Ausgabe: 1/2010
Im Jahr 2010 hat die BIM „Konjunktur“! Nicht nur, weil die Bread & Butter bereits zum zweiten Mal erfolgreich im Flughafen Tempelhof stattfand. Auch nicht, weil die BIM mit der Bewirtschaftung der Justizvollzugsanstalten eine weitere anspruchsvolle Aufgabe übernommen hat. Und schließlich nicht, weil man mit Photovoltaik viel Energie gewinnen kann. Nein, das Konjunkturpaket II bewegt uns dieses Mal besonders. Aber lesen Sie selbst!
Viel Vergnügen wünscht
Sven Lemiss
Geschäftsführer
Der Flughafen Tempelhof: Eventstandort mit historischem Flair
Der Flughafen Tempelhof ist in diesen Tagen nicht wiederzuerkennen: Schon auf dem Weg von der U-Bahn-Haltestelle Platz der Luftbrücke schallt den Besuchern laute Musik aus riesigen, auf dem Flughafenvorplatz aufgestellten Boxentürmen entgegen und aus dem Gebäude quellen mit bunten Tüten beladene Menschenmassen. Vom 20. bis 22. Januar 2010 findet hier unter dem Motto "The Original" die Modemesse Bread & Butter (B&B) statt und demonstriert mit einem neuen Raumkonzept die enorme Wandlungsfähigkeit des Geländes.
Beim Betreten des Flugvorfeldes steht man dort, wo sich sonst ein weiter Blick über die Landebahn eröffnet, überraschend in einem geschlossenen Raum. Eine 400 Meter lange und 12 Meter hohe Fassade aus knapp 5.000 Quadratmetern Kunststoffplane erstreckt sich entlang der gesamten Front. Die eigens für diese Veranstaltung angefertigte temporäre Wand hält nicht nur die Wärme der Heizstrahler in der Halle, sondern schafft zusätzlichen Raum durch von außen angedockte Pavillons, in die man durch Tunnel im Inneren der Wand gelangt.

Auch wenn der technische Aufwand beeindruckend ist, mit dem das Gelände winterfest gemacht wurde, liegt für viele Aussteller der Charme von Tempelhof vor allem in dessen Architektur und Geschichte. „Custo“- Sprecherin Christiane Roelen erklärt: „Im Gegensatz zur anonymen Gleichförmigkeit, die viele Messehallen ausstrahlen, bietet der Flughafen eine richtige Kulisse, die zu kreativen Konzepten geradezu anregt.“ So zum Beispiel auf der nach innen gewandten Seite der Hangars: Hinter Schildern, die mit Beschriftungen wie „Werkstatt“ oder „Tischlerei“ auf die frühere Nutzung im Flughafenbetrieb hindeuten, findet man hier die Kollektionen kleinerer Mode-Labels.
„Die Organisation und Großzügigkeit des Flughafens ist neben dem Standort in Deutschland ein entscheidendes Argument für unsere Beteiligung an der Messe“, betont hingegen Christine Demmelhuber, Sprecherin der deutschen Sportmarke „Adidas“. Denn trotz der teilweise aufwändigen Gestaltung der Präsentationsflächen für knapp 600 Marken, Labels und Designer funktioniert die Organisation reibungslos. Selbst für zusätzliche Presselounges und Restaurants ist Platz genug. „So bleibt Raum für ungewöhnliche Ideen, wie etwa unseren neuen Messestand“, erklärt sie.
adi, cwe
Konjunkturpaket II: Die BIM baut!
Als das Berliner Rathaus am 30. Januar 2010 um punkt 18.00 Uhr seine Türen für die Lange Nacht der Museen öffnet, ist nichts von dem unwirtlichen Wetter zu spüren, das die Straßen beherrscht. Zahlreich haben die Berlinerinnen und Berliner Schnee und Eis getrotzt und strömen nun durch den Haupteingang über den Roten Teppich und die imposante Treppe in den ersten Stock hinauf.
Dort führt sie ein Rundgang durch den Säulensaal und den Festsaal und direkt zur Ausstellung der BIM in den prächtigen Wappensaal. Wo der Regierende Bürgermeister gewöhnlich Staatsgäste empfängt, steht zur Langen Nacht der Museen alles im Zeichen des Konjunkturpakets II (KP II). Denn daraus stehen der BIM Mittel in Höhe von 62 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen an landeseigenen Gebäuden zur Verfügung.
