnötiger CO2-Austoß vermieden und Kosten eingespart.

save@work wird finanziert durch das EU-Förderprogramm „Horizon 2020“. 180 Bürogebäude aus neun Ländern, Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Lettland, Schweden und Großbritannien, nehmen teil. In Deutschland erfolgt die Umsetzung unter der Leitung der B.&S.U Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH, in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH.

Die BIM gibt Raum für die wachsende Stadt

25.04.2017

Über Einbringungen an die Wohnungsbaugesellschaften schaffte die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH in den vergangenen Jahren Raum für potentiell 20.000 Wohnungen und wird damit der Herausforderung der wachsenden Stadt gerecht. 

Die BIM Berlin kann erneut auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr zurückblicken. In der geänderten Liegenschaftspolitik verlagerte sich der Schwerpunkt der Aktivitäten in den Immobilienvermögen vom Verkauf auf das Halten von Grundstücken, die eine perspektivische Bedeutung für das Land Berlin gewinnen können. Trotzdem wurden Erlöse aus Abverkäufen von über 90 Millionen Euro erzielt.

Dazu Dr. Margaretha Sudhof, Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Finanzen und Aufsichtsratsvorsitzende der BIM: „Mit seiner transparenten Liegenschaftspolitik setzt das Land Berlin seinen Fokus auf eine langfristig strategische Ausrichtung. Mit Blick auf den künftigen Bedarf des Landes identifiziert die BIM Grundstücke, die perspektivisch für die öffentliche Daseinsvorsorge gehalten werden sollen.“ Hierbei wird das „Sondervermögen für Daseinsvorsorge- und nicht betriebsnotwendige Bestandsgrundstücke des Landes Berlin“ (SODA) eine zentrale Rolle spielen. Im SODA wird ab Juli 2017 ein Großteil der Grundstücke eingebracht, die in einem Zeitraum von voraussichtlich mehr als zehn Jahren zur künftigen Daseinsvorsorge durch das Land benötigt werden oder aus strategischen oder wirtschaftlichen Überlegungen im Eigentum des Landes Berlin verbeiben. Weiterhin sollen darin Grundstücke, die mit einem Erbbaurecht belastet sind, zusammengefasst und verwaltet werden. „Die BIM übernimmt somit eine wichtige Rolle bei der Mitgestaltung der wachsenden Metropole Berlin und sorgt für die Bereitstellung benötigter Ressourcen“, unterstreicht Sudhof.

Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM ergänzt: „Berlin wird immer beliebter und erlebt einen enormen Zuzug. Die Stadt benötigt neue Wohnungen. Insbesondere der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum hat sich der neue Senat verpflichtet. Dieser Entwicklung trägt die BIM Rechnung, indem sie in den vergangenen Jahren knapp 150 Flächen mit über 1,6 Millionen Quadratmetern an Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften übergeben hat. Dies entspricht der Fläche des Berliner Tierparks und bietet potentiell Platz für 20.000 Wohnungen. Für die nächsten zwei Jahre werden noch einmal knapp 70 Flächen mit insgesamt 1,3 Millionen Quadratmetern bereitgestellt. Insgesamt konnte die BIM für das Land Berlin im Jahr 2016 Einsparungen in Höhe von gut 50 Mio. Euro erzielen und den Haushalt damit deutlich entlasten.“

Im Jahr 2016 wurden im Portfolioausschuss des Landes Berlin über 1.000 Objekte geclustert. Eines der prominentesten war das Palais am Festungsgraben. Das Land Berlin strebt hierfür eine langfristige Vermietung nach der geplanten Sanierung an. Dazu Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM: „Das Palais am Festungsgraben zählt mit einer Reihe repräsentativer Innenräume zu den herausragenden historischen Bauwerken in Berlin. Damit die Zukunft dieses wunderbaren Gebäudes gesichert ist, startet die BIM heute ein Interessenbekundungsverfahren, bei dem Interessenten ihre Ideen einbringen können, damit diese im Steuerungsausschuss bewertet werden. Nach der Sanierung soll sich das Palais als offenes Haus der Kreativität, Vielfalt und Zivilgesellschaft profilieren.“

Über das Interessenbekundungsverfahren:

Eigentümer des Palais am Festungsgraben ist das Land Berlin, vertreten durch die BIM. Gegenwärtig ist das Gebäude aufgrund des Bedarfs an Räumlichkeiten der landeseigenen Nutzer Maxim-Gorki-Theater (MGT) und Humboldt-Universität Berlin (HUB) im Rahmen einer Zwischennutzung vermietet. Die Zielsetzung des Landes Berlin für die denkmalgeschützte  Immobilie ist deren langfristige Vermietung nach Abschluss der geplanten Sanierung an einen oder mehrere Mieter, die dort selbst und mittels Untervermietung an Dritte ein wirtschaftlich tragfähiges Nutzungskonzept realisieren.

