Für den optimalen Geschäftsbetrieb der BIM ist die Unterstützung der Arbeit durch eine moderne und leistungsfähige EDV-Systemlandschaft unabdingbar. Gleichermaßen wichtig für den Geschäftserfolg ist die Verwendung abgesicherter und belastbarer Daten.
Im Bereich Daten- und Systemmanagement werden diese beiden Seiten ein- und derselben Medaille zusammengeführt und in zentraler Verantwortung für die BIM betrieben.
Die IT- bzw. Systemlandschaft umfasst dabei neben der selbstbetriebenen Server- und Client-Hardware auch die Standard- und Betriebssystemsoftware sowie das komplexe, hoch integrierte CAFM-ERP-System mit den Komponenten BuiSy auf CAFM-Seite und mySAP ERP 2005 inkl. RE/FX auf der ERP-Seite.
Die Aufgaben des Bereiches reichen von der Auswahl und Konzipierung der benötigten Systeme und Komponenten bis zur Implementierung und zum Betrieb der Hard- und Software. Der Nutzersupport und die Schulung der Mitarbeiter der BIM in den verschiedenen Umgebungen sowie die Bereitstellung verschiedenster Auswertungen im Rahmen eines komplexen Reportings runden die Aufgaben ab.
Die Aufgabenpalette des Datenmanagements reicht von der Bedarfsanalyse über die Beschaffung bis hin zur Pflege und Aktualisierung all derjenigen Daten, die zentrale Bedeutung haben und die in mehreren Bereichen der Gesellschaft benötigt werden. Dies sind beispielsweise Informationen über die Gebäude (Flächen, Gebäude und Raumausstattungen usw.) und Vertragsdaten (Mietverträge, Dienstleistungsverträge usw.) welche zentral erfasst und gepflegt werden. Betrachtet werden dabei sowohl digitale Daten in den komplexen Softwaresystemen als auch analoge Daten im Sinne der systematischen Ablage und Archivierung.
Das Ziel der Bündelung der Systemwelten und der Datenwelten ist eine integrierte Bearbeitung aller Geschäftsprozesse in einem durchgängigen System, damit alle relevanten Informationen jederzeit für jedermann verfügbar sind. Formal ist das Daten- und Systemmanagement Bestandteil des Geschäftsbereiches II.