Pressemitteilungen

Die BIM ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet überwiegend landeseigene Immobilien. Daraus resultiert für die Gesellschaft eine besondere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse.

An dieser Stelle informieren wir Sie durch unsere Pressemitteilungen über alle herausragenden Ereignisse im Geschäftsbereich der BIM. Falls Sie weiterführende Fragen haben, ein Hinter-grundgespräch wünschen oder Bildmaterial zu unseren Immobilien benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Presseerklärung Palais am Festungsgraben

23.11.2016

BIM startet Interessenbekundungsverfahren für Palais am Festungsgraben im 1. Quartal 2017

Statement von Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH:

„Das Palais am Festungsgraben hat eine abwechslungsreiche und bedeutende Geschichte hinter sich. Das Land Berlin und die BIM wollen nun dafür sorgen, dass auch die Zukunft dieses wunderbaren und zentralen Gebäudes gesichert wird. Dafür wird die BIM im ersten Quartal 2017 ein Interessenbekundungsverfahren starten, bei dem Interessenten ihre Ideen einbringen können, damit diese im Steuerungsausschuss bewertet werden. Wir begrüßen es sehr, dass die Initiative zum ‚Haus der Vereinten Nationen‘ bereits eine hervorragende Idee präsentiert hat und würden uns freuen, wenn diese in das geplante Verfahren eingebracht wird. Da ein weiterer Interessent für dieses Gebäude ebenfalls bereits einen herausragenden Vorschlag unterbreitet hat und wir auch noch von weiteren guten Ideen ausgehen, hat sich das Land Berlin entschieden, diese im Rahmen eines fairen und transparenten Wettbewerbs bewerten zu lassen. Aufgrund von anstehenden Sanierungsarbeiten in den beiden bedeutenden landeseigenen Institutionen Maxim-Gorki-Theater und Humboldt-Universität werden Teile aus der Verwaltung beider Häuser bis 2019 in das Palais umziehen. Die BIM wird diese Zeit nutzen, das bereits erarbeitete Sanierungskonzept zu vertiefen, um dann nach dem Rückzug mit den Arbeiten beginnen zu können.“

Land Berlin und HOCHTIEF legen Grundstein für neues Landeslabor Berlin-Brandenburg

16.11.2016

Meilenstein beim Neubau im größten Wissenschaftspark Deutschlands erreicht – Fertigstellung im Frühjahr 2019

HOCHTIEF und das Land Berlin haben heute den Grundstein für den Neubau des Landeslabors Berlin- Brandenburg gelegt. Damit ist ein Meilenstein beim Bau der neuen Untersuchungseinrichtung erreicht. Ende 2015 hatte das Land Berlin HOCHTIEF damit beauftragt, ein neues Laborgebäude mit Verwaltung für das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) zu errichten und zu betreiben. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts liegt bei 83,5 Mio. EUR. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf 155,9 Mio. Euro.

Das neue Landeslabor Berlin-Brandenburg entsteht nach den Plänen des Architekturbüros kister scheithauer gross aus Köln auf einem Baugrundstück in der Wissenschaftsstadt Adlershof im Südosten von Berlin. Der Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von gut 22.800 Quadratmetern wird moderne Labore unterschiedlicher Sicherheitsstufen (S1-S3) auf insgesamt 4 Etagen beherbergen. Die Projektgesellschaft HOCHTIEF LLBB GmbH hat mit dem Land Berlin einen Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen und wird das Gebäude auch betreiben.

An der Veranstaltung nahm auch Staatssekretärin Anne Quart, Vorsitzende des Verwaltungsrates des Landeslabors Berlin-Brandenburg, Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, teil. „Das LLBB ist nun schon seit fast 8 Jahren ein verlässlicher Dienstleister für beide Länder im Rahmen der Daseinsvorsorge und eines allumfassenden Verbraucherschutzes. Mit der heutigen Grundsteinlegung stellen wir die Weichen dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt und wir weiterhin einen bürgernahen und leistungsfähigen Verbraucherschutz in Berlin und Brandenburg gewährleisten können," so die Staatssekretärin.