Zu diesem Zweck führt die BIM ab dem 1. Quartal 2017 ein Interessenbekundungsverfahren durch. Bis zum 06.10.2017 können alle Interessierten ihre Nutzungsideen und eine erste konzeptionelle Ausarbeitung bei der BIM einreichen. Im Anschluss werden das Land Berlin und die BIM die eingereichten Nutzungsvorschläge im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, der Senatskanzlei, des Landesdenkmalamtes und des Bezirksamtes Mitte von Berlin auswerten und die weitere Vorgehensweise festlegen.

Exposé und weitere Informationen zum Interessenbekundungsverfahren

Über die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH wurde 2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin gegründet. Seit dem 1. März 2015 sind die Aufgaben von Liegenschaftsfonds GmbH & Co. KG und BIM zusammengelegt. Im Auftrag des Landes Berlin ist die Gesellschaft für Vermietung, Bewirtschaftung und Verwertung von insgesamt ca. 4.800 landeseigenen Immobilien verantwortlich.

Presseerklärung Palais am Festungsgraben

23.11.2016

BIM startet Interessenbekundungsverfahren für Palais am Festungsgraben im 1. Quartal 2017

Statement von Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH:

„Das Palais am Festungsgraben hat eine abwechslungsreiche und bedeutende Geschichte hinter sich. Das Land Berlin und die BIM wollen nun dafür sorgen, dass auch die Zukunft dieses wunderbaren und zentralen Gebäudes gesichert wird. Dafür wird die BIM im ersten Quartal 2017 ein Interessenbekundungsverfahren starten, bei dem Interessenten ihre Ideen einbringen können, damit diese im Steuerungsausschuss bewertet werden. Wir begrüßen es sehr, dass die Initiative zum ‚Haus der Vereinten Nationen‘ bereits eine hervorragende Idee präsentiert hat und würden uns freuen, wenn diese in das geplante Verfahren eingebracht wird. Da ein weiterer Interessent für dieses Gebäude ebenfalls bereits einen herausragenden Vorschlag unterbreitet hat und wir auch noch von weiteren guten Ideen ausgehen, hat sich das Land Berlin entschieden, diese im Rahmen eines fairen und transparenten Wettbewerbs bewerten zu lassen. Aufgrund von anstehenden Sanierungsarbeiten in den beiden bedeutenden landeseigenen Institutionen Maxim-Gorki-Theater und Humboldt-Universität werden Teile aus der Verwaltung beider Häuser bis 2019 in das Palais umziehen. Die BIM wird diese Zeit nutzen, das bereits erarbeitete Sanierungskonzept zu vertiefen, um dann nach dem Rückzug mit den Arbeiten beginnen zu können.“

Land Berlin und HOCHTIEF legen Grundstein für neues Landeslabor Berlin-Brandenburg

16.11.2016

Meilenstein beim Neubau im größten Wissenschaftspark Deutschlands erreicht – Fertigstellung im Frühjahr 2019

HOCHTIEF und das Land Berlin haben heute den Grundstein für den Neubau des Landeslabors Berlin- Brandenburg gelegt. Damit ist ein Meilenstein beim Bau der neuen Untersuchungseinrichtung erreicht. Ende 2015 hatte das Land Berlin HOCHTIEF damit beauftragt, ein neues Laborgebäude mit Verwaltung für das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) zu errichten und zu betreiben. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts liegt bei 83,5 Mio. EUR. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf 155,9 Mio. Euro.

Das neue Landeslabor Berlin-Brandenburg entsteht nach den Plänen des Architekturbüros kister scheithauer gross aus Köln auf einem Baugrundstück in der Wissenschaftsstadt Adlershof im Südosten von Berlin. Der Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von gut 22.800 Quadratmetern wird moderne Labore unterschiedlicher Sicherheitsstufen (S1-S3) auf insgesamt 4 Etagen beherbergen. Die Projektgesellschaft HOCHTIEF LLBB GmbH hat mit dem Land Berlin einen Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen und wird das Gebäude auch betreiben.

An der Veranstaltung nahm auch Staatssekretärin Anne Quart, Vorsitzende des Verwaltungsrates des Landeslabors Berlin-Brandenburg, Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, teil. „Das LLBB ist nun schon seit fast 8 Jahren ein verlässlicher Dienstleister für beide Länder im Rahmen der Daseinsvorsorge und eines allumfassenden Verbraucherschutzes. Mit der heutigen Grundsteinlegung stellen wir die Weichen dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt und wir weiterhin einen bürgernahen und leistungsfähigen Verbraucherschutz in Berlin und Brandenburg gewährleisten können," so die Staatssekretärin.

