Jobportraits

Sie zeigen Profil: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BIM

Um die Immobilien des Landes Berlin - darunter repräsentative Bauten wie das Berliner Rathaus oder die Gerichtsgebäude aus der Kaiserzeit - optimal zu bewirtschaften, vereint die BIM verschiedene Spezialisten unter ihrem Dach.

Viele Fachleute im Baumanagement, Portfoliomanagement oder Property Management tragen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten zum Erhalt der Berliner Gebäude bei. Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Daten- und Systemmanagement und Buchhaltung unterstützen sie mit ihrem Know how dabei. Darüber hinaus bildet die BIM auch aus und beschäftigt Auszubildende, Werkstudenten und Praktikanten.

Erst durch den Einsatz, den die Beschäftigten der BIM täglich erbringen, kann die BIM ihre Aufgabe als Immobiliendienstleister für das Land Berlin erfüllen. Um einen Eindruck von den unterschiedlichen Aufgaben zu bekommen, stellen wir Ihnen hier einige dieser Menschen bei der BIM vor.

Baumanagerin bei der BIM

Heike Weber strahlt eine gewisse Gelassenheit aus. Eine Eigenschaft, die in ihrem Beruf von unschätzbarem Vorteil sein kann. Seit Ende 2011 ist sie als Baumangerin bei der BIM tätig. Zuvor hat sie zehn Jahre ihr eigenes Ingenieurbüro geleitet. „Planung, Struktur und Kontrolle“ sind für die studierte Diplomingenieurin zu den Schlüsselwörtern ihrer alltäglichen Arbeit geworden. Frau Weber ist offen für die Idee der anderen Prozessbeteiligten einer Baumaßnahme, hört sie sich an, wägt ab, argumentiert und schließt am Ende auch öfter Kompromisse. Ihre Aufgabe als Bauleiterin besteht vor allem auch darin zu führen und zu steuern. Nicht die Allwissende zu spielen, sondern desöfteren eine Mittlerrolle einzunehmen.

Partnerschaftlich denken

Die Baumaßnahmen, die Heike Weber bei der BIM plant, betreffen vor allem Bestandsimmobilien aus dem Kulturportfolio. Darunter der Friedrichsstadtpalast und das Deutsche Theater, um nur zwei Adressen zu nennen. Ganze Gebäudekomplexe oder nur einzelne Teilbereiche werden dabei unter ihrer Federführung saniert. Für Außenstehende beginnen Bauprojekte meist mit dem ersten Spatenstich auf der Baustelle. Frau Webers Arbeit beginnt deutlich früher. Verträge mit externen Dienstleistern müssen geschlossen, Fristen und Kosten genau festgehalten werden. Der aufgestellte Projektplan mit seinen Ist- und Sollrechnungen, bunten Kästchen und Kurven ist für Leihen nur schwer zu verstehen. In dieser Planungsphase profitiert Frau Weber von ihrer gelassenen Art. Sie denkt „partnerschaftlich“ und auch wenn sie sich oft selbstbewusst durchsetzten muss, verliert sie die zwischenmenschlichen Aspekte nicht aus dem Blick.