Das neue Laborgebäude entsteht für das Landeslabor Berlin-Brandenburg als Nutzer. Neben dem Dienstsitz und Laborstandort der Anstalt in Berlin wird Frankfurt (Oder) gemäß gültigem Standortkonzept einen weiteren Laborstandort des LLBB darstellen. Das LLBB ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, die seit 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg auf den Gebieten Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz, nachhaltiger Ressourcenschutz sowie Landwirtschaft und Geologie bündelt. Es nimmt damit überwiegend hoheitliche Aufgaben wahr und unterstützt die Länder Berlin und Brandenburg mit seinen insgesamt rund 500 Mitarbeitern als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger in den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz und gentechnische Sicherheit, Infektionsschutz, Tierseuchenschutz und Tierschutz, Schutz von Umwelt und Natur, Chemikaliensicherheit und Strahlenschutz, Gefahrenabwehr, Bioterrorismus und Katastrophenschutz.

Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, erklärte:

„Im Rahmen unserer Verantwortung für die bedarfsgerechte und wirtschaftliche Unterbringung von Landesnutzern wurde in enger Zusammenarbeit mit dem LLBB dieser neue Standort für das Landeslabor Berlin-Brandenburg gefunden. Mit dem Neubau hat das LLBB den Raum, seine Aufgaben zukunftsorientiert wahrzunehmen und so die Länder Berlin und Brandenburg als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger zu unterstützen."

Nach der Fertigstellung wird der Neubau dem Land Berlin als Mieter zur Verfügung stehen. Vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH hat das Land mit dem LLBB als Nutzer eine Untermiet- und Managementvereinbarung über 30 Jahre abgeschlossen. Das derzeitige Dienstgebäude des Landeslabors in Berlin-Mitte, Ortsteil Tiergarten, weist einen erheblichen Sanierungsstau auf. Zudem entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Laborbetrieb. Die Notwendigkeit für einen neuen Dienstsitz in Berlin ist deshalb hoch. Vor diesem Hintergrund hatte die BIM zunächst nach alternativen Gebäuden im landeseigenen Bestand gesucht. Da kein geeignetes Gebäude zur Verfügung stand, entschied sich das Land auf Grundlage von wirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Neubau im Rahmen einer langfristigen Anmietung. Die Auftragserteilung an HOCHTIEF war das Ergebnis eines Wettbewerblichen Dialogs.

„Das technisch komplexe Gebäude mit einer Mischnutzung aus Laboren und Verwaltung in den Sicherheitsstufen S1-S3 stellt hohe Anforderungen an Sicherheit und Ausstattung. Wir freuen uns sehr, dieses spannende und fortschrittliche Projekt umsetzen zu können, welches den Standort Adlershof und die Forschung von Morgen weiter voranbringen wird", so Sandra Arendt, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Niederlassung Soziale Infrastruktur Europa von HOCHTIEF PPP Solutions.

HOCHTIEF ist Eigentümer, Bauherr und Betreiber des neuen Landeslabors. Das Unternehmen hat im Herbst 2016 mit den Bauarbeiten begonnen und wird sie im Frühjahr 2019 abschließen. In dieser Zeit entstehen neben den Laboren auch Büros, eine Bibliothek, Sozial- und Technikbereiche, sowie Parkflächen und eine Cafeteria. Zu den Betriebsleistungen der HOCHTIEF LLBB GmbH gehören neben dem technischen Facility Management mit Wartung, Inspektion, Instandsetzung und -haltung unter Lebenszyklusansatz, auch das infrastrukturelle Facility Management wie Reinigung, Sicherheitsdienstleistungen und der Betrieb der Cafeteria.

Der Standort Berlin Adlershof ist Zentrum für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Mit mehr als 1.000 niedergelassenen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter der Wissenschaftscampus der Humboldt-Universität zu Berlin, ist der Wissenschaftspark in Adlershof der Größte seiner Art in Deutschland.

Druckfähige Visualisierungen des neuen Landeslabors können auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie über:

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Presseerklärung Hubertusbad

28.10.2016

Der Steuerungsausschuss Konzeptverfahren hat der Aufhebung des Verfahrens zugestimmt

Nach dem Abschluss des „Wettbewerblichen Dialogverfahrens“ um den Verkauf des ehemaligen Stadtbads Lichtenberg ist deutlich geworden, dass die Interessen potentieller Investoren und die Anforderungen an den Denkmalschutz nach aktueller Lage nicht in Einklang zu bringen sind. Der Erhalt des Denkmals steht bei allen Bestrebungen um die Zukunft des Gebäudes stets im Mittelpunkt. Derzeit werden Nutzungsmöglichkeiten, die im Einklang mit dem Erhalt des Denkmals stehen und nicht nur auf einem privatwirtschaftlichen Interesse beruhen und deren Finanzierbarkeit geprüft.

