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Ausgabe: 2/2009


Seit unserer letzten Ausgabe hat sich – wie sollte es auch anders sein – ziemlich viel getan. Eine kleine Auswahl finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Es wird berichtet vom Einzug des Landesamtes für Gesundheit und Soziales in das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit und von einer Mitarbeiterin der BIM, die streng dienstlich mit dem Boot auf dem Wannsee unterwegs ist. Wenn eine Feuerwache ein neues Kleid bekommt, so ist das keine Anspielung auf die Modemesse „Bread & Butter“, und ein Grünes Klassenzimmer ist kein Phantasiegebilde von Erich Kästner. Riesenpuppen bekommen ein temporäres Zuhause auf dem Flughafen Tempelhof, und wer dort gern einmal zu einem nicht alltäglichen Rundgang starten möchte, klickt einfach unsere Website an.

Viel Spaß beim Lesen,

Ihr

Sven Lemiss
Geschäftsführer

 

 

Abseits ausgetretener Pfade – Führungen im Flughafen Tempelhof


Foto: Führung im Flughafen Tempelhof (BIM/Jochen Eckel)

Auch wenn schon lange keine Flugzeuge mehr in Tempelhof starten, so ist der Flughafen weiterhin zugänglich. Im Rahmen von Führungen kann sich der interessierte Besucher über die Geschichte und die Bedeutung des Flughafens Tempelhof informieren und so manches Geheimnis im riesigen Gebäudekomplex entdecken.

Unmittelbar nach der Einstellung des Flugbetriebes hatte die BIM ab November 2008 die Führungen fortgesetzt und ausgebaut. Neben Gruppenführungen, die individuell vereinbart werden können, bietet die BIM auf der neuen Webseite http://www.flughafen-berlin-tempelhof.com/ auch Einzelpersonen die Möglichkeit an Führungen zu festen Zeiten teilzunehmen. Bereits weit im Voraus können sich Interessierte ganz einfach per Mausklick einen Platz bei den regelmäßigen Touren sichern und das Ticket bequem zu Hause ausdrucken.

Für Qualität bei den Führungen ist gesorgt – die Guides sind zumeist seit Jahrzehnten mit dem Flughafen verbunden und haben oft eine ganz persönliche Lebensgeschichte zu erzählen. So gleicht keine Führung der anderen, die Geschichte des Flughafens wird spannend erzählt und der Gast bestens unterhalten. Starten Sie in die Luftfahrtgeschichte und erleben Sie ein Bauwerk, in dem sich die spannende Geschichte eines Jahrhunderts spiegelt.

 

Unser „Sommer-Spezial“ – 16 Prozent sparen!

Den Abonnenten unseres Newsletters bieten wir ein attraktives Angebot: Ab sofort können Sie an unseren Touren zum Sonderpreis teilnehmen. Für Führungen im August und September zahlen Sie statt 12 Euro nur 10 Euro. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie den Flughafen Tempelhof aus einer neuen Perspektive. Das „Sommer-Spezial“ finden Sie hier…

Zeiten für Führungen

Montags bis donnerstags 16.00 Uhr
Freitags 13.00 Uhr und 16.00 Uhr
Samstags und sonntags 11.00 Uhr und 14.00 Uhr

Informieren Sie sich bitte rechtzeitig auf der Webseite www.flughafen-berlin-tempelhof.com über die aktuellen Führungszeiten und buchen Sie Ihre Führung vorab. Das „Sommer-Spezial“ gilt nur bei Online-Buchungen.

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Schlüsselübergabe an historischem Standort


Foto: Finanzsenator Herr Dr. Ulrich Nußbaum und Geschäftsführer der BIM Herr Sven Lemiss gratulieren dem Präsidenten des LaGeSo, Herr Franz Allert mit einem Blumenstrauß (BIM/Jochen Eckel)

„Die wichtigsten Personen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier vor Ort.“ – Mit diesem Hinweis begrüßte Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum die Gäste zur offiziellen Schlüsselübergabe des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo). Ein Jahr lang hatte die BIM in der Turmstraße 21 geplant und gebaut, am 13. August 2009 wurde der neue Standort eingeweiht. Auch der Hausherr, Franz Allert, zeigte sich zufrieden: „ So können die organisatorischen Abläufe innerhalb der Verwaltung verbessert und unsere Kunden optimal betreut werden“, erläuterte der Präsident des LAGeSo.

