Ausgabe: 2/2010
Folgen Sie uns in diesem Newsletter auf einer Rundreise durch Berlin: In die Brunnenstraße 188/190 in Mitte, die die Kulturverwaltung beherbergt, in die Levetzowstraße in Tiergarten, wo Medienforum und Schulinspektion glücklich in ihrem neuen Domizil angelangt sind, in die frisch sanierte Archenhold Sternwarte in Treptow, in den Tempelhofer Park, wo jetzt Drachen statt Flugzeuge fliegen und ins Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt, wo der Technische Direktor Peter Laduch uns erzählt, wie er mit der BIM „klarkommt“. Außerdem stellen wir Ihnen das Gremium vor, das Umweltsenatorin Katrin Lompscher in Klimafragen berät: den Klimaschutzrat.
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht
Sven Lemiss
Geschäftsführer
Berlins Kulturkasse:
Hinter denkmalgeschützten Mauern aus wilhelminischer Zeit wird über Berlins Ausgaben für Kultur befunden. In der Brunnenstraße 188/190 verwaltet Staatssekretär André Schmitz einen Etat, der europaweit einer der größten ist. Allein die Fülle von Mitgliedschaften und Ämtern des Staatssekretärs lässt erahnen, wie umfangreich das Kultur-Ressort ist. Es schließt die Filmförderungsanstalt des Bundes ein, führt über den Hauptstadtkulturfonds zu den Stiftungen Preußischer Kulturbesitz, Preußische Schlösser und Gärten, der Kulturstiftung der Länder, dem Vorsitz von Theatern und Opernhäusern, Museen, Gedenkstätten und vielem mehr.
Der 1910/11 errichtete viergeschossige Stahlskelettbau wurde als Geschäftshaus und Etagenfabrik mit mehreren Innenhöfen als Industriehaus Rosenthalertor G.m.b.H. erbaut und bot vielen Gewerben Produktionsmöglichkeiten. Druckereien, Schriftgießereien, Zigaretten- und Zigarrenmanufakturen, Schuhfabriken und Schmalzsiedereien sind die ersten Mieter. 1930 gibt es einen neuen Eigentümer, die H. & Gebr. Weinberger, Buttergroßhandel – das damals größte Lebensmittelunternehmen. Die Gebr. Weinberger sind jüdisch und werden im so genannten Dritten Reich zur Aufgabe ihres Unternehmens gezwungen und müssen aus Deutschland fliehen. 1940 ist die E.u.V. I.G. Farbenindustrie AG als Eigentümer im Berliner Adressbuch eingetragen.

Anlässlich einer Ausstellung erinnert Staatssekretär André Schmitz im Oktober 2008 an die Vertreibung und Verfolgung jüdischer Unternehmer und geht insbesondere auf die Firma Weinberger ein. Im Gebäude weist eine Gedenktafel auf diese Zeit hin.
Nach 1945 ist die Firma Metallurgiehandel Volkseigener Außen- und Binnenhandelsbetrieb Eigentürmer des durch viele An- und Umbauten stark veränderten Komplexes. Nach Zwischenstationen im Eigentümerverhältnis von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte zur Thyssen Handel Berlin GmbH wird die Immobilie 1994 an das Land Berlin verkauft.
2003 überträgt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Aufgaben und Akten für die Liegenschaft an die BIM und 2004 schließt die BIM einen Mietvertrag über das Bürodienstgebäude mit der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ab. Wissenschaft und Forschung sind heute in der Otto-Braun-Straße. Der Kulturbereich, mit Staatssekretär André Schmitz an der Spitze, befindet sich weiterhin am geschichtsträchtigen Ort.
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Expertise in Sachen Klimaschutz

- Die 16 Mitglieder des Klimaschutzrates werden von Umweltsenatorin Katrin Lompscher für eine Amtszeit von zwei Jahren berufen (Foto: Senatsverwaltung für Gesundheit)
Als „Herausforderung für die nächsten Jahre“ bezeichnet Umweltsenatorin Katrin Lompscher den Klimaschutz auf der Webseite ihrer Senatsverwaltung. Um dieser Herausforderung fach- und sachkundig zu begegnen, stehen ihr 16 namhafte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Seite – der Klimaschutzrat. Er unterstützt den Senat bei der klimapolitischen Zielsetzung und berät beispielsweise beim Errichten von Klimaschutzgesetzen.