Stadtwerke holen die Sonne vom Landes-Dach

06.10.2016

Mit 28 neuen Solarkraftwerken baut sich Wasserbetriebe-Tochter nach oben

Berlin geht mit weiteren landeseigenen Immobilien einen großen Energiewende-Schritt. Die Berliner Stadtwerke GmbH haben von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH vier Aufträge zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen erhalten. Die BIM hatte europaweit sieben Baulose mit 54 landeseigenen Gebäuden ausgeschrieben. Davon haben die Stadtwerke vier Lose mit 28 Immobilien im Umfang von 4,7 Megawatt (MW) gewonnen. Zum Vergleich: 2015 sind in der Hauptstadt insgesamt Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,2 MW installiert worden. Das Prinzip: Die Stadtwerke finanzieren, und betreiben die Anlagen, die sie gemeinsam mit dem mittelständischen Berliner Anlagenbauer Berolina Solar GmbH & Co KG errichten. Die BIM pachtet sie und entlastet so durch den selbst erzeugten und verbrauchten Strom die Stromnetze und nutzt dabei das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) optimal.

„Das Vertrauen der BIM für diesen großen Auftrag bestätigt unsere Angebote und den Erfolg unserer Arbeit der vergangenen Jahre“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Irmer. „Damit unterstützen wir das Land Berlin nachhaltig im Ausbau von regenerativen Energien.“

 „Die Stadtwerke haben unsere Vorgaben aus der Ausschreibung im Wettbewerb so optimiert, dass wir nun deutlich mehr kostengünstigen Ökostrom selbst erzeugen können“, sagt Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM. „Wir freuen uns auf diese Projekte, die nicht nur die Berliner Luft, sondern auch die Kosten der städtischen Gebäude entlasten.“ 

Anlagen auf dem Friedrichstadtpalast, vielen Feuerwachen und allen Gefängnissen

Der Bau der Anlagen beginnt im Oktober. Ihre Fertigstellung ist bis Ende 2017 beabsichtigt. Strom vom eigenen Dach bekommen dann etwa der Friedrichstadtpalast, die Feuerwehr- Zentrale am Nikolas-Groß-Weg und mehrere Feuerwachen, alle sechs Gefängnisse, die Landesbibliothek in der Breiten Straße in Mitte sowie mehrere Oberstufenzentren.

Zusammen sind die von den Stadtwerken bei der BIM zu bauenden Anlagen so groß wie sechs Fußballfelder: 40.000 m2. Sie befreien die Berliner Klimabilanz jährlich von weiteren rund 2.300 Tonnen CO2. Gemeinsam erzeugen sie pro Jahr über 4 Mio. kWh Strom, eine Menge, die für mehr als 2.000 Berliner Haushalte ausreichen würde.

Berliner Stadtwerke GmbH 

Die Berliner Stadtwerke GmbH sind eine 100-prozentige Tochter der Berliner Wasserbetriebe. Sie investieren in den Aufbau von Solar-, Windkraft- und BHKW-Anlagen zur dezentralen Erzeugung erneuerbarer Energien. „berlinStrom“ der Stadtwerke kostet 24,60 Cent/kWh bei einem monatl. Grundpreis von 7,95 Euro und liegt unter dem Basistarif des Berliner Grundversorgers. Mehr auf www.berlinerstadtwerke.de.

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH ging 2015 aus der Zusammenlegung von Liegenschaftsfonds Berlin und BIM hervor. Im Auftrag des Landes Berlin bewirtschaftet, verkauft und verwertet sie rund 4.500 landeseigene Immobilien in der ganzen Stadt.     