Der Hauptsitz des LAGeSo befindet sich im Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit (GSZM), der Vermietungsstand des von der BIM verwalteten Geländes steigt damit auf 83 Prozent. Mit einer Mietfläche von rund 21.000 m² ist das LAGeSo einer der größten Mieter am Standort. Finanzsenator Nußbaum würdigte die durchweg positive Entwicklung, die das GSZM in den letzten Jahren erfahren hat: „Seit 2004 hat sich die vermietete Fläche mehr als verdoppelt – ein bedeutender Erfolg für den Standort und ein Zeichen für die hervorragende Arbeit, die die BIM bei dieser komplexen Aufgabe leistet.“

Das denkmalgeschützte GSZM ist ein Gesundheitsstandort mit Tradition: 1872 ließ Stadtrat Rudolf Virchow hier ein Lazarett errichten, später forschte Robert Koch in dem anerkannten Krankenhaus. Solide Backsteinbauten ersetzten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nach und nach die provisorischen Baracken. 1896 wurde ein Operationshaus in Betrieb genommen. Das Krankenhaus Moabit erlangte 1920 den Rang eines Universitätsklinikums und entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einem allseits anerkannten Schwerpunktkrankenhaus mit integrierten ambulanten Leistungen, bevor es wegen Überkapazitäten im wiedervereinigten Berlin am 1. November 2001 geschlossen werden musste. Die BIM verwaltet das GSZM seit 2004.

kp, cwe

 

 

Das Grüne Klassenzimmer


Foto des fertig gestellten Spielplatzes
Das neue "Klassenzimmer"

 

Während „Das Fliegende Klassenzimmer“ im Roman für Kinder von Erich Kästner ein virtuelles ist, ist das „Grüne Klassenzimmer“ real. Es befindet sich in der Ernst-Habermann-Grundschule in der Babelsberger Straße in Berlin-Wilmersdorf. Mit einem großen Schulfest wurde es am 26. Juni 2009 eingeweiht.

Dass es so gekommen ist, verdankt die Grundschule der räumlichen und organisatorischen Eingliederung in das Oberstufenzentrum Prinzregentenstraße und der Tatsache, dass Restbestände aus dem IZBB-Förderprogramm zur Verfügung standen. Die Mittel liefen am 30. Juni dieses Jahres aus. Eile war also geboten.

Die Idee für ein grünes Klassenzimmer bestand bei Lehrern und Schülern seit langem und entspricht dem Gedanken von Unterricht an Licht, Luft und Sonne. Das gab den Anstoß, den gesamten Schulhof mit einzubeziehen. In nur sechs Monaten, mit sparsamsten Mitteln ausgestattet, entstand eine Oase zum Lernen, für Sport und Spiele. Die BIM leitete die Planung und Durchführung bis zur Baubetreuung. Es wurde ein Landschaftsplaner gefunden, der als Referenz die Gestaltung mehrerer Schulhöfe vorweisen konnte. „Die Bauausführung lag bei einer Firma, die sich strikt an den gesetzten Kostenrahmen hielt. Die Zusammenarbeit zwischen Planer und ausführender Firma funktionierte beispielhaft. Details wurden kompetent und liebevoll berücksichtigt“, erzählt Cathrin Rossidis aus dem Baumanagement.

Wie immer, wenn „gebuddelt“ wird in Berlin, gibt es Überraschungen. Hier machten Tunnel von Abwasserschächten eine kosten- und zeitaufwändige Planungsänderung erforderlich. Am Ende reichten die Restmittel nicht aus, und die BIM steuerte noch etwas bei.

Schulleitung und Schülervertreter waren in die Planung einbezogen. Besonders die Kleinen hatten viele Ideen und beteiligten sich mit Feuereifer beim Verteilen von Rindenmulch und Sand.

Die Belohnung für so viel Einsatz kann sich sehen lassen. Es gibt neue Spielgeräte, zum Beispiel ein Wackelnetz, auf dem sich besonders gern die Mädchen niederlassen. Balancierbalken und Kletterwand erfreuen sich größter Beliebtheit. Ein vorhandenes Klettergerüst wurde repariert, der erneuerte Feuchtbiotop erhielt eine Entwässerungs- und Versickerungsmulde. Sichtachsen geben den Blick frei auf den gesamten Schulhof. Alles im Blick!

be

 

 

Die Feuerwache Tegel bekommt ein neues Kleid


Foto der Feuerwache Tegel
Noch ist die Fassade trist - das wird sich bald ändern

Seit 1956 gibt es die Feuerwache Tegel in der Berliner Straße 16. Nach über 40 Jahren ist es Zeit, ihren baulichen Zustand unter die Lupe zu nehmen. Zwei Millionen Euro stehen für die im Rahmen geplanter Baumaßnahmen vorgesehene Sanierung zur Verfügung.