Ein Mitglied des Klimaschutzrates ist Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM und im Januar von der Umweltsenatorin in das unabhängige Expertengremium berufen. Sven Lemiss führt die ehrenamtliche Tätigkeit mit großem Engagement aus, weil er von Sinn und Zweck des Klimaschutzrates überzeugt ist: „Die Arbeit im Gremium ist sehr intensiv und die Empfehlungen finden in der Politik hohen Anklang. Wie jetzt gerade bei der Erstellung des neuen Klimaschutzgesetzes: Der Rat bekommt den Arbeitsstand vor relevanten Entscheidungen vorab zu lesen, diskutiert ihn und spricht daraufhin Handlungsempfehlungen aus.“
Dass er in den Klimaschutzrat berufen wurde, sieht der 44-Jährige auch als Referenz an die Arbeit der BIM: „Der Gebäudebereich ist einer der Hebel für den Klimaschutz – hier kann die BIM mit ihrem Erfahrungsschatz wesentlich zum Know-how beitragen.“ Mit zahlreichen Initiativen – sei es bei der energetischen Sanierung von Gebäuden oder der Einrichtung neuer umweltschonender Technologien wie Solaranlagen oder Blockheizkraftwerke, aber auch mit gering investiven Maßnahmen wie dem Einbau von Heizungsventilen, Energiesparlampen oder Wassersparperlatoren – hat die BIM bewiesen, dass sie den notwendigen Sachverstand für Klimaschutz im Immobilienmanagement besitzt und damit auch die Umweltsenatorin überzeugt.
Sachverstand und Erfahrung haben Sven Lemiss auch für einen Aspekt sensibilisiert, den er in den vierteljährlichen Sitzungen und in den Arbeitsgruppen des Klimaschutzrates immer wieder betont: der Aspekt der ökologischen Bilanz und deren Wirtschaftlichkeit. „Entscheidend ist, dass jeder Euro, der in Klimaschutz investiert wird, einen maximalen Output erzielt.“ Soll heißen: Leuchtturmprojekte wie große Solaranlagen sind zwar öffentlichkeitswirksam, doch mit hohen Investitionskosten verbunden. Sinnvoller könnte es deshalb bisweilen sein, für dasselbe Geld mehrere weniger repräsentative, doch ebenso effektive Maßnahmen durchzuführen und die insgesamt am Ende eine höhere CO2-Ersparnis erzielen. Denn das Streben nach Superlativen führt hier nicht immer zum effektivsten Ergebnis.
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Verbindung von Raum und Funktion
Nur wenige Monate standen dem Architektenbüro und den Mitarbeitern der BIM zur Verfügung, um das neue Domizil für die Schulinspektion der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Medienforums in der Levetzowstraße 1-2 herzurichten und damit sicherzustellen, dass ein angemietetes Gebäude in der Beuthstraße termingerecht freigezogen werden konnte. Der Einzug der ersten Mitarbeiter begann bereits während der Bauphase und stellte an ihre Langmut hohe Anforderungen. Wenn die im Gemeinschaftsraum angebrachte Mängelliste lediglich auf einen einzigen Punkt hinweist, können alle Beteiligten aufatmen. Das gelingt umso leichter, weil es sich um ein ganz besonderes Projekt handelt.
Das fünfgeschossige, 180 m lange Klinkergebäude des Architektenteams Kolwes und Freiberg wurde für das Kleist-Lyzeum und die kurz zuvor entstandene städtische Filmschule errichtet und bei der Einweihung 1929 als Zierde für Moabit von der Presse gefeiert. Der im Stil der neuen Sachlichkeit mitten in der Weltwirtschaftskrise entstandene Bau weist eine künstlerische Sorgfalt auf, die bis zum heutigen Tag beispielgebend ist.
„Das hat uns angespornt, auf jedes Detail zu achten, die Individualität zu erkennen und mit dem heutigen Standard für das öffentliche Bauen in Einklang zu bringen. Zusammen mit dem Nutzer haben wir uns bemüht, das vorgegebene Raumprogramm so im Gebäude einzupassen, dass die Möglichkeiten, die uns das Haus geboten hat, genutzt wurden. Viele neue Besucher im Haus haben jetzt, nachdem unsere Arbeit fertig ist, den Eindruck, als ob das Gebäude schon immer so für diese neue Nutzung geschaffen worden wäre“, berichtet Stefan Till, der für den Bereich Baumanagement arbeitet.
Dazu beigetragen hat auch die inspirierende Zusammenarbeit zwischen der Universität der Künste und dem Medienforum. Kunststudenten entwickelten im Rahmen eines Pilotprojekts ein visuelles Leitsystem, das dem Gebäude eine unverwechselbare Anmutung gibt. Die dezente Farbigkeit unterstreicht die helle Leichtigkeit des Innenbereichs. Betrachtet man allein die dem Grundriss nachempfundene Lichtgestaltung im Foyer, die die Farben des Leitsystems aufnimmt, spürt man das Übereinstimmen aller an der Sanierung Beteiligten.
