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Karriere

Symbolbild: Karriere

Portfoliomanager bei der BIM: "Idealtypisch kann ein Projekt nie sein"

Als Tanja Langhorst im Februar 2008 zum Unternehmen kam, hatte sie nur eine ungefähre Vorstellung davon, welche Aufgaben vom Portfoliomanagement der BIM bearbeitet wurden. Bereits nach wenigen Tagen wurde für sie erkennbar, wie groß das Spektrum der Tätigkeiten in diesem Fachbereich tatsächlich ist.

In kurzer Zeit lernte sie ihre neuen Kollegen sowie deren vielfältige und unterschiedliche Aufgabengebiete kennen. Diese reichen von der Bearbeitung der Grundsatzthemen (wie z. B. dem Geschäftsmodell der BIM, dem Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushaltes, politischen Abstimmungsprozessen und der Entwicklung weiterer Immobilienportfolios) über die Vorbereitung und Umsetzung strategischer Entscheidungen (durch die laufende Analyse des Immobilienbestands und den daraus resultierenden Standortoptimierungen und Portfolioprojekten) bis hin zum operativen Geschäft (wie z. B. der Vermietung, dem Verkauf, der Bearbeitung grundstücks- und nachbarschaftsrechtlicher Themen sowie der laufenden Berichterstattung u. a. an das Abgeordnetenhaus von Berlin oder den Aufsichtsrat).

Dauerhafte Wirtschaftlichkeit sicherstellen

Tanja Langhorst ist ein fester Bestandteil des für die Portfolioprojekte zuständigen Teams und betreut zudem das Immobilienportfolio der Berliner Feuerwehr. Die gebürtige Berlinerin ist ausgebildete Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Das sich anschließende Studium der Betriebswirtschaftslehre und ihre bisherigen beruflichen Stationen als Objekt-, Asset- und Fondsmanagerin sind eine gute Grundlage, ihre Fähigkeiten für das Portfoliomanagement optimal einzusetzen. Als Projektleiterin einiger erfolgreich abgeschlossener Umzugs- und Optimierungsprojekte weiß sie: „Den idealtypischen Ablauf eines Portfolioprojektes kann man zwar planen, aber nicht immer lässt er sich exakt verwirklichen. Am Beginn steht beispielsweise eine Strukturänderung mit einem Bedarfsprofil des Nutzers oder die Auflösung eines externen Mietvertrages und der daraus resultierenden Unterbringung in einem landeseigenen Objekt. Im Portfoliomanagement werden die Möglichkeiten der Finanzierung geprüft und Vorlagen zur Entscheidung für den Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses oder den Aufsichtsrat der BIM ausgearbeitet. Dem gehen Abstimmungsprozesse mit dem jeweiligen Mieter, den beauftragten Architekten, den Kollegen der anderen Fachabteilungen im Hause voran. Der nächste Schritt ist die Erfassung der Kosten, um die dauerhafte Wirtschaftlichkeit festzustellen. Wenn Hauptausschuss und Aufsichtsrat zugestimmt haben, übernehmen die Kollegen vom Bau- und Umzugsmanagement das Projekt.“

Sind Bauarbeiten und Umzug beendet, erfolgt die Schlussabrechnung gegenüber dem Hauptausschuss. Gelungen ist ein Projekt nicht nur, wenn der Mieter zufrieden in seinen neuen Räumen ist, Kosten und Termin im Rahmen der Planung geblieben sind, sondern vor allem dann, wenn für das Land Berlin eine erhebliche Einsparung erzielt werden konnte. Dass es in diesem Sinne weiter vorangeht, darauf freut sich Tanja Langhorst.

 

Kontakt für Bewerber

Portrait von Frau Nehrmann - Mitarbeiterin Personal & Kommunikation

Romy Nehrmann

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Bewerbermanagement
Keibelstraße 36
D-10178 Berlin

Tel.: +49-30-90 166 1531
E-Mail: karriere@bim-berlin.de

 

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