Der Bedarf ist umfangreich. Er betrifft das Dach ebenso wie die Fassade, den Heizungskeller, den Sanitärbereich und schließt die Elektroanlage ein. Da eine Feuerwache nicht einfach ein Schild ans Tor hängen kann auf dem steht: „Wegen Renovierung geschlossen“, müssen die Arbeiten bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Das ist für Betroffene wie Ausführende eine schwierige Situation.

Gleiches gilt für das im Obergeschoss befindliche Feuerwehrmuseum, das täglich von vielen Besuchern, vornehmlich Schulklassen und Gruppen aus Kindertagesstätten, aufgesucht wird. „Dieser Bereich ist besonders sensibel“, sagt Christine Klauke, die das Projekt koordiniert. Viele der Exponate lassen sich nicht einfach von A nach B rücken. Wie verlagert man einen Tauchbereich oder einen absichtlich verkohlten Raum, um Brandbeschädigungen darzustellen, ist eine von vielen nicht alltäglichen Fragen. Auch ein beschädigtes Auto der A-Klasse, an dem gezeigt wird, wie ein Mensch daraus gerettet werden kann, stellt eine Herausforderung während der Baumaßnahmen dar.

Ein gutes Planungsbüro einzusetzen, das die Arbeiten behutsam und mit der notwendigen Umsicht ausführt, ist eine besonders wichtige Voraussetzung. „Wir müssen so staubarm wie nur irgend möglich vorgehen, und wir versuchen daher, den Transport von Baumaterialien überwiegend über die Rüstung zu bewältigen. Für Exponate, die schließbar untergebracht werden können, werden wir einen besonderen Raum schaffen“, versichert Christine Klauke.

Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitten erfolgen und 2010 abgeschlossen sein. Dann ist die Fassade nicht nur komplett mit einem Wärmedämmverbundsystem bekleidet, sie wird überdies durch ein spezielles Farbkonzept bestechen. Davon ist Christine Klauke fest überzeugt.

be

 

 

Wasserrettungsstationen – mal proper, mal spartanisch


Foto: Wannsee II - eine neu gestaltete Fassade zur Vermeidung von Graffiti
Wannsee II - eine neu gestaltete Fassade zur Vermeidung von Graffiti

Wasserrettungsstationen haben eine lange Tradition. Hamburg war Vorreiter und nahm 1768 die erste in Betrieb. Fast ein halbes Jahrhundert verging, bis an Binnengewässern und Küsten  Rettungsstationen errichtet wurden. Die Fischer von Rahnsdorf waren 1899 die ersten, die eine „Rettungsgesellschaft der Wassersportvereine von Berlin und Umgebung“ gründeten. Heute betreuen die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und die Wasserwacht zusammen genommen ca. 3.000 Stationen, die sich auf Seen, Flüsse, Hallen- und Freibäder und sonstige Standorte verteilen. Auf Berlin entfallen 39, die je nach Anforderung proper in soliden Bauten, aber auch spartanisch einfach in einem Baucontainer untergebracht sein können.

„Für 37 Wasserrettungsstationen – darunter zwei schwimmende und eine Werft – hat die BIM den baulichen Unterhalt übernommen. 2010 werden weitere 21 hinzukommen“, berichtet Martina Brauer vom Property Management. Baulicher Unterhalt bedeutet die Gewährleistung von Sommer- und Winterbereitschaft. Das schließt zum Beispiel die Überprüfung der Lüftungsanlagen, die Wartung der Wärmepumpen, die Instandhaltung der Steganlagen,  Fenster und Türen ein. Häufig befinden sich Stationen in Trinkwasserschutzgebieten. Daher müssen regelmäßig Wasserproben entnommen und die Abwassertanks geprüft werden.

Die vermeintlich ruhige Winterzeit beschert den Rettungsstationen – sieht man von Einsätzen auf zugefrorenen Gewässern ab – oft genug Schäden durch Vandalismus, Diebstahl und Graffitischmierereien. Das ist umso ärgerlicher, weil die Betreiber der Rettungsstationen und ihre freiwilligen Helfer größtenteils auf Spenden angewiesen sind. „Aus Lottomitteln konnten in diesem Jahr sieben WRS-Stationen und Beobachtungstürme zum Beispiel in Friedrichshagen, am Zeuthener-, Seddin- und Wannsee gebaut werden. Rahnsdorf und Kleiner Müggelsee sind seit Juli in Dienst“, beschreibt Martina Brauer die Entwicklung.  Die Berliner Gewässer werden besonders an schönen Wochenenden stark frequentiert. Wie oft es vorkommt, dass die Wasserrettung gerufen wird, berichtet der Rapport vom 24. Mai 2009: „117 Mal mussten die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer ausrücken, um in Not geratenen Wassersportlern zu helfen.“