Klimaschutzvereinbarung 2.0 – eine starke Tochter für Berlins Klimaziele

27.07.2016

Berlins Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, und Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), unterzeichneten heute im Konzerthaus Berlin feierlich eine neue Klimaschutzvereinbarung (KSV). Darin verpflichtet sich die BIM zu einer deutlichen Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 30.000 Tonnen bis Ende des Jahres 2025. „Die Höhe der Einsparungen orientiert sich an unseren klimapolitischen Zielen“, sagte Staatssekretär Gaebler. „Die landeseigene BIM ist mit ihrem großen Bestand an öffentlichen Gebäuden ein wichtiger Partner bei der Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 durch Reduzierung des Energie- und Wärmeverbrauchs.“

Die neue, ab 2016 gültige KSV zwischen der BIM und dem Land Berlin löst die erste KSV aus dem Jahr 2009 ab. Wesentliches Ziel der ersten KSV war die Senkung der CO2-Emissionen im damals von der BIM bewirtschafteten Gebäudebestand um insgesamt 21 Prozent im Zeitraum von 2009 bis 2015. Das entspricht rund 23.000 Tonnen CO2. „Wir sind stolz, dass wir unser ambitioniertes Ziel erreicht und damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung klimaneutrales Berlin getan haben. Mehr als 500 größere und kleinere Maßnahmen haben wir dazu umgesetzt“, so Sven Lemiss.

Für die Zielerreichung der neuen KSV sieht die BIM insbesondere im Wärmeverbrauch noch zusätzliche Einsparpotenziale, die unter anderem durch die Nutzung von intelligenten Regelungssystemen erschlossen werden können. Zudem sollen weitere Blockheizkraftwerke (BHKW) zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme zum Einsatz kommen. Aber auch durch den Einsatz innovativer LED-Technik gibt es Ansatzpunkte für einen deutlich reduzierten Stromverbrauch. Durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 sollen weitere Einsparmöglichkeiten erkannt und noch systematischer umgesetzt werden.

Die Maßnahmen der ersten KSV umfassten unter anderem den Einsatz von regenerativen Energien und Contracting-Vorhaben. So wurden 47 Photovoltaikanlagen auf den Dächern landeseigener Immobilien errichtet, die zusammen Strom für rund 1.000 Drei-Personen-Haushalte erzeugen. Damit können 2.200 Tonnen CO2  eingespart werden. Zusätzlich hat die BIM sieben Solarthermieanlagen zur Unterstützung der Heizungsanlagen beziehungsweise der Warmwasserbereitung errichtet. In sieben Liegenschaften der Polizei und Feuerwehr wurden BHKW in Heizungssysteme eingebunden. Durch diese gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme wurden ca. 1.600 Tonnen CO2 eingespart. Hinzu kommen noch 13 BHKW im Zusammenhang mit Wärmeliefer-Contracting-Verträgen oder Energiesparpartnerschaften. Zudem wurden diverse kleinere und größere Sanierungs- und Effizienzmaßnahmen umgesetzt, die zur Erreichung des gesteckten Zieles beitrugen.

Das Portfolio der BIM hat sich in den letzten Jahren sukzessive vergrößert, sodass die neue KSV dem übergeordneten Ziel der Umweltverträglichkeit und Energieeinsparung für das erweiterte Portfolio (Stand 2014) Rechnung trägt. Dazu gehören inzwischen auch Justizvollzugsanstalten sowie weitere berufsbildende Schulen und Kultureinrichtungen.

Die Wahl des Veranstaltungsorts wurde auch nicht dem Zufall überlassen und hat einen ganz besonderen Hintergrund: Die BIM hat im vergangenen Jahr die Beleuchtung im Konzerthaus auf LED umgerüstet. Die Baukosten wurden zur Hälfte durch Fördergelder aus dem Umweltentlastungsprogramm (UEP II) subventioniert. Die Energieeinsparung bei der Beleuchtung des Konzerthauses liegt nun bei ganzen 80 Prozent, wobei jährlich 221 Tonnen weniger CO2 ausgestoßen werden. Bei einer jährlichen Betriebskosteneinsparung von etwa 70.000 € amortisiert sich die Investition von rund 480.000 € bereits innerhalb von rund sieben Jahren.

Die BIM wurde 2015 mit dem Liegenschaftsfonds Berlin zusammengelegt und bewirtschaftet, verkauft und verwertet im Auftrag des Landes Berlin rund 4.500 landeseigene Immobilien in der ganzen Stadt.

 

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