„Was uns die wechselvolle Geschichte im Haus hinterlassen hat, haben wir weitgehend erhalten und einbezogen. So zum Beispiel die beiden großen Filmprojektoren aus den 20er Jahren, die einen wunderbaren Platz gefunden haben und einer Lichtgrafik des Fotografen Heinz Hajek-Halke eine akzentuierte Gewichtung geben“, ergänzen der Architekt Holger Sack und Stefan Till. Das kam auch bei der offiziellen Einweihung des Hauses am 25. Juni 2010 zur Geltung.
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Öffnung Tempelhofer Park
Mit einem großen Fest für die ganze Familie öffnete am 8. Mai 2010 der Tempelhofer Park für die Öffentlichkeit. Bei schönstem Frühlingswetter und entsprechend großem Andrang war auch die BIM dabei und stellte sich den Fragen der Besucher. Am gemeinsamen Stand mit der Adlershof Projekt GmbH, der Grün Berlin GmbH und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung fand sich für jedes Thema rund um den Flughafen ein passender Ansprechpartner.
Denn, was viele nicht wissen, die BIM ist inzwischen nicht mehr für das gesamte Gelände zuständig, sondern nur für das historische Gebäude des ehemaligen Flughafens. Um die weitläufigen Grünflächen kümmert sich die Grün Berlin GmbH, eine Servicegesellschaft des Landes Berlin für alle Aufgaben der Freiraumentwicklung. Als Betreiberin erfolgreicher Parkanlagen wie etwa dem Britzer Garten stand sie daher Rede und Antwort zur geplanten Metamorphose des bisher eher kargen Geländes in eine innerstädtische Park-Oase. Eventuellen Befürchtungen der Anwohner konnte am Infostand ebenfalls begegnet werden. Als zukünftiger Eigentümerin des gesamten Areals war es der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wichtig, mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen und zugleich für die Beteiligung am Entwicklungsprozess zu werben. Eine innerstädtische Grünfläche dieser Größenordnung gestalten zu können, ist schließlich eine in dieser Form auch international einzigartige Chance.
Konkrete Gestaltungsvorschläge fanden bei der Adlershof-Tochter Tempelhof Projekt ein offenes Ohr. Denn deren Nutzungskonzept sieht vor, dass jeder Bürger sich mit einer Idee um Flächen auf dem Gelände für sogenannte Pioniernutzungen bewerben kann. Die inoffizielle Zwischennutzung noch nicht vollständig entwickelter Flächen, die in Berlin häufig beobachtet werden kann, wird so zum Teil des Projektplans.
Doch nicht nur Fragestellungen zur Gegenwart und Zukunft des Flughafens beschäftigen an diesem Wochenende die Gemüter. Auch die Geschichte des Ortes kam nicht zu kurz. Zu einer Erkundungstour in die neuere Zeitgeschichte luden die beliebten historischen Rundgänge der BIM durch das Flughafengebäude ein. Mehr als 500 Besucher zog es so trotz schönstem Sommerwetter zum spontanen Schnupper-Spaziergang durch „Himmel und Hölle von Tempelhof“.
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Konjunkturpaket II zum Anfassen
Wie positiv sich das Konjunkturpaket II (KP II) auf Berlin und seine Bauten auswirkt, konnten Schüler des Archenhold-Gymnasiums kürzlich mit eigenen Augen betrachten: Stolz präsentierten Prof. Dr. Dirk Böndel und Dr. Felix Lühning vom Deutschen Technikmuseum Berlin bei einer Pressekonferenz das Außengelände der Archenhold Sternwarte, das die BIM zuvor mit 700.000 Euro rundum erneuert hatte.
In Anwesenheit von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum konnten Schüler und Journalisten auf einem Rundgang das kleine und das große Kuppelgebäude sowie das sonnenphysikalische Kabinett besichtigen. Behutsam hat die BIM die denkmalgeschützten Schmuckstücke aus dem Jahr 1908 saniert und damit gleichzeitig den CO2-Verbrauch um 47 Tonnen pro Jahr reduziert – eine Ersparnis von rund 60 Prozent. Auch Gartenanlage und Außenbeleuchtung des idyllisch im Treptower Park gelegenen Anwesens wurden im selben Zuge für den Sommer fit gemacht. Der Finanzsenator bemerkte zufrieden, dass die BIM „die Baumaßnahmen hier schnell und effektiv umgesetzt hat - davon profitieren Besucher und die Sternwarte gleichermaßen.“ Rund 17.000 Schüler erleben in der Sternwarte jährlich Führungen, Sternenshows oder Beobachtungen am Fernrohr.
Auch Senator Nußbaum wagte bei seiner Tour einen Blick durchs Fernrohr in die Weite des Universums – anschließend bewies er in der Fragerunde mit Schülern und Journalisten bei Fragen zur Berliner Finanzpolitik Weitsicht. Wenn sich der Finanzsenator auch wegen knapper Kassen nicht für eine finanzielle Unterstützung des Erstliga-Absteigers Hertha BSC erwärmen konnte, so war man sich einig, dass er die Situation auf dem Boden fest im Blick hat.
