BIM richtet einen unabhängigen Ombudsmann als Vertrauensperson ein
Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) will Korruption schon im Vorfeld verhindern. Dafür hat die Gesellschaft im Mai 2007 die Funktion eines Ombudsmannes eingerichtet. Seit 2010 wird die Position von Frau Dr. Stefanie Lejeune bekleidet. Somit können sich sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BIM als auch Kunden und Lieferanten an die erfahrene Ombudsfrau wenden. „Wir geben Korruption keine Chance und wollen rechtzeitig Instrumente schaffen, um diese zu verhindern“, beschreibt Geschäftsführer Sven Lemiss die Beweggründe für die Offensive.
Bislang gab es glücklicherweise noch keine Korruptionsfälle bei der BIM. Angesichts der hohen Verantwortung als landeseigenes Unternehmen und bei der Vergabe von Dienstleistungen möchte die Gesellschaft hier schon im Vorfeld ein Signal setzen. Eine Arbeitsgruppe aus der Belegschaft hatte sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und konkrete Vorschläge erarbeitet. Als Ergebnis wurde ein Verhaltenskodex für alle Beschäftigten der BIM verbindlich eingeführt. Auch die Position der Ombudsfrau war ein Resultat der Arbeitsgruppe.
Die Themen, für die sie als Ansprechpartnerin fungiert, reichen vom Umgang mit Geschenken, über die Rechte und Pflichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zur Auftragsvergabe. Als Ombudsfrau und Rechtsanwältin unterliegt Dr. Lejeune der Schweigepflicht. Sie wird Informationen nur dann an die Geschäftsleitung der BIM weitergeben, wenn ihr dies durch die Offenbarenden gestattet wird. Die Anonymität ist damit gewährleistet, niemand muss befürchten, durch Äußerungen eines Verdachts berufliche oder persönliche Nachteile zu erleiden.
Zu erreichen ist Dr. Lejeune unter:
"persönlich/vertraulich"
Dr. Stefanie Lejeune
c/o HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE
Tauentzienstr. 11
Europacenter
10789 Berlin
Tel.:+49-30-25797 5000
E-Mail: stefanie.lejeune@h2mk.comkemper@ombudsmann-bim.de