Welche Mieter profitieren von den Geldern? Wie gelingt es der BIM, den Energieverbrauch der Gebäude nachhaltig zu senken? Die Ausstellung mit dem Titel „Konjunkturpaket II: Die BIM baut!“, die noch bis zum 5. März 2010 im Rathaus zu sehen ist, liefert den Besuchern Antworten auf diese Fragen und stellt einige ausgewählte Projekte vor. Die lebensgroßen Stelen zeigen stets einen Mitarbeiter aus dem jeweiligen Gebäude, eine Tafel ergänzt alle nötigen Informationen zu den Baumaßnahmen. So ist neben der Polizeiwache in der Karlstraße in Köpenick die Polizistin Heidi Vogt zu sehen, während Staatssekretärin Barbara Kisseler, Chefin der Senatskanzlei, die Informationsstele des Berliner Rathauses ziert.
Beliebter Anziehungspunkt ist auch die Fotostele eines Feuerwehrmanns, die die Besucher zu vielen heiteren Fotoaufnahmen einlädt – jeder möchte seinen Kopf durch das Loch stecken um sich einen Klick lang in einen Brandschützer zu verwandeln. Als das Rathaus um 2.00 Uhr seine Tore schließt, wird der „Rote“ Teppich seinem Namen zwar nicht mehr gerecht – tausende Besucher haben auf ihm jedoch zufrieden den Heimweg angetreten.
Die Ausstellung wandert! Für alle, die die Ausstellung im Berliner Rathaus nicht besucht haben, ist sie ab dem 8. März 2010 im Flughafen Tempelhof zu sehen:
Flughafen Tempelhof, ehemaliger GAT-Bereich
Tempelhofer Damm 1-7, 12101 Berlin
Lesen Sie im folgenden Artikel außerdem mehr über die Polizeiwache in der Karlstraße in Köpenick, der die BIM mit KP II-Mitteln ein neues Gesicht verleiht.
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Neue Polizei dank Konjunkturpaket II
Die BIM erneuert den Polizeiabschnitt 66 in der Karlstraße
Das Polizeigebäude in der Karlstraße 8 im Stadtteil Treptow-Köpenick wirkt unscheinbar und veraltet. Das wird sich nun ändern, denn dank des von Bund und Ländern beschlossenen Konjunkturpaketes II (KP II) stehen der landeseigenen BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung, um den Abschnitt 66 außen und innen den Anforderungen eines modernen Polizeigebäudes anzupassen.
Die BIM, die seit dem Jahr 2007 alle Berliner Polizeiobjekte verwaltet, begann Anfang Dezember des letzten Jahres mit der energetischen Sanierung des Gebäudes aus den 1980er Jahren. Da während der Bauarbeiten in der Karlstraße der laufende Dienstbetrieb des Polizeiabschnitts 66 nicht möglich wäre, bedeutete dies für die Polizisten und Mitarbeiter des Abschnitts zunächst einen Umzug. Als temporären Ersatzstandort richtete die BIM das Gebäude in der Wassersportallee 58 in Berlin Grünau, in dem auch das Bürgeramt untergebracht ist, den Anforderungen eines Polizeiabschnitts entsprechend her.
Bisher sind in der Karlstraße von außen kaum Veränderungen zu erkennen, lediglich der Bauzaun und die Abfallberge im Innenhof deuten darauf hin, dass im Inneren fleißig gearbeitet wird. „Die Abbrucharbeiten und die Entsorgung nicht mehr verwendungsfähiger Stoffe sind die ersten Schritte zur umfangreichen energetischen Sanierung des Polizeiabschnitts 66“, berichtet Gabriele Meier, die zuständige Baumanagerin der BIM. „Bis auf die nackten Stahlbetonwände wird in den Innenräumen nichts zurückbleiben“, fügt sie hinzu.
Das Polizeigebäude mit einer Bruttogrundfläche von 3.350 m2 wird innen und außen komplett erneuert. Dabei ist es erklärtes Ziel der BIM, eine CO2-Reduktion zu erzielen, die über die Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung hinausgeht. Unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte werden unter anderem die Fassade und die Flachdächer instandgesetzt, neue Außentüranlagen und Isolierglasfenster eingebaut und ein Wärmedämmverbundsystem auf die Fassade aufgebracht. Vorgesehen ist außerdem eine grundlegende Erneuerung der haustechnischen Installationssysteme, in deren Zuge auch der Einbau einer Solarthermieanlage erfolgt. Diese soll zukünftig eine umweltschonende Warmwasserversorgung gewährleisten. Auch auf der Dachfläche wird die Kraft erneuerbarer Energien genutzt, indem diese für die Installation einer Photovoltaikanlage vorbereitet wird.
„Die Sanierung des Polizeiabschnitts 66 ist eines der umfassenden KP II-Projekte der BIM, das eine CO2-Ersparnis von mehr als 84 Tonnen pro Jahr erzielen wird“, erläutert Gabriele Meier stolz. In knapp einem Jahr sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein und schon im Januar 2011 können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abschnitts ihr neues „Revier“ beziehen.