Die Zusammenarbeit zwischen DLRG, ASB und der Wasserwacht des DRK funktioniert fachgerecht und reibungslos. „Auf der Ausschusssitzung des Wasserrettungsdienstes, anberaumt zum Jahresende, berichten wir über die von uns durchgeführten Maßnahmen“, erzählt Martina Brauer und fügt abschließend mit einem Lächeln hinzu: „Es ist doch ganz nett, wenn man zu Begehungsterminen mit dem Boot über den Wannsee fahren kann.“

be

 

 

Zwischen Traum und Wirklichkeit


Foto: Die "kleine Riesin" lässt ein Mädchen auf ihrem Arm schaukeln (Pascal Victor/ArtComArt)

Wenn am 1. Oktober 2009 in Berlin zwei ungewöhnliche Gestalten beginnen, sich aus beträchtlicher Entfernung aufeinander zuzubewegen, um sich am 3. Oktober zu treffen, wird das eines der berührendsten Ereignisse zum 20jährigen Bestehen der deutschen Einheit sein. Die Rede ist vom Marionettenspiel der weltberühmten französischen Straßentheater-Compagnie ROYAL DE LUXE. Jean Luc Courcoult, Gründer und künstlerischer Leiter der Truppe, hat sich für die Stadt, in der die Teilung besonders sichtbar war, eine Geschichte ausgedacht, die von Trennung und Wiederfinden erzählt und in einem Fest der Freude ausklingt.

Die seit 30 Jahren bestehende Compagnie mit ihrem Standort in Nantes ist in Paris, London, Santiago de Chile und auch schon einmal in Berlin in einer kleineren Performance im KaDeWe aufgetreten. Für jeden Ort denkt sich Courcoult eine andere Erzählung aus. Seine Darsteller sind nicht die seit dem Mittelalter bekannten zarten Figurinen, die -  an Drähten oder Fäden mit einem Spielkreuz verbunden -  die Illusion eines eigenständigen Lebens vermitteln, sondern von überdimensionaler Statur.

Es gibt zwei Hauptfiguren. Die eine ist der „Große Riese“ – er misst stolze 15 Meter – und die andere die „Kleine Riesin“ mit ihren neun Metern. Am Ort des jeweiligen Open Air Geschehens werden sie zusammengebaut beziehungsweise -geschraubt. Ihr Äußeres ist Holz, ihr Inneres besteht aus ferngelenkten Apparaturen, und sie werden von Menschen an Seilwinden gezogen und gesteuert. Bis zu 40 Mitarbeiter sind dafür im Einsatz. Riese und Riesin können den Brustkorb heben und senken, mit den Augen rollen, ihren Mund bewegen, Schmerz und Freude ausdrücken.

Die Berliner Festspiele bringen im Rahmen von spielzeit’europa die Compagnie nach Berlin. Viele Sponsoren und Partner tragen zur Verwirklichung des Projekts bei. „Darunter ist auch die BIM, denn die Theatergruppe erhält die Möglichkeit, auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof ihre Zelte zum Aufbau und zum Proben aufzuschlagen“, berichtet Sandy Machi, vom Portfoliomanagement und zuständig für die Vermietung der Eventflächen.

Wenn Riese und Riesin am Brandenburger Tor zusammengekommen sind, einen Postsack mit verloren geglaubten Briefen wieder gefunden haben und am 4. Oktober auf einem Boot in Richtung Museumsinsel davon fahren, wird jedem, der dabei gewesen ist, einleuchten: ein Traum ist Wirklichkeit geworden.

be

 

Newsticker


+++ 4.-6. September 2009: BIM präsentiert sich beim Tag der offenen Tür „Schauplatz Ladestraße – Das Museum der Zukunft“ +++ 17.-19. September 2009: Sport- und Gesundheitsmesse Berlin Vital im Flughafen Tempelhof +++ Pferdesportinteressiere aufgepasst: 30. September - 4. Oktober 2009: Hauptstadtturnier Berlin im Flughafen Tempelhof +++ Ab 9. bis 11. Oktober wird wieder am Flughafen Tempelhof geflogen – Freestyle.Berlin hebt ab +++

 

 

Redaktionsteam:


Katja Potzies (kp), Kristina Behnke (be), Mark Füssel (fue), Katja Cwejn (cwe)

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