Den momentanen Geldsegen aus dem KP II gilt es indes auszunutzen. Was die Vergabe von Leistungen im Rahmen des KP II angeht liegt die BIM voll im Plan: 91 Prozent aller Aufträge sind ausgelöst, das entspricht einer Summe von rund 56,5 Millionen Euro, die der Berliner Wirtschaft zugute kommen.
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Gespräch mit Peter–Maria Laduch, Technischer Direktor im Konzerthaus Berlin
BIM: Herr Laduch, seit wann arbeiten Sie im Konzerthaus am Gendarmenmarkt?
P.-M. Laduch: Seit 1983. Ich habe mich noch während der Bauphase beworben und gefragt, ob ein Betriebsingenieur gebraucht wird. Man war gerade dabei, den Mitarbeiterstab zusammen zu stellen, und ich wurde genommen.
BIM: Was haben Sie zuvor gemacht?
P.-M. Laduch: Ich war bei TGA Berlin (Technische Gebäude Ausrüstung). Die hatten übrigens ihre Lohn- und Gehaltsstelle am Gendarmenmarkt. Mir war also die Gegend bestens vertraut.
BIM: Was ist die Aufgabe eines Technischen Direktors?
P.-M. Laduch: Mir unterstehen die Fachbereiche Beleuchtung, Bühnentechnik, Ton- und Gebäude-Technik mit dem Schwerpunkt, die Veranstaltungen personell abzusichern.
BIM: Die Kultureinrichtungen der Stadt Berlin gehörten zum Aufgabenbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wann erfuhren Sie von der BIM?
P.-M. Laduch: Vor circa drei Jahren. Gerüchte gab es ja schon lange. Zunächst hieß es, die Kultur bleibt bei der Senatsverwaltung. Dann gab es Arbeitsgruppen und viele Gespräche, in die wir auch eingebunden waren. Wir haben aber gesagt, wir wollen das nicht. Es soll alles so bleiben, wie es ist. Am Ende hörten wir, es soll zunächst mit der BIM ein Pilotprogramm für sechs Kultureinrichtungen gestartet werden.
BIM: Wie hat man darauf reagiert?
P.-M.P. Laduch: Na, wir sind nicht gerade mit wehenden Fahnen auf die BIM zugegangen. Die war uns ja fremd. Schnell machte sich das Sprichwort vom „Wolf im Schafspelz“ breit.
BIM: Wolf im Schafspelz, wieso?
P.-M. Laduch: Woher das gekommen ist, weiß ich nicht, aber die meisten glaubten, es würde Entlassungen geben.
BIM: Und gab es die?
P.-M. Laduch: Nein. Ich kann bestätigen, was mir von der BIM gesagt wurde: Wir gehen nicht in die Häuser, um Stellen freizusetzen. Das ist nicht unsere Aufgabe. Wir beraten und setzen um.
BIM: Gab es noch andere Befürchtungen?
P.-M. Laduch: Ja, man vermutete, dass sich die BIM in alles einmischen und alles übernehmen will. Aber ich habe mir damals gesagt, vorwärts, das Beste draus machen und mal sehen, ob und wie die klarkommen.
BIM: Sind d i e klargekommen?
P.-M. Laduch: Ja, inzwischen ist es so, dass es in den sechs Einrichtungen niemanden gibt, der die Dinge nicht positiv sieht.
BIM: Was ist denn positiv?
P.-M. Laduch: Positiv ist, dass die BIM das komplette Facility Management übernimmt. Ich brauche mich zum Beispiel nicht mehr um die zeitraubende Organisation von Reinigungskräften, der Müllabfuhr oder Ausschreibungen kümmern. Ich habe jetzt die Zeit, die ich für Veranstaltungen brauche. Außerdem kann ich mich darauf verlassen, dass alles, was einmal abgesprochen wurde, auch beachtet und umgesetzt wird.
BIM: Vielen Dank für das Gespräch.
Das Gespräch führte Kristina Behnke.
Newsticker
+++ Ausstellung „Konjunkturpaket II: Die BIM baut!“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Otto-Braun-Straße 27 +++ Tag der offenen Tür der Feuerwehr am 4. Juli 2010 im Nikolaus-Groß-Weg +++ Tag des offenen Denkmals am 11. + 12. September 2010: Führungen im Flughafen Tempelhof +++ Tag der offenen Tür der Justizbehörden im Kriminalgericht Moabit am 18. September 2010 +++
Redaktionsteam:
Katja Potzies (kp), Kristina Behnke (be), Alisa Diering (adi), Katja Cwejn (cwe)