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Job–Portrait Annette Lolies
Umzugsmanagerin im Property Management
„Gebaut wird immer“, lautete der Rat ihres Vaters, als es darum ging, 1981 die Fachrichtung für einen arbeitsbezogenen Abiturplatz in Berlin zu wählen. Nach dem Abschluss der Lehre als Baufacharbeiter und bestandenem Abitur besuchte Annette Lolies die Technische Universität Cottbus, die sie 1988 als Diplom-Bauingenieurin verließ. „Ich habe als Lehrling in einer Beton-Brigade gearbeitet, habe mauern und putzen gelernt sowie Dach- und Fußboden-Estrich gemacht“, erzählt sie mit berechtigtem Stolz. Sie hat u. a. am Französischen Dom und im Konzerthaus am Gendarmenmarkt das ‚Reibebrett’ geschwungen.
In den folgenden Jahren war sie Konstrukteurin, Kalkulatorin und beschäftigte sich mit Kostenkontrolle im Baubereich, vervollständigte in London ihre Englisch-Kenntnisse und ließ sich zur Facility-Managerin ausbilden. „Beim Facility Management fasziniert mich der ganzheitliche Ansatz: die Betrachtung einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus – vom Entwurf über das Bauen und Betreiben bis zum Abriss“, umreißt sie diesen Bereich. Als Annette Lolies 2004 als Projektingenieurin für Umzugslogistik und Umzugsmanagement in Berlin-Adlershof arbeitete, hatte sie bereits ein Auge auf die BIM geworfen. „Ich wusste von ihrer Gründung, fand, was ich las, interessant, habe angerufen und meine Unterlagen geschickt. Im November 2005 habe ich angefangen.“
Befragt nach ihrem Aufgabenbereich bekommt man eine umfassende und wohl strukturierte Beschreibung vorgelegt. Umzüge finden aus den unterschiedlichsten Gründen statt. „Zur Zeit fallen hauptsächlich baubedingte Umzugsleistungen an, gerade jetzt durch das Konjunkturpaket II“, fügt Annette Lolies hinzu und ergänzt: „So sind neben den Gesprächen mit unterschiedlichsten Mietern auch Abstimmungen mit fast allen Fachbereichen der BIM erforderlich, mit Kollegen aus den Abteilungen Property Management, Portfoliomanagement, Baumanagement und der Buchhaltung.“ Zu ihren unmittelbaren Aufgaben gehören der Abruf von Umzugsleistungen über den Rahmenvertrag, die Vorbereitung und Durchführung von Umzugsprojekten inkl. Ausschreibung der Umzüge, Steuerung des Umzugsdienstleisters, Rechnungsprüfung, Kostenverfolgung und – besonders wichtig – die Auswertung der Kundenzufriedenheit.
Gegenwärtig hält sie das sanierte Gebäude Otto-Braun-Straße auf Trab. Es geht um den Rückzug der drei während der Bauphase ausgelagerten Bereiche der Polizei und vor allem um den Umzug des Senats für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Mitte März beendet sein soll. Zwar wird der Einzug abschnittsweise vor sich gehen, aber 920 Mitarbeiter mit 6.500 laufenden Meter Archivakten und 18.000 gepackten Kartons sind keine Kleinigkeit. So ganz nebenbei sind auch noch drei andere Projekte zu betreuen. Dieses beträchtliche Arbeitspensum bewältigt sie mit gleichbleibender Höflichkeit und einem ihr Tun begleitendes Lächeln.
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Fünf Justizvollzugsanstalten bei der BIM
Die Übertragung des Facility Managements für fünf Justizvollzugsanstalten (JVA) ist nicht nur eine bemerkenswerte und neue Wege beschreitende Entwicklung. Es ist darüber hinaus eine Bestätigung der langjährigen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Justiz, insbesondere mit der Senatorin Gisela von der Aue.
Am 3. Dezember 2009 unterzeichnete sie die Rahmenvereinbarung mit der BIM. Die bis auf kleinste Details abgestimmten Formalitäten ebnen den Weg für die eigentlichen Aufgaben der Justizvollzugsanstalten. Das ist die Behandlung und sichere Unterbringung von Gefangenen und Arrestanten. Profitieren können vorerst die Jugendarrestanstalt, die Jugendstrafanstalt, die Justizvollzugsanstalten Charlottenburg und Plötzensee und das Justizvollzugskrankenhaus.
„Die Zusammenarbeit mit der Justizverwaltung und den Anstalten klappte hervorragend, so dass alle Facility-Aufgaben nun bei der BIM gebündelt sind. Die an der Übernahme der JVA beteiligten Kollegen der BIM haben Hand in Hand gearbeitet und das Projekt zum Erfolg geführt“, betont Angela Deppe, die mit dieser Aufgabe betraut ist. Darüber hinaus war das Engagement auf „Kundenseite“ bei dieser Übernahme ebenfalls überdurchschnittlich, da zwei Mitarbeiter der Anstalten für die Arbeit im Projekt freigestellt wurden. Es geht immerhin um eine Fläche von ca. 130.000 m2.