Das neue Laborgebäude entsteht für das Landeslabor Berlin-Brandenburg als Nutzer. Neben dem Dienstsitz und Laborstandort der Anstalt in Berlin wird Frankfurt (Oder) gemäß gültigem Standortkonzept einen weiteren Laborstandort des LLBB darstellen. Das LLBB ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, die seit 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg auf den Gebieten Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz, nachhaltiger Ressourcenschutz sowie Landwirtschaft und Geologie bündelt. Es nimmt damit überwiegend hoheitliche Aufgaben wahr und unterstützt die Länder Berlin und Brandenburg mit seinen insgesamt rund 500 Mitarbeitern als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger in den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz und gentechnische Sicherheit, Infektionsschutz, Tierseuchenschutz und Tierschutz, Schutz von Umwelt und Natur, Chemikaliensicherheit und Strahlenschutz, Gefahrenabwehr, Bioterrorismus und Katastrophenschutz.

Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, erklärte:

„Im Rahmen unserer Verantwortung für die bedarfsgerechte und wirtschaftliche Unterbringung von Landesnutzern wurde in enger Zusammenarbeit mit dem LLBB dieser neue Standort für das Landeslabor Berlin-Brandenburg gefunden. Mit dem Neubau hat das LLBB den Raum, seine Aufgaben zukunftsorientiert wahrzunehmen und so die Länder Berlin und Brandenburg als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger zu unterstützen."

Nach der Fertigstellung wird der Neubau dem Land Berlin als Mieter zur Verfügung stehen. Vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH hat das Land mit dem LLBB als Nutzer eine Untermiet- und Managementvereinbarung über 30 Jahre abgeschlossen. Das derzeitige Dienstgebäude des Landeslabors in Berlin-Mitte, Ortsteil Tiergarten, weist einen erheblichen Sanierungsstau auf. Zudem entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Laborbetrieb. Die Notwendigkeit für einen neuen Dienstsitz in Berlin ist deshalb hoch. Vor diesem Hintergrund hatte die BIM zunächst nach alternativen Gebäuden im landeseigenen Bestand gesucht. Da kein geeignetes Gebäude zur Verfügung stand, entschied sich das Land auf Grundlage von wirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Neubau im Rahmen einer langfristigen Anmietung. Die Auftragserteilung an HOCHTIEF war das Ergebnis eines Wettbewerblichen Dialogs.

„Das technisch komplexe Gebäude mit einer Mischnutzung aus Laboren und Verwaltung in den Sicherheitsstufen S1-S3 stellt hohe Anforderungen an Sicherheit und Ausstattung. Wir freuen uns sehr, dieses spannende und fortschrittliche Projekt umsetzen zu können, welches den Standort Adlershof und die Forschung von Morgen weiter voranbringen wird", so Sandra Arendt, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Niederlassung Soziale Infrastruktur Europa von HOCHTIEF PPP Solutions.

HOCHTIEF ist Eigentümer, Bauherr und Betreiber des neuen Landeslabors. Das Unternehmen hat im Herbst 2016 mit den Bauarbeiten begonnen und wird sie im Frühjahr 2019 abschließen. In dieser Zeit entstehen neben den Laboren auch Büros, eine Bibliothek, Sozial- und Technikbereiche, sowie Parkflächen und eine Cafeteria. Zu den Betriebsleistungen der HOCHTIEF LLBB GmbH gehören neben dem technischen Facility Management mit Wartung, Inspektion, Instandsetzung und -haltung unter Lebenszyklusansatz, auch das infrastrukturelle Facility Management wie Reinigung, Sicherheitsdienstleistungen und der Betrieb der Cafeteria.

Der Standort Berlin Adlershof ist Zentrum für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Mit mehr als 1.000 niedergelassenen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter der Wissenschaftscampus der Humboldt-Universität zu Berlin, ist der Wissenschaftspark in Adlershof der Größte seiner Art in Deutschland.

Druckfähige Visualisierungen des neuen Landeslabors können auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie über:

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Presseerklärung Hubertusbad

28.10.2016

Der Steuerungsausschuss Konzeptverfahren hat der Aufhebung des Verfahrens zugestimmt

Nach dem Abschluss des „Wettbewerblichen Dialogverfahrens“ um den Verkauf des ehemaligen Stadtbads Lichtenberg ist deutlich geworden, dass die Interessen potentieller Investoren und die Anforderungen an den Denkmalschutz nach aktueller Lage nicht in Einklang zu bringen sind. Der Erhalt des Denkmals steht bei allen Bestrebungen um die Zukunft des Gebäudes stets im Mittelpunkt. Derzeit werden Nutzungsmöglichkeiten, die im Einklang mit dem Erhalt des Denkmals stehen und nicht nur auf einem privatwirtschaftlichen Interesse beruhen und deren Finanzierbarkeit geprüft.