Die Bewirtschaftung von Gefängnissen ist keine alltägliche Aufgabe und erfordert eine sensible Handhabung. Die JVA Plötzensee zum Beispiel, die 1879 fertig gestellt wurde, erfuhr im Laufe der langen Zeit vielfältige Umwidmungen und hat zudem eine besondere Geschichte. Ab 1933 diente der Ort dem nationalsozialistischen Deutschland als zentrale Hinrichtungsstätte, in der mehr als 3000 Menschen umgebracht wurden. An das Geschehene erinnert eine Gedenkstätte in Plötzensee.
Zu den Zielen, die sich die BIM gesetzt hat, gehören neben der zeitgemäßen Verbesserung der Unterbringung der Gefangenen bzw. Arrestanten, das Energiemanagement sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen. „Es gibt weniger Arbeits- als Haftplätze. Wir versuchen daher, die Gefangenen in die Arbeits-Prozesse einzubinden, so zum Beispiel bei kleinen Reparaturmaßnahmen, bei Malerarbeiten, Reinigungsleistungen und dergleichen. Darüber hinaus bieten die Arbeitsbetriebe der JVA auch Produkte aus der eigenen Schlosserei, Wäscherei, Kfz-Werkstatt oder Tischlerei. Das trägt zur Kostenminimierung bei und ist überdies wichtig für die Resozialisierung der Gefangenen“, erklärt Angela Deppe und weiter: „Durch unser neu entwickeltes Vergütungsmodell können die Anstalten zukünftig an den Dienstleistungen oder Produkten ihrer Arbeitsbetriebe ein Entgelt erhalten. Der durch den Einsatz von Gefangenen erwirtschaftete Betrag wird von uns angespart und kann zum Beispiel für die Anschaffung eines Sportgeräts verwandt werden.“
Die Voraussetzungen für einen guten Start und das Gelingen dieser Partnerschaft ab Januar 2010 sind also gegeben.
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Ein Photovoltaikkraftwerk der Superlative
Im Dezember 2009 entstand in Berlin eine hochmoderne Photovoltaikanlage. Dazu wurden Carports auf dem Polizeigelände der Direktion 2 in Berlin-Spandau errichtet und mit Photovoltaikelementen versehen. Diese auf Carports befindliche Anlage ist die größte in Deutschland.
Sowohl die Leistung der Anlage mit 998 KWp als auch ihre Bedeutung für den Klimaschutz ist enorm. Die jährlich vermiedene CO2-Emission beträgt ca. 750 t und wird in 20 Jahren, der Vertragsdauer entsprechend, bei 15.000 t liegen. Die im gleichen Zeitraum erzeugte elektrische Gesamtenergie liegt bei ca. 17 Millionen kWh. Mit der gewonnenen Strommenge können ca. 250 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden. Über die Spandauer Carport-Anlage freuen sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Direktion 2, deren Polizeifahrzeuge nun vor Wind und Wetter geschützt sind.
Eine Photovoltaikanlage besteht aus einzelnen Modulen, von denen jedes für sich Strom erzeugt, die aber alle miteinander verschaltet sind. 3.700 solcher Module wurden für die 7.300 Quadratmeter große Carport-Dachfläche benötigt. Minizentralwechselrichter, Transformator, Übergabestation, Schaltanlage und Mittelspannungsnetz sorgen für die Umwandlung und die Einspeisung des Stroms in das Netz des Energieversorgers Vattenfall.
Ulf Förster vom Energiemanagement der BIM sagt über den Beginn des Vorhabens: „Der Projektentwickler, die Firma Bumiller Neue Energien GmbH, trat auf der Suche nach geeigneten Flächen für Photovoltaik-Anlagen an uns heran. Das Gelände der Polizeidirektion in der Spandauer Radelandstraße erschien uns geeignet. Anfang April 2009 gab es die erste Vorstellung des Projektes im Beisein von Vertretern des Mieters und des Mietermanagements der Polizei, die sich alle sehr interessiert zeigten. Durch die gute und enge Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt jetzt realisiert werden.“
„Die Anlage ist ein wichtiger Schritt zum Erreichen unseres Klimaschutzziels, die CO2 Emissionen in den von der BIM bewirtschafteten Gebäuden bis 2015 um 21 Prozent zu senken“, erläutert Sven Lemiss.
Der photoelektrische Effekt, 1839 zum ersten Mal erforscht und 1905 von Albert Einstein umfassend erklärt, findet eine späte Anerkennung und weltweite Umsetzung.
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Redaktionsteam:
Katja Potzies (kp), Kristina Behnke (be), Alisa Diering (adi), Katja Cwejn (cwe), Julia Kraus (kra)









